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Einträge, die Musik thematisieren.

Mini-Doku über 25 Jahre Rock am Ring 24.01.

Manche Menschen warten auf Weihnachten. Manche auf ihren Hochzeitstag auf Sylt. Es gibt auch welche, die warten nur auf ein Jubiläum…

Ja, wie immer habe ich meine Karte schon (schließlich feiere auch ich in diesem Jahr 25jähriges Jubiläum) und weil dieses Blog ja auch sowas wie ein Rock am Ring-Fanblog ist, darf der folgende, offizielle Trailer in Doku-Form hier natürlich nicht fehlen. Der Sprecher hat zwar ne olle Erzählbärstimme und objektiv ist auch anders, aber – wer schon mal da war, wird mir zustimmen – die fünf Minuten Bewegtbild zeigen so ziemlich worum’s beim Ring geht und wie es sich anfühlt (*nass*).


(YouTube Direktringrocker)

Und wer nach Sichtung (wieder) so richtig heiß geworden ist und noch keine Karte hat, der sollte sich beeilen, denn 70.000 der 85.000 Tickets sind bereits verkauft.

Herkunft des Futurama-Themes 06.01.

Da man mich schon hierauf festnagelt, verlinke ich gerade doch wieder was das Zeug hält, weil ich für Enttäuschungen immer zu haben bin gutes Zeugs natürlich weiterhin verlinkt werden sollte.

Und das liegt etwa dann vor, wenn man z.B. herausfindet, dass es sich beim Futurama-Theme gar nicht um eine eigens für die Sendung komponierte Melodie handelt, sondern man sich außerordentlich sehr von anderen Werken hat inspirieren lassen. Der französische Komponist Pierre Henry, der Musikwissenschaftler und Wikipedianern als “Wegbereiter der elektronischen Musik und der Musique concrète” bekannt ist, hat nämlich bereits in den 60ern ein überaus ähnliches Lied namens “Psyché Rock” veröffentlicht. Glaubt ihr nicht? Dann hört’s euch im Direktvergleich selbst an:

Pierre Henry – Psyché Rock (@ YouTube):

Futurama – Theme Song (@ YouTube):

Retro-Futurismus rockt jedenfalls! (via Riesenbüchse Idioten & Minds Delight)

Musikvideo/Kurzfilm: Flairs – Truckers Delight 03.01.

Wie könnte man das neue Jahrzehnt (btw: Happy New Year!) in diesem Blog besser beginnen als mit einem absolut abgedrehten Musikvideo/Kurzfilm, in dem ein Frauen fressender Kampf-Trucker einer Blondine nachjagt? Richtig: besser geht’s nicht und vor allem nicht, wenn das auch noch in 8-bit-Optik gehalten ist. (Achtung, nsfw!)

Think Spielberg’s Duel + Russ Meyer’s Faster Pussycat Kill Kill! and Marc Dorcel’s wildest fantasies. All warped into an 8-bit Sega era style graphic. And this clumsy and somehow pretentious description doesn’t even come close to what you’re about to see: it’s très funny, très dirty, très sexy.


(Vimeo Direkttrucker, via The Crime in your Coffee)

“He came from Vulcan, he had a thirst for Knowledge…” 15.12.

Gerne erzähle ich auf Partys und zuletzt Weihnachtsfeiern, dass das beste Cover der _letzten_ Jahren “All that she wants” von den Kooks, 2007 veröffentlicht, sei. Stimmt, aber nicht, denn wie ich neulich beim Aufräumen meiner Mediathek feststellen musste, ist das natürlich “Common People” von William Shatner und Joe Jackson, das 2004 auf Shatners Has Been-Platte drauf war. Und jetzt wo das raus, wie passend ist es da, dass René zu eben diesem Track vor ein paar Tagen dieses aus Szenen der Star Trek-Zeichentrickserie bestehende Video ausgegraben hat:


(YouTube Direktpeople)

Die Muppets singen Bohemian Rhapsody 25.11.

Wir bleiben bei Musik. Und zwar weiterhin bei englischer Musik – nämlich von Queen, der zweitbesten Band, die die Insel jemals hervorgebracht hat. Performt von niemand geringerem als den Figuren der besten Fernsehshow, die Großbritannien (okay, zusammen mit den US of A) jemals hervorgebracht hat: den Muppets. Fehlen nur noch Sean Connery, Katie Price und Roy.


(YouTube Direktcover, via)

The Beatles in the Year 3000 24.11.

Hier eine kleine Mockumentary aus dem Jahr 3000 – über die Beatles. Darin versuchen Historiker die Wege der vier Pilzköpfe, namentlich John Lennon, Paul McKensey, Greg Hudgenson und Scotty Pippen, auf ihrem Weg zur besten Musik-Combo aller Zeiten nachzuzeichnen.

Sehr nice, aber ich frage mich, ob es seit dem Internet überhaupt noch möglich ist, dass die Generationen nach uns Probleme haben unser Leben und unsere Kultur nachzuvollziehen. Schließlich speichern wir alles für immer. Also sofern keine Emmerich’sche Weltuntergangsvision eintritt und alles dem Erdboden gleich macht, dürften es Geschichtsbuchautoren demnächst erheblich einfacher haben.


(YouTube Direktdoku, via)

Angelika Express Demos von 2001 17.11.

Wie schon in der letzten vorletzten und vorletzten vorvorletzten Woche haben Angelika Express auch diese letzte Woche wieder ein paar Demos veröffentlicht. Dieses Mal aus dem Jahr 2001 stammend, als Angelika Express eigentlich noch gar nicht Angelika Express war. Mehr Infos wie immer im Blog; Direktdownload hier.

Danke, David. 09.11.


(YouTube Direktmauerfall)

Update, 12.11.: Passend dazu, gerade bei Popmoderne gefunden: The Hoff, der während der MTV EMAs 2009 erklärt, dass er für den Fall der Mauer verantwortlich ist (leider ohne Bewegtbild). “Alles klar?!”

Angelika Express Demos von 2002-2003 05.11.

Genau eine Woche nachdem Angelika Express uns bereits mit ihren neun Demos von 2004-2005 entzückten, folgen in dieser Woche nun zwanzig unveröffentlichte Demos, die zwischen 2002 und 2003 entstanden sind. Tracklist und mehr Infos gibt’s erneut im Bandblog, den Direktdownload gibt’s hier. Tolle Sache, again.

Angelika Express Demos von 2004-2005 29.10.

Um es mit den Worten von nicorola zu sagen: Es gibt neues, kostenloses Futter von Angelika Express. Und zwar insgesamt 43 Demoaufnahmen aus allen Phasen von Angelika Express von 2001-2005, die in drei Etappen veröffentlicht werden sollen. Den Anfang machen neun Demos von 2004-2005, die ihr euch hier runterladen könnt. Tolle Sache. Weitere Infos gibt’s im Blog von Tante Angelika.

Dragonforce, live und in Neonfarben 28.10.


Gestern Abend um diese Uhrzeit (gerade sind’s 21:45 Uhr) stand ich in der Kölner Essigfabrik und lauschte den sanften Klängen der englischen Power-Metal-Band Dragonforce, die den meisten durch Guitar Hero 3 bekannt sein dürfte. Jedenfalls konnten sie den zugegebenermaßen Alkohol getrübten Eindruck vom diesjährigen Ring vervollständigen und überzeugten auf ganzer Linie. Selten habe ich Menschen ihre Instrumente so malträtieren sehen – sehr, sehr geil!

Zwar geht die Deutschlandtour am Freitag in Leipzig in die letzte Runde, aber sofern ihr mal die Chance habt, Herman Li & Co. live und am besten so nah zu erleben, dass ihr deren Spiel tatsächlich beobachten könnt, macht’s auf alle Fälle. Lohnt sich und ich werd’s auch wieder tun.

(cc-lizenziertes Foto von markcoatsworth, aufgenommen beim New England Metal & Hardcore Fest im Apirl 2006)

11.09.

(Urheber unbekannt verzogen; siehe auch: Things Meat Loaf would do for love)

Japanische Version des Star Wars Theme 29.07.

Man glaubt es kaum, aber dieser mit Gesang unterlegte Remix von Masato Shimon (hier ein vielsagendes Bild) lief 1978, zeitgleich zur japanischen Star Wars- Aufführung, tatsächlich so in den dortigen Radios und Plattenspielern. Mich würde John Williams’ Meinung dazu sehr interessieren. Hat jedenfalls was. Und schlimmer als ein deutscher Star Wars-Schlager hätte eh nichts sein können…


(YouTube Direktkracher, via Swen)

Weezer: The 8-bit Album 21.07.

Do you remember that dream you had, where the sound chips from the beloved games consoles of your youth all got together and formed a Weezer tribute band? Yeah? No? OK. That dream is about to come true. [...]

Und es hört sich mitunter fantastisch an, sofern man etwas für Videospiele und Weezer übrig hat, aber das ist ja eigentlich Ehrensache. 14 verschiedene Chiptune-Künstler haben mitgewirkt und bekommen könnt ihr das Tribute-Album natürlich kostenlos hier. Zur Einstimmung mein Weezer-Favorite “Buddy Holly”… (via)

Update: Shaun Inman hat dem Album ein neues, ansehnliches Cover verpasst.

Angelika Express – Dich gibt’s nicht 02.07.

Dieser Tage wurde das Video zu “Dich gibt’s nicht”, meinem Lieblingssong vom Angelika Express-Album “Goldener Trash”, uraufgeführt. Und gut ist’s geworden! Also Grund genug für jeden einzelnen von euch, sich’s selbst mal anzuhören und -zusehen und danach zwecks Ohrwurmdauerhaftigkeit iTunes, Amazon (MP3) oder den benachbarten, kurz vor der Pleite stehenden Plattenladen aufzusuchen und sich mit Song und/oder Album einzudecken, der Konjunktur auf die Sprünge zu helfen und die eigenen Besitztümer zu mehren. Auf, auf, lohnt sich!


(YouTube Direktgibtsdoch, via)

Und hey, diese Empfehlung hat nichts damit zu tun, dass ich das Album als Förderer mitfinanziert habe. Empfehlungen hier gibt’s nämlich nur im Tausch gegen Qualität (was im Bezug auf meine Tätigkeit als Förderer nur einmal mehr meinen unbestreitbar guten Geschmack verdeutlicht… :jaja: ).

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