
Wunderbar animierte Umfüllerei von Twistosterone.
.gif der Woche #60
.gif der Woche #59

Die New Yorker Fotografin Jamie Beck arbeitet im Moment mit animierten .gifs, die dem aktuellen isolated motion-Trend folgen, nennt das Ganze “Cinemagraph”, und kann wegen ihrer hohen künstlerischen Qualität mehr als überzeugen. Ansehen könnt ihr euch die .gifs in ihrem Tumblr, dem ihres Verlobten ober bei Damian. (<- via)
Smutley, die sexsüchtige Katze
(YouTube Direktsmutley, via Komm mach)
Grandioser Spot für die Anti-Aids-Kampagne der französischen Organisation AIDES, der eine sexsüchtige Felix the Cat-Copycat (haha!) zeigt, die sich im Retrolook durch alle möglichen (und unmöglichen!) Betten des Tierreichs vögelt. Umgesetzt wurde das ganze von Mike Kazaleh, der zuvor auch schon an den Simpsons, Futurama und den Teenage Mutant Ninja Turtles mitgewirkt hat.
Einkaufen nach Farbe
Auf der Abschlussfahrt nach Italien haben wir unsere alkoholischen Getränke nicht etwa nach Alkoholgehalt oder – noch absurder – nach Geschmack gekauft, nein, wir haben ausschließlich Spirituosen erstanden, auf deren Flaschen und Etiketten Tiere abgebildet waren. So landet man bei viel zu viel Eierlikör als gut für einen ist, weil Tiere zwar auf vielen, aber halt doch nur auf begrenzt vielen Flaschen vorzufinden sind. Das wollte ich euch immer schon mal erzählt haben.1
Irgendwie related ist das, was der holländische Künstler Marco Ugolini macht: Er kauft nach Farben ein. Das sieht zwar völlig irre und gut aus, dürfte aber auch (jenseits von grün) völlig ungesund sein. Also nicht nachmachen, Kevin. Auch wenn’s gut ist.

(via Komm mach)
- Ach, einen haben wir doch nach Alkoholgehalt gekauft: Alcoholo Puro. 95%. Nur zum kochen geeignet, wie wir nach den ersten Erblindungen feststellen mussten. [↩]
.gif der Woche #58

Wie Damian schon sagt: It’s all fun and sweet and cute until man bemerkt, wie der Herr Maus da die Löcher macht…
.gif der Woche #57

Frühlingsanfang! Wintereinbruch! Frühlingsanfang! Wintereinbruch!
Sonic the Unemployed
Es ist nicht mehr 1993. Sonic the Hedgehog ist ein gefallener Stern am Videospiel-Firmament und, nachdem er all seine Ringe für Koks, Igelfrauen und Sega-Aktien eingetauscht hat, mehr als pleite. Gut, dass sein treuer Freund und Finanzberater Tails ihm wieder auf die Beine helfen möchte – indem er das einstige Vorzeigemaskottchen in anderen Videospielklassikern malochen lässt. Hier Folge 1 der überaus grandiosen Machinima-Comedyserie »Sonic for Hire«, in der Sonic als Paper Boy ran muss:
(YouTube Direktpleiteigel, via Doc Pop)
Zu den restlichen fünf, bisherigen Episoden geht’s hier: #2 Punch Drunk, #3 Toejam & Earl, #4 Dr. Robotnik, #5 Street Fighter, #6 Earthworm Jim. Jedenfalls ein überaus gut gemachter, großer Spaß, der im Auge behalten werden sollte.
One Minute Puberty
Der Berliner Freelance Designer und Space Samurai Alexander Gellner hat sich für seinen anderthalb Minuten langen Kurzfilm »One Minute Puberty« ganz offensichtlich meine Jugend zum Vorbild genommen. Denn das entspricht alles genau so meinen Erinnerungen, nur dass die Wirklichkeit nicht so unglaublich gut animiert war. Mehr gute – ach was, grandiose! – Arbeiten von dem Mann gibt’s auf seiner Webseite.
(Vimeo Direktpubertät, via Laughing Squid)
PS: Tja, und keine Ahnung, ob das nsfw ist oder nicht?! Wenn ihr bei Disney arbeitet, würde ich die Finger davon lassen. Im Priesterseminar ist’s wohl kein Problem.






