
Soll am 7.7. durch Bonn gekurvt sein, sagt der Zeuge Truvelo M4².
Wer hat diesen Raser gesehen? Aug 13
In der Zwischenzeit Aug 12
Der ein oder andere hat es vielleicht schon bemerkt: ich bin zurückgekehrt. Teil Eins des zweiteiligen Urlaubs ist abgeschlossen und hat folgende Erkenntnisse eingebracht: Das Vodafone-UMTS-Netz in Bayern ist absolute Scheiße*, das neue Album der Sportfreunde Stiller ist leider nur Durchschnitt*, es ist einfach anderen die Arbeit wegzunehmen*, wenn man DVDs verleiht, sollte man sich merken an wen* und es macht Spaß zu schnell zu fahren, solange es nur 15 Euro kostet*.
Außerdem: Wer sich jemals gefragt hat, warum eine Landesgartenschau Securitypersonal hat, dem kann ich sagen, dass es eine unerwartet große Anzahl agressiv-pöbelnder Omas gibt, die die Securitys rumschubsen und “Schick di’!” rufen.
Jetzt neu: mit Sommerloch! Aug 01
Liebste Freunde seichter Unterhaltung, wie bereits angekündigt, verlasse ich euch für 1 ½ Wochen und überlasse euch völlig ungefiltert diesem verdorbenen Ort namens Internet. Eure tägliche Portion Cornflakes gibt es solange bei denen hier. Für mich geht es übrigens wieder nach Bayern. Wohin genau verrate ich vielleicht später oder so Web-2.0-”Ich ‘abe gar keine Privatssphäre”-technisch in meinem Twitter. Wir sehn uns in Las Vegas wieder!
Ich packe meinen Koffer… Jul 31

Unwichtige Durchsage: Morgen startet der erste Part der zweiteiligen eayz-Urlaubssasion. In Teil 1 geht’s in den Süden Deutschlands und ausgerüstet mit DS, iBook und viel Lesestoff sollte ich auch für schlechtestes Wetter am Indoor-Pool gerüstet sein.
Ich und ich Jul 18

Seit fünf phänomenalen Jahren verbringt der Tunichtgut Eay, also known as meine Wenigkeit, sein Leben bereits mit der besten Frau der Welt, also known as Limpi. Aus bestätigten Quellen wissen wir, dass er sich unendlich freut, sie gefunden zu haben und sie niemals mehr her gibt.
PS: Das “Limpi & Eay”-Supporterbändchen ist bald an dieser Stelle erhältlich!
Support our Troops! Jul 17
Was macht der olle Eay eigentlich wenn er sich nicht um eure Lieblingswebseite kümmert? Bisher nicht allzu viel erwähnenswertes, aber jetzt habe ich meinem Leben einen Sinn gegeben: I’m in the army now! Und in der Navy, der Airforce und nicht zu vergessen den Marines. Ein Supersoldat quasi. Mama hat’s immer gewusst.
Warum ich das gemacht habe? Meine Zuneigung zu Amerika ist ja nicht allzu groß?! Stimmt, bin den obigen Karnevalsvereinen nur beigetreten um vier (in Zahlen: 4!) (!!!) kostenlose (!) Abos der TroopTimes zu bekommen. Da kann man doch schon mal was für opfern, oder?
Sorry, muss - stop - jetzt aufhören - stop - zu bloggen - stop - , - stop - weil es US-Soldaten ver- - stop - boten ist - stop - interna zu veröffentlichen. - stop - Eay Ende und aus.
Die fantastische Rheinkultur Jul 08

Gestern Abend beim Rheinkultur-Festival in Bonn gewesen. Urspünglich wollte ich ja sowas von unbedingt die Gods of Blitz sehen, aber irgendwie habe ich’s dann doch nicht geschafft und bin erst am Abend hin, um die fantastischen Vier zu sehen. Gelohnt hat es sich auf jeden Fall: nettes Konzert, das Wetter war gut und kostenlos wars auch noch. Außerdem bin ich jetzt ein gebrandmarkter Temposünder. Kann ein Samstagabend besser sein?
(Foto, by-nc-sa, dem flickr-photostream von bnlog entwendet.)
Saturday Night Adventure Jun 23
Stellt euch folgende Situation vor: Gegen 3:30 Uhr Nachts verlasst ihr eine Party. Während ihr an der Straße auf euer Taxi wartet, findet ihr euch in einem dieser Wortgefechte wieder, die in unserem Alter schon mal ausgetragen werden müssen. Unvermittelt plötzlich spuckt ihr Blut, Kopf küsst Asphalt, eure Brille ist kaputt (sofern ihr Brillenträger seid) und der linke Schneidezahn geht in die Geschichte ein. Was nun? Ärztlicher Support wäre ganz nett…
Die Welt, wie sie sein sollte: Per Taxi geht’s ins Krankenhaus. Dort bezahlt man euer Taxi (wie zum Beispiel in England üblich) und ihr werdet von einer gutaussehenden Ärztin um eure Schmerzen gebracht. Schließlich geht’s zum zahnärztlichen Notdienst, der rund um die Uhr geöffnet hat, wo dem halben Zahn eine provisorische Krone verpasst wird, damit ihr nicht ausseht wie der Schläger vom Dienst. Um 5:00 Uhr bekommt ihr zuhause euren wohlver- dienten Schlaf und am nächsten Morgen geht’s zur weiteren Behandlung zum Zahnarzt.
Die Welt, wie sie ist: Per Taxi geht’s ins Krankenhaus; ihr seid 20 Euro leichter. Es geht Richtung Notaufnahme, wo ihr einer gnomhaften Schwester euer Leid und eure Schmerzen klagt - die höllischen Kopfschmerzen (Aua, der Asphalt!) nicht zu vergessen! “Nein, dafür sind wir hier nicht zuständig!” entgegnet euer unfreundliches Gegenüber. “Na, wer denn dann? Ich habe Schmerzen!” eure Antwort. “Wenn sie jetzt nicht gehen, müssen wir die Polizei rufen und sie bekommen Hausverbot!” Hausverbot im Krankenhaus ist natürlich ne üble Sache. Ja, hier kommt ihr nicht weiter. Erst mal per Auskunft beim zahnärztlichen Notdienst anrufen, der zu eurer freudigen Überraschung erst um 10:00 Uhr Morgens öffnet. Alternative: Nächste Klinik in der nächst größeren Stadt aufsuchen (wäre man Hartz-IV-Empfänger müsste man sich spätestens jetzt von dem ollen Schneidezahn verabschieden, den das Taxi wäre schlicht unbezahlbar). Das Zauberwort heißt Uniklinik, wo euch nach Abgabe weiterer 10 Euro endlich - mittlerweile sind es 8:00 Uhr - geholfen wird: es gibt Schmerzmittel und neben der Versiegelung eures halben Zahns wird euch eine leichte Gehirnerschütterung diagnostiziert. Schlussendlich werdet ihr aber auch hier an den zahnärztlichen Notdienst verwiesen, der natürlich auch etliche Kilometer entfernt ist. Um 10:00 Uhr trefft ihr beim zahnärztlichen Notdienst ein, wartet eine halbe Stunde im Wartezimmer, eine weitere im Behandlungszimmer und gegen 11:30 Uhr verlasst ihr die Praxis mit einem Röntgenbild eurer Zähne. Nicht mehr, nicht weniger. Montag sollt ihr wiederkommen. Nun aber noch zur Apotheke um weitere Schmerzmittel zu erwerben und schließlich ist man um 13:00 Uhr zuhause. Gute Nacht.
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Leider ist es mir heute genauso ergangen. Zahn fehlt, Kopfschmerz und die Hand hat wohl auch was abgekommen. Nun gut. Dass ich aber eine 10-stündige Odyssee auf mich nehmen musste, um irgendwie ärztlich behandelt zu werden - was im Endeffekt jedoch nicht wirklich was gebracht hat - ist eine Frechheit. Vor allem während der Verantwortliche in dieser Zeit sein Bett vollgefurzt hat. But hey, that’s life … isn’t it?
Musik über der Stadt Jun 18

Eben beim Medienfest im Kölner Mediapark gewesen um Thees Uhlmann und Freunde, sprich Tomte, live zu sehen. Für lau. Komplett umsonst. Und - stellen wir das Fazit an den Anfang - das Preis-Leistungs-Verhätlnis war hervorragend: Eine gut gelaunte Band liefert ein gutes Konzert ab, man stellt sich gemütlich mit einem leck’ren Bierchen dazu, Maria sagt “Ja”, die Sonne scheint - was will man mehr? Besser kann man die Woche nicht ausklingen lassen (ja, Tomte waren besser als letztes Jahr am Ring und fast so gut wie in der LMH letztes Jahr).
Serverschränke sind böse! Jun 12
Aufgepasst! Solltet ihr jemals irgendeinen IT-Beruf ausüben und erfahrt, dass am nächsten Tag neue Serverschränke geliefert werden, guckt, dass ihr das Weite sucht! Nehmt euch frei, macht krank oder verbringt den ganzen Tag auf der Toilette - denn Serverschränke sind eure Feinde, glaubt mir. (Und wo wir schon mal beim Thema sind: Mr. T is the T in IT!)
It’s my life Jun 10
Tagebuchblogging soll ja sympathisch machen und dem voyeuristischen Leser vermitteln, dass nicht nur sein Leben banal und langweilig ist, sondern auch das seines Lieblingsbloggers. Also will auch ich an dieser Stelle die Illusion des BlogrockersTM kitten und bringe euch - nach meiner persönlichen Vorratsdatenspeicherung - nun auch noch mein Offline-Leben:
Liebes Blog, bin am Samstagmorgen um 20 vor 7 nach Hause gekommen. Weil putzmunter direkt mal in die Bäckerei spaziert und total zerknittert einen Großeinkauf getätigt. Zuhause dann für alle hier im Haus lebenden Personen Frühstück gemacht und alle geweckt (hehe). Dann ins Bett. Bis zu Scrubs. Am Abend ne kleine Einkaufstour und auf den Friedhof. Die restliche Zeit mit diversen Serien und Mario Strikers Blabla verbracht. Zwischendurch immer wieder von Übelkeit und Hitzeattacken übermannt worden. Familie führt dies auf spätes Nachhausekommen zurück - Idealisten! Schließlich diesen Blogeintrag verfasst und dem Leser, dir, wertvolle Lebenszeit gestohlen. Nun wahnsinniges Lachen und Bett.
Rock am Ring 2007 Jun 05
Gestern Abend vom Nürburgring zurückgekehrt, wo an diesem Wochenende unser aller Lieblingsfestival “Rock am Ring” stattgefunden hat. Weiterhin fühle ich mich vorwiegend durchgenudelt. Was das bedeutet kann sich jeder Ringrocker selbst ausmalen: Pogo, 24-Stunden-Beschallung und feinstes holländisches Baron Pils hinterlassen auch an mir ihre Spuren … wär ja noch schöner wenn nicht, dann könnte ich mein Geld ja gleich zum Fenster rauswerfen. Spaß hat’s jedenfalls gemacht und das ist ja das wichtigste.
Beim Festival dieses Mal nicht so viele Bands gesehen wie 2006, aber dafür so ziemlich alles was mich interessiert hat - man vegetierte halt schon mal ein, zwei Stündchen zu lang auf dem Campingplatz (Müllenbach for life!). Mein anfänglicher Plan hat sich jedenfalls auf The Hives, Razorlight, Jan Delay, bisschen Muse, bisschen My Chemical ‘fucking’ Romance, Arctic Monkeys, The White Stripes, Kaiser Chiefs, Mando Diao, Beatsteaks, Korn, Die Ärzte und Wir sind Helden reduziert (wer jetzt mit dem Mauszeiger über die Bandnamen fährt, der bekommt sogar meine unabdingbare Meinung zu jeder Band).
Alle die nicht dabei sein konnten oder die es nochmal aus einer anderen Perspektive erleben wollen, sollten sich jetzt sämtliche RaR ‘07-Videos bei YouTube ansehen. Allen voran Hey Du von den Beatsteaks. Alle Ärzte-Fans verweise ich an dieser Stelle zum Bootleg-Download des Ärzte-Konzerts am Sonntag bei Kill Them All (32 Songs, insgesamt 140MB, gute Qualität da Mitschnitt der MTV-Liveübertragung). Freunde und Feinde gucken sich meine RaR-Fotos an und allen anderen sei gesagt, dass wir uns nächstes Jahr wieder sehen. Rock on!
Rockender Ring, ich komme! Mai 31

Rock am Ring, Deutschlands größtes Musikfestival, steht wieder vor der Tür. Die anderen eayz’ler sind gestern schon vorgefahren. Limpi und ich machen uns jetzt gleich auf den Weg Richtung Nürburgring. Bin mal gespannt, was vor Ort wieder alles passiert und werde euch im Nachhinein wieder ausführlichst Bericht erstatten. Für diejenigen, die mich am Ring antrefen wollen, Stichwort “Meet & Greet with Eay”, habe ich mal meinen total unzuverlässigen Plan, mit den Bands, die ich sehen will, hochgeladen. Also vielleicht sehen wir uns - ich bin der Typ mit dem eayz-Shirt und unseren Campingplatz erkennt man daran, dass die ganze Zeit über Hooked on a Feeling läuft. In diesem Sinne: Ein schönes Wochenende euch allen, rock on!
Throw away your Television! Mai 27
Natürlich. Da kommt man von einer mehrstündigen Rock-am-Ring-EinkaufstourTM zurück und will sich nur noch chillig auf’s Sofa knallen und mit der vierten Staffel von 24 anfangen und dann das: Mein Fernseher ist tot! Scheiße. Geht nicht mehr an. Okay, er stand schon einige Jahre in meinem Dienste, aber … so gar nicht mehr. Damn. Vorgestern hatte ich sogar schon am Mittagstisch erwähnt, dass ich den Eindruck habe, mein Fernsehgerät würde demnächst - dabei dachte ich noch an eine Zeitspanne von ein bis zwei Jahren - den Geist aufgeben. Egal, sagte ich, dann sind die HD-TV-Götzen so billig, das geht schon.
Right now ist aber verdammt nochmal gar nichts billig. Ein normaler Röhrenfernseher ist bezahlbar, doch dann muss spätestens in zwei Jahren eh ein High-Definition-Monster her. Wofür also zwei Mal Geld ausgeben? Im Moment steht jedenfalls ein Sperrmüllfund mein alter Fernseher, den ich in meiner unendlichen Messi-Weisheit aufbewahrte, auf dem hiesigen Fernsehschränkchen. Nur leider brummt das Dingen wie ein Rasenmäher und - haltet euch fest! - wenn ich DVDs schauen will, läuft im Hintergrund leise der Ton des TV-Programms mit. Da sind Heizöfchen ja nichts gegen. Ich brauche also einen neuen Fernseher. Einen neuen, teuren HD-Fernseher. Yipee kay yay, Schweinebacke!
Wenn ein paar Leser HD-TV-Kenner sind, wären ein paar Tipps in den Kommentaren sehr hilfreich, damit ich mich möglichst bald auf den Weg machen kann (… scheiß Feiertage!).
American Football! Mai 21
Am Samstag zum ersten Mal ein Football-Spiel ohne Fernseher dazwischen angesehen: Die Cologne Centurions gegen Rhein Fire im Müngersdorfer Stadion RheinEnergieStadion also known as Colosseum zu Köln. Wie’s mir gefallen hat? Sehr gut. Schon alleine die Pre-Game-Show mit kämpfenden Maskottchen (die auch mal gerne Cheerleader entführen), einer Motocross-Freestyle-Show, Elton und den singenden RTL-Autohändlern Jörg und Dragan war schon gut, aber nachdem die Centurions sich nach einer äußerst schwachen ersten Halbzeit wieder zurückgekämpft hatten, bekam man zudem ein spannendes Footballspiel geboten. Ich denke, wenn mehr Leute vom Eventfaktor eines solchen Spiels wüssten, wären die Stadien auch regelmäßig gefüllt - die NFL Europa hat ja derzeit ein kleines Zuschauerproblem. Mich hat’s jedenfalls überzeugt; mein Fazit: Wird wiederholt. (World Bowl XV in Frankfurt anyone?)








