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Einträge, die Life, offline thematisieren.

Dragonforce, live und in Neonfarben


Gestern Abend um diese Uhrzeit (gerade sind’s 21:45 Uhr) stand ich in der Kölner Essigfabrik und lauschte den sanften Klängen der englischen Power-Metal-Band Dragonforce, die den meisten durch Guitar Hero 3 bekannt sein dürfte. Jedenfalls konnten sie den zugegebenermaßen Alkohol getrübten Eindruck vom diesjährigen Ring vervollständigen und überzeugten auf ganzer Linie. Selten habe ich Menschen ihre Instrumente so malträtieren sehen – sehr, sehr geil!

Zwar geht die Deutschlandtour am Freitag in Leipzig in die letzte Runde, aber sofern ihr mal die Chance habt, Herman Li & Co. live und am besten so nah zu erleben, dass ihr deren Spiel tatsächlich beobachten könnt, macht’s auf alle Fälle. Lohnt sich und ich werd’s auch wieder tun.

(cc-lizenziertes Foto von markcoatsworth, aufgenommen beim New England Metal & Hardcore Fest im Apirl 2006)

</Urlaub>

Ich nehme an, ich bekomme keine Runde Mitleid…

<Urlaub>

Details entnehmen Sie bitte meinem Twitter-Stream.

Die Gamescom und ich

Natürlich habe ich am Wochenende auch mal bei der Gamescom vorbeigeschaut. Schließlich ist Köln näher als Leipzig und auf einer Games-Messe war ich bisher auch noch nicht. Was aber, wie sich alsbald herausstellte, auch besser war, denn: wir sind nicht kompatibel. Das ist nicht meine Welt. Stundenlanges Anstellen, um was anzutesten oder gar nur Footage, das längst aus dem Web bekannt ist, zu sehen, geht mal gar nicht. Und Hersteller-Namen (oder “Bundeswehr”) grölle ich auch nicht, wegen einem aufblasbaren Schwert oder eines T-Shirts.

Bleibt die Erkenntnis, dass es zwar nett ist, sowas mal gesehen zu haben, ich mir den Eintritt aber im nächsten Jahr sparen kann. Und dass die PSP Go wirklich wie ein chinesisches No-Name-Produkt aussieht.

Hey, Eay, warum hast du eigentlich die letzten Tage so wenig gebloggt?

Ich hab ein Praktikum angefangen.

Wo?

Auf der Straße:

Stimmt natürlich nicht. Also das mit der Straße. Mit dem Praktikum schon. Und zwar beim WDR. Schien mir irgendwie bodenständiger und macht sich auch besser im Lebenslauf als Streetart-Praktikant meinen meine Eltern. B)

(Foto von und mehr bei rebel:art)

Rock am Ring 2009


(Foto von Körschgen, lizensiert unter Creative Commons)

Wie angekündigt, möchte ich natürlich auch noch – besser spät als nie! – ein, zwei Sätze zum diesjährigen Ring verlieren, mich dabei aber im Vergleich zu den letzten Jahren etwas kürzer fassen, da ich dieses Jahr Wetter- und Interessen-bedingt erstaunlich wenig Bands gesehen habe. Auch wenn ich von dem, was ich gesehen habe, eigentlich nur Dragonforce, Marilyn Manson und Limp Bizkit sehen wollte, so ließ ich mir doch durch @Limpi versichern, das auch The Killers vollends und einige andere zumindest etwas überzeugen konnten. Aber Bloc Party ging nun mal gar nicht. Überraschenderweise hatte ich allerdings bei einer mir bis dahin unbekannten Hiphop-Rock-Pop-Combo namens Hollywood Undead am meisten Spaß, die das Zelt mit ihrer Show so richtig gerockt haben.

Abseits des Festivalgeländes strapazierte das Wetter natürlich einige Nerven, wovon wir uns aber insgesamt nicht aufhalten ließen. Merkwürdige benachbarte Hipsters (via), die kein Verständnis für unsere, zugegeben sehr ausgelassene Art des Ringrockens hatten, trugen ebenso zur allgemeinen Belustigung bei wie Udos neue Eier (nein, das muss man nicht verstehen, aber wer sich ebenfalls Klebstoff bestellt hat, kommt vielleicht drauf…). Nächstes Jahr hoffen wir jedenfalls auf besseres Wetter (alles ab +10° macht uns glücklich) und wenn das Line-Up wieder was ausgeglichener ist, sind wir sicherlich auch wieder mit dabei.

PS: Ich habe die RaR-Blogger-Übersicht mal um die jeweiligen Berichte ergänzt.

Hallo, Rock am Ring 2009!

Same procedure as every year: Die nächsten Tage verbringe ich am Ring. Das heißt, dass ihr, sofern ihr nicht auf eure tägliche Portion Eay verzichten möchtet, bei Twitter mitlesen könnt, welche Band ich total schnieke fand oder was wir gerade auf dem Grill haben. Eventuell sogar live und in Farbe fotodokumentiert per Twitpic und flickr. (Wer jetzt schon einen Information overflow erleidet, beschränkt sich vielleicht besser auf meinen Lifestream bei friendfeed, der alle Services zusammenfasst). In diesem Sinne: Eay out. Bis dann & rock on!

PS: Weitere lohnenswerte und sicherlich feuchtfröhliche Direkteindrücke gibt es von den anderen RaR-Twitterern, die wir hier gesammelt haben.

Update, 8. Juni 2009: Wieder da. Nass war’s. Ausführlicher Bericht folgt die Tage.

Ik ben ziek

Zurück aus dem Urlaub und – ganz toll – krank. Während der Urlaub toll war, hat es mich krankheitstechnisch die letzten zwei Tage voll erwischt: das ganze Programm von Erkältung über Fieber bis Zahnschmerz. Dass sich der ganze Spaß entzündet hat, ist natürlich Ehrensache. Und wie mir eben von der Zahnärztin meines Vertrauens offenbart wurde, wird mir darüber hinaus nun auch die Ehre einer Wurzelkanalbehandlung zu Teil, was – wenn ich den Wikipedia-Eintrag richtig interpretiere – ein großer Spaß werden dürfte. Wünschen Sie mir Glück, hier geht’s derweil wie gewohnt weiter sofern ich die nächsten Stunden überlebe.

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