Bei den diesjährigen Star Wars Weekends in Disney’s Hollywood Studios wurde unter anderem auch ein Dance Off zwischen den allseits bekannten Figuren veranstaltet. Im folgenden das absolute Highlight und natürlich auch der Gewinner des Dance Offs: Darth Vader und seine Sturmtruppen beim performen von MC Hammers “Can’t touch this”; ein Video aller Auftritte gibt’s hier. Made my day!
Das Bent?, so lehrt uns der Anhalterdie Wikipedia, ist “eine in Japan weit verbreitete Darreichungsform von Speisen, bei der in einem speziellen Kästchen mehrere Speisen durch Schieber voneinander getrennt sind”. Auch die Kästchen selbst heißen Bent? und sind sowas wie das japanische Pendant zu unserer Butterbrotdose, nur eben nicht auf eine bestimmte Speise begrenzt. Darüber hinaus ist das Zubereiten eines Bent? eine Art Liebesbeweis, bei dem “ein Mädchen einem Jungen (niemals umgekehrt) [...] besonders kunstvoll arrangierte Bent?s schenkt – in der Hoffnung, dass eine solche Gelegenheit für ein gemeinsames Essen die Beziehung vertieft”.
Und es wäre natürlich keine japanische Tradition, wenn das Anordnen der Speisen nicht auf ein besonders kunstvolles Level getrieben würde. So gibt es natürlich auch allerhand popkulturelle Bent?s mit Motiven von Star Wars, den Simpsons & Co.. Hier ein paar sehenswerte Vertreter dieser Zunft (ein Klick auf’s Bild führt euch zu der entsprechenden Quelle):
Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist und von seiner Liebsten auch ein eigenes Bent? einfordert oder noch besser freiwillig eins von ihr bekommt *zaunpfahlwink*, der findet etwa auf Pikkys Adventures in Bentomaking-Blog (oben vertreten mit dem Lost-Bent?) viele weitere Gerichte, teils sogar mit Schritt für Schritt-Anleitung zum nachbasteln nachzubereiten. Oder hier: jemand der seine Bent?s nach Albumcovern gestaltet. Eine flickr-Suche nach Bento offenbart zudem auch einige essbare Kunstwerke. Na dann, guten Appetit!
Michael Rubin hat sein viel gelobtes Buch Droidmaker von 2005, das aufzeigt, wie George Lucas und seine Weggefährten den Film revolutionierten und nebenher Computergeschichte schrieben, kostenlos als PDF in sein Blog gestellt. Wenn’s euch gefällt, dann solltet ihr euch natürlich auch noch die Papierausgabe zulegen, aber wem sag ich das, Fellow-Piraten? (via)
Was passiert, wenn Star Wars, die Fanboy-Ikone schlechthin, mit Hello Kitty, der Kultfigur aller H&M-Fangirls, verbindet? Man bekommt supersüße Stormtrooper, Wookiees und Druiden mit rotem Schleifchen! Verantwortlich dafür ist diese Webseite, die jedoch zur Zeit etwas überlastet scheint. Deshalb hier ein Blogeintrag vom Hello Kitty Junkie und zur flickr-Gruppe, wo’s mehr der Hello-Wars-Sticker zu bestaunen gibt. (thx & via Limpi!)
George Lucas größtes Talent ist es mit Sicherheit Jugendträume und -erinnerungen der Fans seiner Filme zu zerstören, wie zuletzt etwa mit Indy 4 geschehen. Ebenso gut kann er ihnen aber auch das hart verdiente Geld aus der Tasche ziehen: obige Star Wars Trash Compactor-Buchstützen schlagen mit satten 190 Dollar zu Buche, sodass jeder Normalsterbliche getrost abwinken würde, unser einer aber hektisch seine letzten Cents zusammen sucht… (via)
Wer hat gesagt, dass nur selbstgemachte Star Wars-Kostüme hässlich sein können? Obiges kann für 70 Dollar hier vorbestellt werden und kommt dann im September fabrikneu zu euch nach Hause. Auf der nächsten Convention auf jeden Fall ein Blickfang. (via)
Für Fanboys im Grundschulalter hat Illustrator Michael Fleming das Star Wars ABC kreiert. No more “B is for Ballons”, denn hier steht B für Bantha. Toll auch, dass Fleming scheinbar wert darauf gelegt hat, hauptsächlich unbekanntere Namensgeber zu nutzen (“R is for R5-D4″). Hier bei flickr könnt ihr euch alle Buchstaben samt Erklärung ansehen. (via)
Warum mir altem Star Wars-Fanboy der abrams’sche Star Trek so gut gefallen hat, ist mir natürlich schon im Kinosaal wie Peperonis von den Nachos gefallen: Regisseur und Autoren haben sich für ihren Franchise-Reboot vom ewigen Konkurrenten Star Wars inspirieren lassen. Eisplaneten hier, Todesstern-ähnliche Raumschiffe da und dass sich Kirk nicht direkt in der Cantina prügelt, ist auch das einzige. Um all das zu beweisen, haben die Jungs von College Humor (“We didn’t start the Flame War”) quasi den Videobeweis nachgeliefert: