World of Warcraft wird in den USA nun auch im TV beworben (warum nur?). In den Spots, die ihr euch hier ansehen könnt, gibt sich Niemand geringeres als Mr. T sowie Willliam Shatner die Ehre. Sehr nette Idee, aber die Zielgruppe, die sich von Mr. T und Shatner überzeugen lässt, hat(te) eh schon nen Account, würde ich mal tippen. (via)
Ebenso gut gefallen, hat die Bannerwerbung (!) auf CNETs Windows-Vista-Seite (!) von Apple. Hier spielen Mac und PC über zwei Banner hinweg mit einer nicht funktionierenden Vista-Werbung. Auf einer Vista-Webseite. Alternativ auch als YouTube-Video erhältlich. (via)
· veröffentlicht am 21. November 2007
Wenn ja, dann hat der Papa ganz bestimmt so gut wie gar keine Tasse mehr im Schrank und sollte schleunigst von der Autobahn runter fahren und ein Tabaluga-Raststätten-Kids-Menü futtern. Aber egal wer oder was ein Kukuluru ist, ich find’s herrlich. Weiterlesen
· veröffentlicht am 13. August 2007

Wen spricht Nintendo eigentlich mit dieser Art von Werbung an? (via)
· veröffentlicht am 24. Juli 2007
Business Week berichtet dieser Tage, wie viel Geld so mancher A-Blogger mit seinen geistigen Ausgüssen informativen Artikeln verdient. Boing Boing, dieses “directory of wonderful things”, bringt demnach rund 1 Millionen Dollar auf die Konten von Mark Frauenfelder & Co. Dass man aber auch mit abgeschaltetem Köpfchen gut Geld verdienen kann, beweist das Nonsens-Blog I Can Has Cheezburger?: mit Katzenbildern (ähnlich dem Bild zu eurer rechten) und blöden Sprüchen erwirtschaftet man hier knapp 6000 Dollar pro Monat. Dass eure Lieblingswebseite eayz da nicht ganz mit halten kann, sollte jedem klar sein. Dass es aber dennoch für einen Platz in der Liste reicht, hätte ich zwar auch nicht erwartet, aber seht selbst: Eay, der freundliche Blogger aus der Nachbarschaft, in der Business Week.
· veröffentlicht am 23. Juli 2007
Nie hätte ich gedacht, dass ich irgendwann mal das Verlangen verspüre einen Mixer zu besitzen. Aber jetzt will ich einen, Marke: Blendtec. Warum? Während auch ich mir meine Arbeitszeit versüßt habe, bin ich auf diesen SpOn-Artikel gestoßen (ja, ich weiss, ich bin tief gesunken, wenn tatsächlich SpOn mich über derartiges informieren muss), die Kurzfassung: Tom Dickson, Chef der Mixerfirma Blendtec, zermixt in unzähligen YouTube-Videos alles. Alles? Ja, Murmeln, Transformers und sogar sein geliebtes iPhone – alles wird zu Staub. Tim Taylor wäre stolz auf ihn, denn diese Mixer haben wirklich “mehr Power”. Klar, dass Mann sowas haben muss … Und was ich mit meinen jungen Jahren noch alles zermixen könnte?! Herrlich unsinnig.
· veröffentlicht am 11. Juli 2007
A sexual practice, one partner takes a shit on the others stomach (Boom) the male partner then slaps the penis in the shit (Chicka) before proceeding to rub the penis under their partners nose (Wah Wah). I had to shower after my ex-boyfriend decided to Boom Chicka Wah Wah.
… schreibt das Urban Dictionary über “Boom Chicka Wah Wah”. Ich sag mal, das gibt der aktuellen Axe-Werbekampagne (siehe entsprechende Webseite oder YouTube-Buble) die richtige Duftnote. Düfte haben übrigens die Einheit Olf. Na, wer von euch weiss wieviel Olf ein Boom Chicka Wah Wah hat? (via McLee)
· veröffentlicht am 11. Juli 2007

Wie schon im Mai erwähnt, sollten in den USA zur Bewerbung des Simpsons-Kinofilms einige Supermärkte “Kwik-E-Mart”-gerecht umgestylet werden. Mittlerweile sind sie fertig und sehen tatsächlich aus als wären sie unser aller Lieblingsfamilienserie entsprungen: samt bekannten Charakteren, Krusty-Cornflakes und Squishee-Automaten. Fotos davon gibt es in diesem flickr-Set, wo ihr auch weitere Links vorfindet. Ich fordere Kwik-E-Marts für Deutschland!
· veröffentlicht am 4. Juli 2007