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Einträge, die mit werbung getaggt wurden.

iPad-Sketch von 2006 (!) 28.01.

Soviel zum diesem unsäglichen Namen…


(YouTube DirektiPad, via Albotas)

“It’s a Frap!” 18.12.


Obiges Bild stammt aus einem nicht näher bekannten Starbucks, der sich wohl die lokalen Geeks und Fanboys als Zielgruppe auserkoren hat. Denn neben Admiral Ackbar werben unter anderem Super Mario, Jabba the Hutt und der Borg-Würfel für Frappuccino & Co. Hier gibt’s die Bilder (und ja, mich hätten sie damit…).

Superfail 06.09.


Und wo wir gerade bei Inglourious Basterds sind: Im Guild 45th Theater in Seattle wurde der Film am Release Day doch tatsächlich mit “better than the Holocaust” beworben. Unverzeihlicher Superfail, der glücklicherweise nach wenigen Stunden wieder verschwand. (via)

Bester Wahlwerbespot so far 02.09.

Bisher habe ich hier ja nur für die Piratenpartei geworben. Weil ich ganz klar mit denen sympathisiere und weil ich deren Werbespots bisher am gelungensten, da am ehrlichsten, fand. Nun aber kommt die Verräterpartei1 mit dem meiner Meinung nach bisher besten Spot um die Ecke, der den gemeinen Wähler mit einem M. Night Shyamalan-würdigen Twist überrascht und immerhin zum Denken anregt.2


(YouTube Direkttwist, via)

Update: Wie anonym und Andi in den Kommentaren anmerken, ist die Idee zum vor- und rückwärts les- und spulbaren Text von “La Verdad” für Lopez Murphy geborgt. Danke für den Hinweis.

  1. Terminologie frei nach Fefe. []
  2. Was toll ist, weil ihr Koalitionspartner, die schwarze Pest (vgl. Fußnote 1), ja lieber auf einen praktisch nicht stattfindenden Wahlkampf setzt, damit möglichst viele Wählerinnen und Wähler überhaupt mitbekommen, dass irgendwas gewählt werden kann und am 27.9. nur die schwarzen (und ihretwegen auch gelben) Schafe zu den Wahlcomputern Wahlurnen rennen. []

Rubberduckzilla 07.07.

There’s no such thing as a giant water-hating duck.

But there is! Und zwar im folgenden, absolut abgefahrenen Werbeclip für Oasis, ein Fruchtsaftgetränk der Coca Cola Company, in dem ein riesiges, Wasser hassendes Quietscheentchen namens Rubberduckzilla1 Tokio zerlegt. Und dabei stammt der Clip nicht mal aus Japan, sondern ist auf englischem Werbemist gewachsen. Zur Steigerung der WTFs per Minute legt man zudem – ganz viral – noch ein paar Retrogames (auf dem Oasis Gaming System) und einen Comic obendrauf, klar. Die sind wohl alle ein bisschen bluna … äh, bamboocha.


(YouTube Direktduckzilla, via via via)

  1. Übrigens nicht zu verwechseln mit diesem netten Kerlchen (nsfw!)… []

Poster gegen häusliche Gewalt reagiert mittels Eye Tracking auf Blicke 27.06.


Obiges Bild zeigt ein Poster von Amnesty International, das äußerst innovativ verdeutlicht, wo die Werbereise wohl mittelfristig hingeht: Mittels Eye Tracking verändert das Poster nämlich, passend zur Aussage “It happens when nobody is watching”, je nachdem ob es betrachtet wird oder nicht, das Bild. Wenn kein Passant hinguckt, zeigt es einen Mann, der seine Frau verprügelt. Sobald jemand hinguckt, täuschen die beiden hingegen eine glückliche Familie vor. Äußerst genial und sicherlich äußerst wirkungsvoll.

Popkultur-Funfact #2: Marlboro, die Frauenzigarette. Von Babies empfohlen. 25.06.


Marlboro-Zigaretten, heutzutage ja das Sinnbild der verqualmten Männlichkeit, wurden nicht immer mit rauchenden Cowboys, die in der Prärie Wildpferde bändigen, beworben. Zwischen 1924 und dem zweiten Weltkrieg wurden Marlboros, damals noch als Marlborough, als “Frauenzigarette” vermarktet. Werbeslogen: Mild wie der Mai; und auf den Werbeplakaten fordern sogar Babies ihre Muttis dazu auf, sich eine anzustecken. (via)

So eine Kampagne würde ich ja heute gerne mal sehen…

Christian Bale rockt eine 1983er Werbung für Pac-Man Frühstücksflocken 24.06.

Christian Bale, seines Zeichens dunkler Ritter, Kermit Look-alike und muffiger John Connor, hat – und das wird jetzt einige verwundern – auch mal klein angefangen und nicht schon seit Anbeginn der Zeit irgendwelche Set-Kollegen in Grund und Boden geschrien. Früher war er scheinbar sogar noch ein ganz braver, hat er doch überaus freudig im überaus melodischen Werbespot dieser überaus appetitlich aussehenden Pac-Man Frühstückflocken mitgespielt.


(YouTube Direktcerealien, via)

All I can think of is Herpes 21.03.

Wer von der Ehrmann-Erdbeer-Zunge genauso angeekelt war wie ich, der hat gute Chancen auch diese Lippenverzierungen widerlich zu finden. Pfui. Da kann man ja direkt nach Herpes-Bildern suchen. Achtung: hinter den Links kann und wird sich Ekelcontent verbergen! (via)

Microsoft’s 2019 02.03.

Aha, die stellen sich die Zukunft also wie eine freundliche Version von Minority Report vor:


(YouTube Direktzukunft, via)

“Make your girl big explosion tonight!” 31.01.

Wer dieser Tage ins Kino geht, bekommt dort eventuell diesen Werbespot vorgesetzt. Zwar gibt’s hier wieder eine warnende, mit erhobenem Zeigefinger vermittelte Botschaft – jedoch auf eine überraschend unterhaltsame Art und Weise. Da könnten sich andere ruhig mal eine Scheibe von abschneiden.


(YouTube Direkthaustürspam)

Pete The Meat Puppet 13.01.

Your favorite viral video for the next five minutes:


(YouTube Direktmeatpete)

Ich denke, wir sind jetzt schon alle Fans von der gescheiterten Fleischpuppe. Doch was steckt dahinter? Das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom der Jeans-Marke Diesel. Diese hat nämlich mit Pete, dem Haarbad mit Jennifer und anderen bizarren Videos vor einigen Wochen ihre virale Marktingoffensive bei YouTube & Co. gestartet. Inwieweit diese Filmchen helfen, Jeans zu verkaufen, weiß ich zwar nicht, aber die gewünschte Aufmerksamkeit wird ihnen durch Blogger, wie meiner einer, die die fiesen Werbeabsichten dahinter nicht erkennen, zu Teil. Aber Pete ist halt einfach zu gut fleischig. (via)

Ein Königreich für ein Shirt 06.12.

Es gibt ja Leute, die für Geld fast alles tun würden. Ich kann mich da ganz klar rausnehmen. Bei mir reicht schon ein Gratis-Shirt und schwuppdiwupps tue ich alles, was man von mir will. Zum Beispiel einen Blogeintrag schreiben, in dem ich auf den Shirt-Shop 3Dsupply verweise.
(Verstehen Sie nur Bahnhof? Klicken Sie hier.)

I pity the baking time! 05.12.

(Hier stand ursprünglich ein etwas, sagen wir mal süffisanter Text über das nun folgende Produkt, für den ich im schlimmsten Fall eine Unterlassungserklärung hätte unterschreiben und sehr viel Geld bezahlen müssen. Da ich aber ungern Dinge unterlasse und noch weniger gern irgendwelchen Anwälten mein Geld in den Rachen werfe, habe ich den Text nun durch diese und die folgenden harmlosen Zeilen ersetzt. Ein Hoch auf die Selbstzensur!)


Mr. T bewirbt in einem Informercial ein Kochgadget, dass Gerichte zweimal schneller als sonst zubereiten kann. Und nur lächerliche 120 Oschen kostet. Na, wenn eure Muttis sich das nicht schon immer zu Weihnachten gewünscht haben, dann weiß ich es auch nicht… (via)

Produktplatzierungsposter 10.10.


Die Designgruppe Antrepo hat eine Hand voll alternativer Filmplakate entworfen, die quasi die Schleichwerbung Produktplatzierung eines Films bewerben. Hier könnt ihr euch die restlichen, doch recht ansehnlichen Werbeposter ansehen. (via)

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