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Einträge, die mit sex getaggt wurden.

Fuck Me, Ray Bradbury

Folgendes Musikvideo von und mit Rachel Bloom macht derzeit die internationale Blogosphäre unsicher, was in Anbetracht des Themas auch nicht verwundert: singt sie doch davon, dass sie gerne vom fast 90 jährigen Science-Fiction-Autor Ray Bradbury flachgelegt werden würde. Und wenn das ganze auch noch so perfekt produziert und mit Ohrwurmambitionen daherkommt, kein Wunder, dass alle und ihre Oma mit auf den Zug aufspringen. Den Download gibt’s übrigens hier (für lau, versteht sich).


(YouTube Direktbradbury, via und eigentlich alle anderen)

Update, 23.08.2010: Mittlerweile dürfte so ziemlich jeder Netznutzer Rachel Blooms sexuelle Präferenzen kennen, so dass man auch mal ein Interview mit ihr führen und verlinken kann. Außerdem wird dort folgende Neuigkeit verkündet, die der 23 jährigen Studentin mit Sicherheit gefallen dürfte: “It has been reported [...] that Ray Bradbury has watched the video twice and liked it.” Und das wiederum wurde angeblich sogar fotodokumentiert. Großartige Sache. (via)

Did you watch porn?

Achtung, die folgende Webseite macht sich eine kleine CSS-Sicherheitslücke des Browsers zu eigen und treibt damit ganz, ganz bösen, aber ziemlich unterhaltsamen Unfug: http://www.didyouwatchporn.com/ (via @derzw3rg)

Musikvideo/Kurzfilm: Flairs – Truckers Delight

Wie könnte man das neue Jahrzehnt (btw: Happy New Year!) in diesem Blog besser beginnen als mit einem absolut abgedrehten Musikvideo/Kurzfilm, in dem ein Frauen fressender Kampf-Trucker einer Blondine nachjagt? Richtig: besser geht’s nicht und vor allem nicht, wenn das auch noch in 8-bit-Optik gehalten ist. (Achtung, nsfw!)

Think Spielberg’s Duel + Russ Meyer’s Faster Pussycat Kill Kill! and Marc Dorcel’s wildest fantasies. All warped into an 8-bit Sega era style graphic. And this clumsy and somehow pretentious description doesn’t even come close to what you’re about to see: it’s très funny, très dirty, très sexy.


(Vimeo Direkttrucker, via The Crime in your Coffee)

No risk, no fun!

Würde ich einen Satz wie “Die Benutzung von Kondomen verschlimmert das Aids-Problem” sagen, würdet ihr mich zu Recht als den größten Vollidioten auf Erden bezeichnen. Wenn das jedoch ein alter, enthaltsamer (!) Greis sagt, dann ist das für viele das Wort Gottes.

Ich würde mich da im Zweifelsfall gegen Gott stellen, aber mich fragt ja keiner. (via)

Update: Wie in den Kommentaren richtig bemerkt, ist der SpOn-Artikel weg. Die ganze Kondomgeschichte steht aber ja auch überall anders. Zum Beispiel bei der Tagesschau.

Wahre Liebe gibt es nur unter…


Dinosauriern und Robotern, klar. In diesem Sinne und um den Niveauabfall der letzten Tage konsequent fortzuführen, nun eine Webseite die sich also mit dem Intercourse selbiger beschäftigt; sprich: sowas von nsfw wenn ihr im Jurassic Park oder bei Skynet arbeitet. (via)

Godzilla Bukkake, natürlich.


Im Buch Crooked Little Vein berichtet Sonst-Comic-Autor Warren Ellis von “Godzilla Bukkake”. Und wie das heutzutage mit uns Internetmenschen so ist, hat sich direkt jemand gefunden, der lustige, leicht ekelige Godzilla-Bukkake-Bilder anfertigt, godzillabukkake.com registriert hat und diese dort hochlädt. Could be your favorite next meme. Und Ellis bereut schon, was er da ins Rollen gebracht hat. (via)

Joe Shusters geheime Fetisch-Kunst

Secret Identity showcases rare and recently discovered erotic artwork by the most seminal artist in comics – Superman’s co-creator Joe Shuster. Created in the early 1950s when Shuster was down on his luck after trying to reclaim the copyright for Superman, he illustrated these images for an obscure series of magazines called Nights of Horror, sold under the counter until they were banned by the U.S. Supreme Court.

Okay, einer der Superman-Erfinder hat sich eine Zeit lang mit Fetisch-Bildern über Wasser gehalten. Ein Buch über diese Zeit seines Schaffens mit dem Titel “Secret Identity: The Fetish Art of Superman’s Co-Creator Joe Shuster” erscheint im April in den USofA und kann natürlich auch hierzulande für 22 Euro erstanden werden. Der Autor des Buchs hat zwischenzeitlich jedenfalls ein Blog samt Preview eingerichtet, das einem schon mal die erwartenden Peitschen- und Fessel-Spielchen offenbart. (via)

Deny, Deny, Deny!

Vergesst den chauvinistischen Mist á la “Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken”, denn – man mag es glauben oder nicht – sowas gab’s schon in den prüden 60ern. Und dass das mitunter auch besser gewesen ist, beweist der folgende Ausschnitt aus dem 1967er A Guide for the Married Man (zu deutsch: Leitfaden für Seitensprünge). Die einfache Botschaft: Mann muss einfach alles, was eine Frau sagt, verleugnen und in Frage stellen und schon klappt’s auch mit dem Seitensprung. Überzeugt euch selbst: Weiterlesen

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