Wenn ihr wie ich euren halben Arbeitstag in Excel verbringt, dann solltet ihr euch folgendes Video ansehen. Denn es ist beruhigend zu wissen, dass man anstatt Pivot-Tabellen und Makros zu basteln auch jederzeit damit anfangen könnte, einen abgefahrenen GAT-X105 Strike Gundam in everbody’s favorite Tabellenkalkulation zu zeichnen. Also sofern man mal eben 13 Stunden Zeit hat.
Heute findet das sagenumwobene Special Event (“Come see our latest creation”) statt, bei dem Apple allem Anschein nach das sagenumwobene Tablet präsentieren wird. Wie schon damals bei den Macworld Keynotes (hier 2009 und 2008) werde ich auch dieses Event wieder beobachten, hier live kommentieren und zusammen mit euch die von unser aller Steve gedroschenen Phrasen auseinandernehmen. Gegen 19 Uhr geht’s los; vielleicht sind ja einige von euch dabei.
Update: Wie erwartet wurde heute das Apple Tablet mit dem merkwürdigen Namen “iPad” vorgestellt. Wie genau das von statten ging, könnt ihr im folgenden meineer Live-Berichterstattung entnehmen. Weiterlesen »
Carmen Miranda, die Lady in the Tutti Frutti Hat und Inspiration für die Chiquita-Banane als MacBook-Sticker – ich werd nicht mehr! Hier könnt ihr den Vinyl-Sticker zum Schnäppchenpreis von 13 Dollar bestellen.
Das iPhone ist spätestens seit OS 3.0 das beste Handy, das es gibt. Trotzdem steht auf vielen Wunschzetteln noch einiges geschrieben. Ich bin da viel bescheidener und fordere Apple nur dazu auf, den fiesesten aller UI-Fehler auszubessern, den sie jemals gemacht haben und den ich im folgenden versucht habe zu illustrieren:
Hoffen wir, dass derjenige, der für die Lautstärkeregelung in der Widescreen-Ansicht verantwortlich ist, meine Gebete erhört! (Hasst ihr auch etwas so elementares?)
Großartiger Comicstrip von H. Caldwell Tanner, der hier direkt mehre Memes (na, wer kann sie alle aufzählen?) miteinander und noch dazu der größten aller Sagen vermischt! Sein Blog Loldwell habe ich sicherheitshalber und bei dem Namen direkt mal in den Feedreader verfrachtet. (via TheNextWeb)
Vielleicht können sich einige meiner aufmerksamen Twitter-Verfolger noch daran erinnern, dass meine Mighty Mouse im November das Zeitliche gesegnet hat (der Laser war fritte, der Scrollball nach wie vor eins a). Nun brauchte ich möglichst zügig eine neue Maus, die sich bestensfalls problemlos unter Mac OS X und Windows XY nutzen lässt, da ich damals™ noch in beiden Gefilden wandelte. Dass Apple kurze Zeit später die überaus interessante Magic Mouse veröffentlichen würde und dass mein Windows-PC sich ebenfalls in die digitalen Jagdgründe verabschieden würde und ich nun ein Mac-only Guy bin, stand zu diesem Zeitpunkt bestenfalls in den Sternen. Schlechtes Timing, nennt man sowas wohl. Weiterlesen »
Wer auch im Schlaf nicht auf iPod touch und iPhone verzichten kann (weil vor dem Aufstehen die Timeline checken einfach dazugehört), der kann sich bei diesem schwedischen Händler die passende Bettwäsche ordern. Für rund 35 Euro ein echtes Schnäppchen, aber folglich kein Original-Apple-Merchandising. (via)
Eine Welt in der Konsoleros jeder Fasson verbrüdert sind! Wer den Traum der friedlichen Coexiistence träumen will, kann sich das Shirt dazu für rund 16 Dollar bei ThinkGeek bestellen. Und Funfact am Rande, weil ich’s auch nicht wußte (← Schande über mein Headset!): Das C wurde der mir bis eben gänzlich unbekannten 1982er ColecoVision-Konsole von der Connecticut Leather Company entliehen. (via)
Obiges Bild stammt aus einem nicht näher bekannten Starbucks, der sich wohl die lokalen Geeks und Fanboys als Zielgruppe auserkoren hat. Denn neben Admiral Ackbar werben unter anderem Super Mario, Jabba the Hutt und der Borg-Würfel für Frappuccino & Co. Hier gibt’s die Bilder (und ja, mich hätten sie damit…).
Und wer Pop-up Book of Phobias sagt, der muss auch Star Wars: A Pop-Up Guide to the Galaxy sagen. Da es meines Erachtens absolut genial aussieht und mir für knapp 24 Euro ein echtes Schnäppchen zu sein scheint! Hier das Making Of, in dem der Autor erklärt, wie er’s angestellt hat. Weihnachtsgeschenk anyone?
Weil wir uns hier ja auch schon so einige Gedanken zum ominösen Apple-Tablet gemacht haben, möchte ich euch folgendes nicht vorenthalten: ein Artikel aus einem “German Kids Magazine”, der nicht nur besagtes Gerät abbildet, sondern das Kind auch gleich beim Namen nennt. Demnach soll es “iPad” heißen – Allways und Carefree werden sich freuen. Und man weiß sogar noch weitere Details zum “Nachfolgemodell des iPhones”: es soll ein 10,7″ Display haben, dass sich “super für Games, Videos und HD-Filme” eignet, im Januar vorgestellt werden und im Mai auf den Markt kommen. Nur warum das Ding zwei Home-Buttons hat, wird aus dem Artikel nicht ersichtlich.