Soviel zum diesem unsäglichen Namen…
(YouTube DirektiPad, via Albotas)
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Soviel zum diesem unsäglichen Namen…
(YouTube DirektiPad, via Albotas)

Vergesst Jabba the Hutt und seid Sonic the Hedgehog! (via Superlevel)
Wie könnte man das neue Jahrzehnt (btw: Happy New Year!) in diesem Blog besser beginnen als mit einem absolut abgedrehten Musikvideo/Kurzfilm, in dem ein Frauen fressender Kampf-Trucker einer Blondine nachjagt? Richtig: besser geht’s nicht und vor allem nicht, wenn das auch noch in 8-bit-Optik gehalten ist. (Achtung, nsfw!)
Think Spielberg’s Duel + Russ Meyer’s Faster Pussycat Kill Kill! and Marc Dorcel’s wildest fantasies. All warped into an 8-bit Sega era style graphic. And this clumsy and somehow pretentious description doesn’t even come close to what you’re about to see: it’s très funny, très dirty, très sexy.

Ich liege hier gerade auf’m Boden. (btw: hier mein Review; via Got Milk?!)
Space Phallus is a fun shoot-em-up with a retro 8 bit theme. You control the disembodied head of a dog, and fight against hordes of evil space penises.
Ich selbst konnte es wegen chronischem Zeitmangel noch nicht antesten, aber das liest sich doch genau so als würde es hierhergehören. Und wie ihr im folgenden Video sehen könnt, sieht Space Phallus in der Tat ziemlich vielversprechend aus. Jedenfalls könnt ihr euch das Retro-Spielchen hier kostenlos für Windows, Mac und Linux runterladen. Und einem geschenkten Gaul mit einem Laser schießenden, Weltraumpenisse bekämpfenden Hundekopf… nicht wahr? (probably nsfw)
Der Kurzfilm “The Boob” – nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Stummfilm von 1926, der meines Wissens aber auch nicht von Brüsten handelt – handelt, richtig, von einer weiblichen Brust, die aufgrund eines Hi-Tech-Implantats Mordgelüste entwickelt. Das sollte an Informationen reichen, um euch davon zu überzeugen, sich das Ding anzusehen. (nsfw)
(Twitch Direktimplantat, via Cinematze)
Weil wir uns hier ja auch schon so einige Gedanken zum ominösen Apple-Tablet gemacht haben, möchte ich euch folgendes nicht vorenthalten: ein Artikel aus einem “German Kids Magazine”, der nicht nur besagtes Gerät abbildet, sondern das Kind auch gleich beim Namen nennt. Demnach soll es “iPad” heißen – Allways und Carefree werden sich freuen. Und man weiß sogar noch weitere Details zum “Nachfolgemodell des iPhones”: es soll ein 10,7″ Display haben, dass sich “super für Games, Videos und HD-Filme” eignet, im Januar vorgestellt werden und im Mai auf den Markt kommen. Nur warum das Ding zwei Home-Buttons hat, wird aus dem Artikel nicht ersichtlich.

(via)
Das hier ist – mindestens! – der epischste, verrückteste und wahrscheinlich beste Horrorkomödienkurzfilm des Jahres! Sensationelle zehn Minuten lang wird dem Zuschauer in Trailerform der fiktive und namensstiftende Streifen The Horribly Slow Murderer with the Extremely Inefficient Weapon schmackhaft gemacht bzw. sowieso ganz gezeigt. Darin geht’s um die erstmals verfilmte Geschichte, des legendären Löffelmörders, der sein Opfer über Jahre hinweg unentwegt mit einem Löffel malträtiert. Verantwortlich für dieses Spektakel, das nach eigenen Angaben auf fünf Kontinenten in über zwölf Jahren produziert wurde und bereits auf etlichen Festivals Preise abräumt hat, ist Regisseur, Autor und Produzent Richard Gale, der mich hier zutiefst unterhalten hat. Jedes Mal, wenn man mit dem Erflachen der Lach- und Wtf-Kurve rechnet, legt Gale nochmal einen drauf. Im folgenden könnt ihr’s euch komplett ansehen – eure Mittagspause ist also gerettet!

↑ Damit hätte ich vielleicht auch Gefallen am Religionsunterricht gefunden. (via)
Passend zum .gif der Woche von neulich altlich: Every single Kramer entrance in chronological order. Ja, das verspricht 370,2 Sekunden groben Unfug…
Sofern ihr im Vatikan arbeitet, ist folgender Link möglicherweise nsfw: Hier die Rechnung der Restaurierung der Kölner Pauluskirche aus dem Jahr 1941. Mit so fantastischen Aufstellungen wie “Dem Petrus die linke Hinterbacke geleimt und den Sack richtig gefüllt” oder natürlich “Den Beichtstuhl etwas gehoben und die Flecken entfernt”. Da hatte einer Spaß bei der Arbeit. (via)

Und wo wir gerade bei Inglourious Basterds sind: Im Guild 45th Theater in Seattle wurde der Film am Release Day doch tatsächlich mit “better than the Holocaust” beworben. Unverzeihlicher Superfail, der glücklicherweise nach wenigen Stunden wieder verschwand. (via)

Yoda lives in a swamp. In that swamp grow all sorts of crazy creatures. But they don’t bother Yoda. Know why? Because he feeds them and loves them. And now, guided by Yoda, you can use the same principles in your home, with the Dagobah Frog Habitat.
Und das für nur 40 Dollar, exklusive Frösche versteht sich. Aber sobald ihr welche habt, könnt ihr euch dann gemütlich in eurem Jabba-Kostüm, ein angebranntes Vader-Toast futternd, vor euren Froschtank setzen und eurer Froscharmee beim wachsen zusehen. Möge die Macht mit ihnen sein… (via)
Get a Dagobah Frog Habitat now, and have a frog army tomorrow.
Das folgende Video ist der äußerst skurrilen YouTube-Serie Patrick Duffy & The Crab entliehen, in dem sich die 80er-Jahre-Fernsehikone Patrick Duffy (Bobby Ewing aus Dallas) mit einer Krabbe unterhält. Beispielsweise etwa über einen Threesome. Sehr schräg das ganze, aber so mögen wir’s ja. Bitte mehr davon.
Man glaubt es kaum, aber dieser mit Gesang unterlegte Remix von Masato Shimon (hier ein vielsagendes Bild) lief 1978, zeitgleich zur japanischen Star Wars- Aufführung, tatsächlich so in den dortigen Radios und Plattenspielern. Mich würde John Williams’ Meinung dazu sehr interessieren. Hat jedenfalls was. Und schlimmer als ein deutscher Star Wars-Schlager hätte eh nichts sein können…
(YouTube Direktkracher, via Swen)