Pro7 zeigt die TV-Serie zu The Clone Wars noch dieses Jahr. (via)
Wie ich eure Mutter kennenlernte [sic!]

Freunde der Nacht, bevor ihr heute Abend ausschwärmt und das tut, was ihr tun müsst, vergesst nicht euren Wecker auf 14:00 Uhr zu stellen. Dann nämlich verkündet Barney Stinson erstmals auch einem deutschen Publikum seine äußerst wichtigen, klugen und frauenfeindlichen Lebensweisheiten, sprich: morgen startet endlich How I met your mother auf Pro7. Wahrscheinlich wird uns das nur zeigen, dass HIMYM auf deutsch nicht funktioniert und in der dritten Woche abgesetzt wird. Aber hey, irgendjemand bei Pro7 hat Geschmack. Und das ist ja auch mal gut zu wissen.
Und damit ihr Unwissenden erfahrt, was es mit obigem Bild auf sich hat, und damit ihr wisst, warum ihr euch heute Abend auch mal an die Verrückte in der Ecke ranmachen dürft – solange sie nicht die verrückten Augen hat -, hier Mr. Stinson himself.
Kennen Sie Ted?
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Stromberg – The Movie
Unser aller Lieblingschef von dem wir froh sind, dass er nicht der unsere ist, wird verfilmt: Zum Abschluss der vierten Staffel wird’s einen Stromberg-Film geben – nur ob’s ein Kino- oder Fernsehfilm wird, ist noch nicht klar, aber das ist ja eigentlich auch egal. Und als wär das nicht schon genug, bekommt Ernie ein eigenes Spin-Off*! Genaueres steht bei den Filmfreunden.
In der neuen Serie “Berühmt” spielt Mädel nun den Elektrofachverkäufer Rüdiger Bunz, der auf der Straße für einen Fernsehspot entdeckt wird und dadurch zur Werbeikone einer Schnapsmarke aufsteigt – sehr zu seinem eigenen Leidwesen.
J.J. Abrams has a new series
Im Urlaub habe ich endlich die Zeit gefunden, mir mal wieder ein paar mehr Filme und Serien anzusehen. Unter anderem ist mir dabei – vor der US-Erstausstrahlung, nicht fragen *hust* – die Pilotfolge von J.J. Abrams neuer Serie Fringe untergekommen.

Wie schon Lost beginnt auch Fringe in einem Flugzeug (Flugangst, Herr Abrams?). Zwar stürzt das Flugzeug hier im Gegensatz zur tollsten Mystery-Serie der Welt nicht ab, aber man konfrontiert uns direkt damit, dass hier was nicht stimmt. Denn plötzlich verwandeln sich alle Passagiere in Zombie-artige Menschensuppe. Und wann immer Menschen zu Suppe werden – das wissen wir seit Akte X -, ist das FBI nicht weit. So auch in Fringe: die FBI-Agentin Olivia Dunham und ihr anbandelnder Kollege John Scott werden auf den Fall angesetzt. Doch als die beiden dem potentiellen Flugzeug-Attentäter begegnen, wird auch John mit einem Zombie-Look-alike-Virus infiziert – seine Haut ist nun durchsichtig und er liegt im sterben. Um ihn zu retten, muss Olivia einen ehemaligen Professor, der mittlerweile Insasse einer Irrenanstalt ist, aus dem Ruhestand reaktivieren…
Ja, das hört sich ganz nach Akte X an. Und tatsächlich wirkt es wie die X-Akten, die endlich im Jahr 2008 angekommen sind: nur skurriler, mysteriöser, weniger esoterisch und mit mehr Science-Fiction-Anleihen. So gibt es neben besagtem Professor, einen undurchsichtigen Sohn, der krumme Geschäfte im Irak tätigt, coole Roboter-Protesen, einen unheimlichen FBI-Chef, der eine weltumspannende Verschwörung andeutet, und zu guter letzt einen gigantischen Konzern, der scheinbar in all diesen Merkwürdigkeiten mitmischt. Oder kurz gesagt: eine gute Pilotfolge, die eine Serie mit viel (Hit-)Potential offenbart. Ich werde Fringe ab September jedenfalls im Auge behalten.
How I met my favorite TV series

Als ich vor einigen Wochen den Film Forgetting Sarah Marshall an dieser Stelle rezensionierte und dabei mit keinem Wort auf Hauptdarsteller Jason Segel und sein vorheriges Schaffen einging, machten mich Andi und Nilsi in den Kommentaren darauf aufmerksam, dass offenbar etwas elementares an mir vorbei gegangen ist: die Sitcom How I met your mother.
Doch da ein junger Eay noch lernfähig ist, habe ich direkt PirateBay Amazon angeschmissen und mir die erste Staffel besorgt. Was ich da noch nicht wusste, aber bald erahnen sollte, ist, dass ich HIMYM großartig finde. Ich liebe Ted, Robin, Barney, Marshall und Lily (okay, seit dem Staffelfinale stehe ich mit Lily auf Kriegsfuß), weshalb ich euch diese großartige TV-Serie wärmstens empfehlen möchte! How I met your mother ist legen- wait for it! -dary!
Klar, Originalton ist Trumpf. Wer aber eine eingedeutschte Version braucht, den wird freuen, dass Pro7 HIMYM ab “Sommer 2008″ ausstrahlen wird. Der Rest kann sich auf den 22.9. freuen, dann gibt’s bei BitTorrent-Television CBS die vierte Staffel. Und damit ich bis dahin up-to-date bin, stürze ich mich nun in Staffel 2…
Friends reunited

Die F5 berichten, dass die Dailymail berichtet, dass wir wegen des Erfolgs von Sex and the City demnächst auch Friends im Kino wiedersehen werden. Chandler, ich freue mich, dich und deine Freunde wiederzusehen und dem geneigten Leser mit zuviel Zeit empfehle ich Lektüre der Friends-Zitate bei Wikiquotes (88 Din A4 Seiten! Wer soll das alles lesen?).
Lost

Ich habe soeben das Finale der vierten Staffel von Lost gesehen. Wow. Obwohl wir nun einiges mehr wissen, u.a. wer die Oceanic 6 sind, wurden, klar, zugleich unzählig viele neue Mysteriösitäten eingeführt. Lost ist und bleibt halt die beste Game Show im TV, stimmt schon. Und jetzt muss ich mir die Warzeit auf Staffel 5 / Anfang 2009 mit unfundierten Spekulationen vertreiben. Oder dem Spiel. Mal sehen … ich will halt nur sofort mehr Lost … argh!
Golden Girls
Ja, erwischt: Am Donnerstag hat die Freundin mich eingepackt und ist zwecks Sex and the City ins Kino gestürmt. Carrie Bradshaw (Sarah Jessica Parker), die allseits bekannte Protagonisten, erklärt bereits zu Anfang, worum es in der Kinofilm-Adaption der gleichnamigen TV-Serie geht: Liebe und Labels. Und dieses Versprechen, diese Drohung hält der Film ein: Schnulze par excellence trifft gigantische Modenschau. Zudem wird das Feeling der TV-Serie1 wunderbar in einen full feature film übertragen, so dass alles, was die Serie beliebt und erfolgreich gemacht hat auch im Kinodebüt wiederzufinden ist – zumindest hatte ich mit meinen begrenzten Kenntnissen diesen Eindruck. Aus Fangirl-Sicht ist dieser Film also ein voller Erfolg und, Zitat Limpi, “super”. Nun ja. Aus einer rein männlichen Perspektive2 kann man dem Film – vorsichtig ausgedrückt – nicht ganz so viel abgewinnen und sollte demnach – Überraschung! – auf einen Kinobesuch ohne weibliche Begleitung verzichten.
- Ja, ich muss zugeben, dass ich schon etwas mit der Serie vertraut bin, was aber auch nicht auszuschließen ist, wenn man mit der Vorsitzenden des Sex and the City-Fanclubs verbandelt ist. (Dafür musste sie auch Star Wars lieben lernen…) [↩]
- Die Betrachtungsweise eines Kinofilms ist geschlechtsunabhängig immer eine männliche, so der Grundtenor der (feministischen) Filmforschung. Interessant wäre es jetzt natürlich herauszuarbeiten, inwieweit dies auch auf SatC zutrifft. Okay, für Regie und Produktion waren zwar größtenteils auch Männer verantwortlich, aber ein Film, der derart auf Frauen und Frauen-Klischees zugeschnitten ist, könnte filmwissenschaftliche Theorien schon ad absurdum führen.
Vielleicht schreib ich ne Hausarbeit drüber…[↩]






