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Throw away your Television!

Einträge, die Life, offline thematisieren.

Diggnation in Amsterdam Apr 07

Wie die meisten von euch ja bereits wissen dürften, waren wir (= Herr Lee, Frau Limpi und meine Wenigkeit) vor ein paar Tagen in Amsterdam, wo im Rahmen der Next Web Conference die erste kontinentaleuropäische Aufnahme von Diggnation, dem Kultpodcast zur beliebten Webseite digg.com, stattfand. Obwohl wir keinerlei Ahnung von gar nichts hatten (als das Navi ausfiel, haben wir uns an der hinter einer Wolkendecke versteckten Sonne orientiert), hat alles fast problemlos funktioniert und wir waren rechtzeitig vorm Konferenzgebäude, um - nach dem standesgemäßen leeren unserer Heinekens - die Next Web zu stürmen.


Erstmal drinnen wurde einem sofort das erste Freibier des Abends überreicht und nachdem wir uns relativ gut positioniert hatten, durften wir Zeuge davon werden, wie Patrick Laive, einer der Konferenzveranstalter, Jim Louderback, den CEO von Revision3 und somit Chef von Diggnation, zum Wetttrinken herausforderte und gewann. Kurz darauf kamen auch schon die Stars des Abends, Alex Albrecht und Kevin Rose, auf die Bühne die Couch. Die folgenden 1 1/2 Stunden erzählten sie uns, dass Photoshop-User Piraten sind, Sex mit Tischen illegal ist und dass Mr. T einen Jungen aus dem Koma erweckt hat. Kurzum: es war eine großartige Show, die ihr euch unbedingt ansehen solltet. Herr Lee hat’s übrigens geschafft, dass wir so ziemlich als einzige, die ganze Zeit über genügend Freibier zur Verfügung hatten.


Nach der Show haben wir - obwohl ich das vorher kategorisch ausschloss - die Gelegenheit ergriffen und Alex, Kevin und Jim zum Foto und Smalltalk gebeten. Dabei habe ich übrigens auch abgeklärt, dass die nächste europäische Live-Show in Köln stattfindet. Unser Gespräch mit Jim hat dann auch dazu geführt, dass dieser uns, nach unserer Frage, wo denn die After-Show-Party stattfindet, offensichtlich für irgendwelche Entrepreneurs hielt und uns - anstatt auf die Fan-Party - auf die Business-Party von Boris Velthuijsen van Zanten, einem der Veranstalter der Next Web (der dritte auf dem Foto), gelotst hat. Schließlich sind wir doch noch auf der lockeren After-Show-Party angekommen - leider erst nachdem Alex und Kevin bereits in den nächsten Coffeeshop gezogen sind weg waren. Vor Ort dann weiterhin viel Freibier (gesponsert von Rummble) konsumiert und viele nette Leute, darunter den Schotten David, dem ich einen Link versprochen habe, kennengelernt. Ihr merkt: es hat Spaß gemacht und ich kann nur jedem einen Besuch einer Diggnation-Show und -Party empfehlen!
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Und Amsterdam? Eine wunderbare Stadt, wunderbare Leute! Es gibt Parkhäuser für Fahrräder, ein nachgebautes Schiff, das freiwillig von Arbeitslosen (!) gebaut wurde, und natürlich Souvenirläden für Käse. Von leichtbekleideten Frauen in Schaufenstern ganz zu schweigen. Was will man mehr?

Am-ster-dam-! Apr 03

Die Sachen sind gepackt, Herr Lee hat uns die aktuellen Blitzer-Standorte auf’s Navi gezogen, Limpi hat frische eayzlies gedruckt und ich fahre. Wir sind dann also mal kurz in Amsterdam bei Alex und Kevin. Da wir WLAN im Hotel haben könnte es zwischendurch den ein oder anderen Tweet geben. Ansonsten wünsche ich uns viel Spaß! Bis die Tage! Bis morgen!

Update, 06.04.08: Wir sind zurück und nach einem Tag Erholung geht’s jetzt wieder weiter hier. Ein ausführlicher (und äußerst skandalöser!) Bericht zu Diggnation und Amsterdam folgt in den nächsten Tagen!

Rentnergedeck Apr 01

Ich glaube, das coolste am alt werden ist, neben den - sofern noch vorhandenen - grauen Haaren, der morgendliche Kneipenbesuch. Eben (jaja…) konnte ich mich einmal mehr davon überzeugen: Die 60+ Herren trinken ein Rentnergedeck (Bier Kölsch plus Schnaps) nach dem anderen, reden belangloses, aber hoch unterhaltsames Zeug (feat. Wetter, Benzinpreise und “die Merkel”), während sie darauf warten, dass ihre Ehefrauen das Mittagessen zubereitet haben. Ja, spontan fällt mir keine bessere Möglichkeit ein seinen Lebensabendmorgen zu bestreiten… Und jetzt kommt mir keiner mit Starbucks, klar?!

Diggnation feat. eayz in Amsterdam Mrz 31


Während das Gros der deutschen Blogosphäre in dieser Woche die Berliner Webkonferenz re:publica besucht, sind wir in Amsterdam, wo im Rahmen der Next Web Conference die erste kontinentaleuropäische Aufnahme von Diggnation stattfindet. Sofern unsere Buchung auf einer semi-seriösen Hotel-Webseite keine Probleme mit sich bringt, treffen Eay & Co. also in ein paar Tagen auf Million-Dollar-Kid Kevin Rose und Techrocker Alex Albrecht.

No fat chicks! Mrz 27


Kollege Asphar hat mich beschenkt! Und zwar mit obigem Roadsign, das er mir aus Australien mitgebracht hat (vgl. Melbourne 2008) und beleibte Hühner diskriminiert. Vielen Dank dafür!

Lektionen des Lebens (1) Mrz 18

Wenn man erst um 15:00 Uhr zu Mittag isst und deswegen auf’s Abendessen verzichtet, muss man sich um 1:30 Uhr nochmal zum frühstücken in die Küche begeben.
155 Zeichen und somit zu lang. Sonst hätte ich’s ja getwittert…

Geschafft Mrz 17


Bin geschafft und hab’s geschaft: Klausur bestanden und Hausarbeiten fertiggestellt und abgegeben (Abgabe-Deadline: heute 12 Uhr; fertiggestellt: heute 8:30 Uhr). Wunderbar.
Und wie ihr seht muss ich jetzt endlich mal meinen Schreibtisch aufräumen und sämtliche Kopien (ja, ich bin ein Buchraubkopierer) vom Boden aufsammeln…

Neue Handynummer Mrz 12

Alle die meine alte Nummer haben, können sich die neue selbst erbasteln:

01(-1)(-1)(-5)(-6)(-4)(-1)(+8)(-6)(-1)3

Ich bin dann mal weg Feb 28

Erwartet über’s Wochenende keine Updates. Zwar nehme ich den iPod Touch mit und wenn das Hotel WLAN hat, dann wird sich das wohl nur auf mein Twitter-Dingen beschränken. In der Zwischenzeit sind unsere sonst sehenswerten Links noch sehenswerter. Bis +/- Sonntag.

Update, 3.3.08: Wieder da. WLAN gab’s nur in der Lobby und in der Bar, aber da bloggende Menschen in Hotellobbys immer so lonely aussehen, hab ich euch allein gelassen. Egal. Jetzt geht’s ja schon wieder weiter hier…

Dat is ne jode Lade he Jan 31

Während der nächsten Tage könnte es hier aufgrund der Ausgelassenheit, Fröhlichkeit und überschäumenden Lebensfreude zu inhaltlichen Lieferengpässen kommen. Des weiteren könnte die Leseerfahrung bis einschließlich Mittwoch eine gänzlich andere sein, die für Zuschauer unter 16 Jahren nicht geeignet ist. Ja, Eltern haften für ihre Kinder!

Und wie in jedem Jahr bitten wir dies zu entschuldigen ist uns scheiß egal, was die restlichen, unlustigen BRDler jetzt denken. Wer eine oder keine Ahnung hat, wovon ich rede, sollte sich einen offensichtlich betrunkenen Präsidenten (nein, nicht unserer) beim alaafen anhören:

Nicht, dass ich das spätestens heute Abend besser könnte, aber egal, denn jetzt geht’s schließlich noch, aber keine Angst, wir arbeiten dran. In diesem Sinne: Kölle Alaaf!

Total Recall Jan 21

Man Stelle sich folgende Situation vor: Mitten in der Nacht lässt man etwas in einer fremden Wohnung zurück, verabredet die Wiederabholung am nächsten Tag, kann sich dann aber nicht mehr an die Lage besagter Wohnung erinnern. Klar, in einer perfekten Welt, in der jeder an alles denkt, hätte man jetzt eine Telefonnummer zur Hand - in der Realität sieht das jedoch anders aus und man hat erst mal ein Problem. Kann man wohl nur abwarten…

Das hier ist Fußball Dez 18

Gerade eben Karten für das Topspiel des kommenden Jahres gekauft: Der 1. FC Köln gegen den FC St. Pauli. Am Karnevalsfreitag. In Köln. Und Dank Fanfreundschaft darf man sich über jedes Tor freuen. Kann es etwas schöneres geben?

Stimmt schon, eigentlich hätte dies ein Twitter-Eintrag werden sollen, aber ich vermute, dass durch’s ganze twittern das Bloggen zu kurz kommt. Ist aber nur ne Vermutung. I ♥ Twitter.

Zucker in der Jugend, faule Zähne im Alter Dez 16

Mit meinen Zähnen hatte ich eigentlich noch nie Probleme. Wenn nicht gerade äußere Gewaltanwendung die Ursache der Schmerzen war, dann wüsste ich nicht, wann ich mal richtige Zahnschmerzen gehabt haben sollte. Dies, liebe Leserinnen und Leser, sollte sich am vergangenen Freitag schlagartig ändern: Auf dem Nachhauseweg vom Campus bemerkte ich “leicht drückende” Schmerzen. Bis ich zuhause war, sollte es jedoch immer stärker werden. Abend und Nacht waren schmerztechnisch nicht weiter erwähnenswert.

Aber zu früh gefreut. Beim Aufstehen fiel ich in ein tiefes, einem jeden Zahnarzt Freudentränen in die Augen treibendes Loch aus Schmerz und pochen. Der Übeltäter war schnell ausgemacht: Nummer 22, das Arschloch, verdirbt mir jegliche Freude am Essen und am Wochenende. Nein, das macht ganz und gar keinen Spaß - ich will nur noch ne Flasche Whiskey zum Zahnarzt!

Zahnärzte(helferinnen) hier, die mich mit schmerzlindernden Tipps versorgen wollen?

Crowdsourcing Nov 28

Ich glaube an die Weisheit der Vielen. Von daher: Ich brauch mal bitte insgesamt sechs Zahlen zwischen 1 und 49. Der sichere Erlös von 30 Millionen fließt natürlich allen voran in diese Webseite (und somit an euch!) zurück. Eure Zahl nehme ich dankbar hier entgegen.

Annahmeschluss ist heute um 17:30 Uhr.

Update: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben die Netzneutralität das Internet. Die mir uns selbst auferlegte Annahmefrist und die Tatsache, dass ich eben erst von der Arbeit gekommen bin, haben eine erfolgreiche Abgabe meines Online-Lottoscheins verhindert. Sämtliche Lotto-Webseiten waren maßlos überfordert. Eingeben durfte ich die Zahlen zwar noch, aber beim Abschicken ist’s immer abgeschmiert. Scheiße. Werde die Zahlen jedoch ein nächstes Mal (beim hoffentlich noch größeren Jackpot am Samstag!) benutzen. Früher versteht sich.

Es war eng Nov 27


Verspätet, aber damit meine 28 Leser trotzdem bescheid wissen: Das Die Ärzte-Konzert, das letzten Donnerstag im Rahmen der Es wird eng-Tour in der Kölnarena stattgefunden hat, war das beste Konzert der Welt. Oder zumindest nahe dran (ich hab die beste Band der Welt ja schließlich schon als kleiner Knirps von der ersten Reihe aus gesehen). Also: es war gut, sehr gut sogar. Super Setlist und stimmungstechnisch - wie immer - auf dem Höhepunkt. Hat sich auf jeden Fall gelohnt. Wie immer. Wer die drei Herren dieses Jahr noch nicht gesehen hat, der sollte sich schleunigst seine Zugangsberechtigung also known as Karte für Unmengen beim Schwarzhändler seines Vertrauens (ein Gruß nach Kleinmachnow!) sichern.

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