Ebenfalls die Runde macht zur Zeit dieser Artikel der Los Angeles Times, in dem Gary Kurtz, der zusammen mit George Lucas die ersten zwei Star Wars-Filme produziert hat und nach Episode V wegen kreativer Differenzen mit eben diesem ausstieg, erzählt, wie Return of the Jedi eigentlich enden sollte und dass Lucas’ Entscheidungen schließlich vom Merchandising-Umsatz bestimmt wurden. Und ja, das ursprünglich geplante Ende wäre definitiv zeitloser gewesen. Must-Read der Woche! (via)
“A wrong turn you have made. To the dark side.”
Ich bin ja leider im Besitz eines integrierten Navigationsgerätes und greife ansonsten auf ein Navigon-Gerät zurück – falls das aber mal das Zeitliche segnet, werde ich mir mit Sicherheit so ein TomTomTeil zulegen, weil man sich damit von Meister Yoda persönlich ans gewünschte Ziel leiten lassen kann.
Dass es aber durchaus anstrengend sein kann, den alten Jedi-Kauz zu solchen Wegbeschreibungen zu bewegen, beweist das folgende, sehr sehenswerte ‘Behind the Scenes’-Werbefilmchen. Das ganze gibt’s auch mit Darth Vader (“Is there any way, you could breath a little quieter?”), was alleine aufgrund der Tatsache, dass er darin den Imperial March trällert, mindestens genauso sehenswert ist.
Todessternwassermelone ftw!

Alternativ würde ich aber auch Steve Jobs’ Käsekopf nehmen… Omnomnom. (Foto von Silverisdead, via Laughing Squid)
George Lucas bei Jon Stewart
George Lucas war am Dienstagabend bei Jon Stewarts The Daily Show zu Gast, um sein gerade erschienenes, meines Erachtens durchaus interessantes Buch George Lucas’s Blockbusting vorzustellen; seht selbst:
(The Daily Show Direktpromo, via /film)
Interessant finde ich dabei, dass er es vollkommen in Ordnung findet, dass Erwachsene, sprich: Fans der alten Trilogie, die neuen Filme und die Clone Wars-Fernsehserie verachten, da diese für eine neue Generation von Star Wars-Fans produziert wurde und – für uns wie ein Schlag vor den Kopf – von dieser tatsächlich geliebt wird.
Wie recht er hat, konnte ich während der Feiertage selbst beobachten: Der kleine Cousin der Freundin, der noch nie einen der Filme gesehen hat und nur besagte TV-Serie kennt, kennt deren Handlung und Figuren in und auswendig, wie ich damals Episoden IV bis VI (als sie noch keine Episoden waren). Klar, geht’s für Lucas ausschließlich um kommerzielle Interessen, aber er hat halt recht.
Genauso wie Bob Dylan einst recht hatte: The Times They Are A-Changin. Und so heißt es heute halt Anakin statt Luke Han.
“It’s a Frap!”

Obiges Bild stammt aus einem nicht näher bekannten Starbucks, der sich wohl die lokalen Geeks und Fanboys als Zielgruppe auserkoren hat. Denn neben Admiral Ackbar werben unter anderem Super Mario, Jabba the Hutt und der Borg-Würfel für Frappuccino & Co. Hier gibt’s die Bilder (und ja, mich hätten sie damit…).
David Lynch sollte “Die Rückkehr der Jedi-Ritter” drehen
Es folgt eine dieser kuriosen Hollywood-Business-Geschichten: George Lucas hat seinerzeit in der Planungsphase für “Die Rückkehr der Jedi-Ritter” tatsächlich niemand geringeren als David Lynch gefragt, ob er beim dritten Star Wars auf dem Regiestuhl Platz nehmen möchte. Der hat angesichts von Wookiees & Co. aber in weiser Voraussicht abgelehnt, wie er in diesem Video erklärt. Sachen gibt’s. (via Untote im Kollektiv)
Kommt ein neuer Star Wars-Film?
Es folgt ein Tweet meinerseits, den ich den anwesenden Fanboys und -girls nicht vorenthalten möchte (also falls es tatsächlich noch Blogleser gibt, die nicht bei Twitter sind und dort aufmerksam meine Tweets verfolgen):
Liebe Fanboys und -girls, es gibt Gerüchte zu einem neuen Star Wars-Film: http://j.mp/8UFlqL Hoffen wir das beste… (thx, @AndiH) #
The Star Wars Pop-up Book
Und wer Pop-up Book of Phobias sagt, der muss auch Star Wars: A Pop-Up Guide to the Galaxy sagen. Da es meines Erachtens absolut genial aussieht und mir für knapp 24 Euro ein echtes Schnäppchen zu sein scheint! Hier das Making Of, in dem der Autor erklärt, wie er’s angestellt hat. Weihnachtsgeschenk anyone?






