
Carmen Miranda, die Lady in the Tutti Frutti Hat und Inspiration für die Chiquita-Banane als MacBook-Sticker – ich werd nicht mehr! Hier könnt ihr den Vinyl-Sticker zum Schnäppchenpreis von 13 Dollar bestellen.
The Lady in the Tutti Frutti Hat 18.01.
SEGAbandonware 17.01.

Das hier dürfte der Downloadtipp des Monats sein: Auf der Seite SEGAbandonware gibt es über eintausend Mega Drive-Spiele zum Download, was alleine schon gut genug ist. Dass die Spiele aber alle als selbstlaufende .exe-Dateien vorliegen und man nicht mit irgendwelchen Emulatoren rumtrickseln muss, macht’s natürlich noch erwähnenswerter. Wer also auf Windows sein Unwesen treibt (und die originalen Cartridges besitzt), der sollte zwei, drei Blicke riskieren. Und für uns Macheads bleiben ja immer noch Genesis Plus & Co.. (via Superlevel)
Die Krise macht auch vor Batman nicht halt 06.01.

Aber mal ernsthaft: wie haben sie in dieser Story erklärt, dass der aberwitzig reiche Trilliardär Bruce Wayne knapp bei Kasse ist? (via @plockhead)
Space Phallus 10.12.
Space Phallus is a fun shoot-em-up with a retro 8 bit theme. You control the disembodied head of a dog, and fight against hordes of evil space penises.
Ich selbst konnte es wegen chronischem Zeitmangel noch nicht antesten, aber das liest sich doch genau so als würde es hierhergehören. Und wie ihr im folgenden Video sehen könnt, sieht Space Phallus in der Tat ziemlich vielversprechend aus. Jedenfalls könnt ihr euch das Retro-Spielchen hier kostenlos für Windows, Mac und Linux runterladen. Und einem geschenkten Gaul mit einem Laser schießenden, Weltraumpenisse bekämpfenden Hundekopf… nicht wahr? (probably nsfw)
Retro-Comic-Cover zu Inglourious Basterds 17.11.

Wie hier oben und bei Nerdcore noch mehrmals zu sehen ist, hat sich jemand “fankreativ” ausgetobt und zu Tarantinos großartigen/m Inglourious Basterds ein paar Retro-Cover im Jack Kirby-/Marvel-Stil gezaubert. Gefällt.
Mega Drive Portable Deluxe 12.11.

Die Mega Drive-Liebhaber unter euch erinnern sich sicherlich an das Mega Drive-Handheld, das letztes Jahr die Runde machte und zu Weihnachten auch in unser aller Aldi verkauft wurde. Von der Idee bin ich nach wie vor begeistert: ein Gameboy Micro-ähnliches Gadget, das mir unterwegs das Zocken der alten Mega Drive-Klassiker ermöglicht – hui, das wär was.
Besagter Mega Drive Portable enttäuschte dahingehend aber auf ganzer Linie. Zwar waren im kleinen Genesis bereits 20 Spiele integriert, eine Möglichkeit weitere einzuspeisen, gab’s aber nicht.1 Doch Leser Hoobsy ließ mich wissen (vielen Dank dafür!), dass passend zum diesjährigen Weihnachtsgeschäft ein neues Mega Drive-Handheld in den Startlöchern steht2, das diesmal eine bessere Figur machen könnte und sollte.
Und siehe da, die Eckdaten hören sich in der Tat besser an. Denn neben dem etwas größeren Display (2,8″ statt 2,5″) und der Verdopplung der Buttons (6 statt 3) verfügt das “Mega Drive Portable Deluxe” getaufte Handheld über einen – festhalten! – SD-Kartenslot, mit dem, laut Sega-Portal.de, “sowohl originale Mega Drive-Roms sowie neuentwickelte Firecore-Spiele verarbeitet werden können”. Womit das Gerät für Entwickler und Raubkopierer offen wäre und dem endlosen Spielspaß praktisch nur noch der lange Arm des Gesetzes entgegen stünde. Klingt jedenfalls gut.
Ende des Monats/Anfang Dezember soll’s hierzulande für 50 bis 60 Euro soweit sein. Wer nicht solange warten will, kann sich den Mega Drive Portable Deluxe bereits bei Play-Asia bestellen, wo er mit rund 26 Euro zum Schnäppchenpreis zu haben ist. Meine Bestellung geht gerade raus. Demnächst also mehr.
Japanische Version des Star Wars Theme 29.07.
Man glaubt es kaum, aber dieser mit Gesang unterlegte Remix von Masato Shimon (hier ein vielsagendes Bild) lief 1978, zeitgleich zur japanischen Star Wars- Aufführung, tatsächlich so in den dortigen Radios und Plattenspielern. Mich würde John Williams’ Meinung dazu sehr interessieren. Hat jedenfalls was. Und schlimmer als ein deutscher Star Wars-Schlager hätte eh nichts sein können…
(YouTube Direktkracher, via Swen)
Popkultur-Funfact #2: Marlboro, die Frauenzigarette. Von Babies empfohlen. 25.06.

Marlboro-Zigaretten, heutzutage ja das Sinnbild der verqualmten Männlichkeit, wurden nicht immer mit rauchenden Cowboys, die in der Prärie Wildpferde bändigen, beworben. Zwischen 1924 und dem zweiten Weltkrieg wurden Marlboros, damals noch als Marlborough, als “Frauenzigarette” vermarktet. Werbeslogen: Mild wie der Mai; und auf den Werbeplakaten fordern sogar Babies ihre Muttis dazu auf, sich eine anzustecken. (via)
So eine Kampagne würde ich ja heute gerne mal sehen…
Batman, der Floskelkönig 07.04.
Campy Batman erklärt die Welt. Made my day und generell sollte jeder aus dem Stegreif eine diese Weisheiten zitieren können – dann wäre diese Welt eine bessere!
Dr. Manhattan’s Weapon of Choice 17.03.
Wenn man keine Zeit hat, tausend Worte umfassende Blogeinträge zu verfassen (es sei denn ihr interessiert euch für Auszüge aus meinen aberwitzigen Hausarbeiten, dann hätte ich da was…), dann bringt man einfach den Doktor der Stunde: Dr. Manhattan! Der kann nämlich nicht nur rocken, sondern kann auch ordentlich für Dresche sorgen. Wie genau das aussieht, weiß nicht nur Silk Spectre, sondern auch ihr, wenn ihr euch das verschollene Footage des Dr. Manhattan Videogame nach dem Klick anseht. Doch Obacht: nsfw! Weiterlesen »
Geisterjäger vereinigt euch! 06.03.
T-Shirt-Großmeister Glenn hat mal wieder den popkulturellen Vogel abgeschossen:

Sein neues “Called for Help”-Shirt ist – ja, ich überstrapaziere diesen Begriff, aber was soll ich um den heißen Scheiß herumreden – ein absolutes Must-Have für alle Ghostbusters und/oder Pacman-Fans. Im Tausch gegen 20 Dollar gehört’s euch. (via)
Joe Shusters geheime Fetisch-Kunst 05.03.

Secret Identity showcases rare and recently discovered erotic artwork by the most seminal artist in comics – Superman’s co-creator Joe Shuster. Created in the early 1950s when Shuster was down on his luck after trying to reclaim the copyright for Superman, he illustrated these images for an obscure series of magazines called Nights of Horror, sold under the counter until they were banned by the U.S. Supreme Court.
Okay, einer der Superman-Erfinder hat sich eine Zeit lang mit Fetisch-Bildern über Wasser gehalten. Ein Buch über diese Zeit seines Schaffens mit dem Titel “Secret Identity: The Fetish Art of Superman’s Co-Creator Joe Shuster” erscheint im April in den USofA und kann natürlich auch hierzulande für 22 Euro erstanden werden. Der Autor des Buchs hat zwischenzeitlich jedenfalls ein Blog samt Preview eingerichtet, das einem schon mal die erwartenden Peitschen- und Fessel-Spielchen offenbart. (via)
8bit-Kids 27.02.
Als wäre der großartige Song “Kids” von MGMT nicht schon retro genug, hat ein gewisser Dr. Zilog beim 8bitcollective sein 8bit-Cover des Songs hochgeladen.
Und Ruckzuck ist man wieder verliebt in MIDI-Musik! (via)
Der Stil der Superschurken 25.02.

Einer der Gründe, warum ich The Incredibles für den besten aller Pixar-Filme halte, ist Stil und Architektur des Films: vor allem die Retro-Basis des Schurken hätte jeden Kontrahenten von James Bond vor Neid erblassen lassen. Und – ich kann René nur zustimmen: hach, dieses Internet, tolle Sache! – da gibt’s doch tatsächlich ein Blog, dass sich mit der Inneneinrichtung von Superschurken auseinander setzt. Superschurke müsste man sein…
Alternative Filmposter aus Polen 09.02.

Hier hat jemand 50 alternative Filmposter aus Polen gesammelt. Zwischen toll und trashig ist alles dabei. Hier oben seht ihr zum Beispiel die polnischen Poster von “The Empire strikes back” und – ganz unverkennbar! – “Alien”. (via)


