Man glaubt es kaum, aber dieser mit Gesang unterlegte Remix von Masato Shimon (hier ein vielsagendes Bild) lief 1978, zeitgleich zur japanischen Star Wars- Aufführung, tatsächlich so in den dortigen Radios und Plattenspielern. Mich würde John Williams’ Meinung dazu sehr interessieren. Hat jedenfalls was. Und schlimmer als ein deutscher Star Wars-Schlager hätte eh nichts sein können…
Marlboro-Zigaretten, heutzutage ja das Sinnbild der verqualmten Männlichkeit, wurden nicht immer mit rauchenden Cowboys, die in der Prärie Wildpferde bändigen, beworben. Zwischen 1924 und dem zweiten Weltkrieg wurden Marlboros, damals noch als Marlborough, als “Frauenzigarette” vermarktet. Werbeslogen: Mild wie der Mai; und auf den Werbeplakaten fordern sogar Babies ihre Muttis dazu auf, sich eine anzustecken. (via)
So eine Kampagne würde ich ja heute gerne mal sehen…
Campy Batman erklärt die Welt. Made my day und generell sollte jeder aus dem Stegreif eine diese Weisheiten zitieren können – dann wäre diese Welt eine bessere!
Wenn man keine Zeit hat, tausend Worte umfassende Blogeinträge zu verfassen (es sei denn ihr interessiert euch für Auszüge aus meinen aberwitzigen Hausarbeiten, dann hätte ich da was…), dann bringt man einfach den Doktor der Stunde: Dr. Manhattan! Der kann nämlich nicht nur rocken, sondern kann auch ordentlich für Dresche sorgen. Wie genau das aussieht, weiß nicht nur Silk Spectre, sondern auch ihr, wenn ihr euch das verschollene Footage des Dr. Manhattan Videogame nach dem Klick anseht. Doch Obacht: nsfw! Weiterlesen
T-Shirt-Großmeister Glenn hat mal wieder den popkulturellen Vogel abgeschossen:
Sein neues “Called for Help”-Shirt ist – ja, ich überstrapaziere diesen Begriff, aber was soll ich um den heißen Scheiß herumreden – ein absolutes Must-Have für alle Ghostbusters und/oder Pacman-Fans. Im Tausch gegen 20 Dollar gehört’s euch. (via)
Secret Identity showcases rare and recently discovered erotic artwork by the most seminal artist in comics – Superman’s co-creator Joe Shuster. Created in the early 1950s when Shuster was down on his luck after trying to reclaim the copyright for Superman, he illustrated these images for an obscure series of magazines called Nights of Horror, sold under the counter until they were banned by the U.S. Supreme Court.
Okay, einer der Superman-Erfinder hat sich eine Zeit lang mit Fetisch-Bildern über Wasser gehalten. Ein Buch über diese Zeit seines Schaffens mit dem Titel “Secret Identity: The Fetish Art of Superman’s Co-Creator Joe Shuster” erscheint im April in den USofA und kann natürlich auch hierzulande für 22 Euro erstanden werden. Der Autor des Buchs hat zwischenzeitlich jedenfalls ein Blog samt Preview eingerichtet, das einem schon mal die erwartenden Peitschen- und Fessel-Spielchen offenbart. (via)
Als wäre der großartige Song “Kids” von MGMT nicht schon retro genug, hat ein gewisser Dr. Zilog beim 8bitcollective sein 8bit-Cover des Songs hochgeladen.
Und Ruckzuck ist man wieder verliebt in MIDI-Musik! (via)
Einer der Gründe, warum ich The Incredibles für den besten aller Pixar-Filme halte, ist Stil und Architektur des Films: vor allem die Retro-Basis des Schurken hätte jeden Kontrahenten von James Bond vor Neid erblassen lassen. Und – ich kann René nur zustimmen: hach, dieses Internet, tolle Sache! – da gibt’s doch tatsächlich ein Blog, dass sich mit der Inneneinrichtung von Superschurken auseinander setzt. Superschurke müsste man sein…