Retrogepixelter Kurzfilm von Adam Butcher, der zeigt, dass es beim Fall Bradley Manning nicht einfach nur um einen Wikileaks Hacktivist geht, sondern um einen jungen Soldaten, der – sicherlich auch durch die umstrittene Don’t ask, don’t tell-Politik des US-Militärs – von Selbstzweifeln und einer Identitätskrise geplagt wird. Prädikat wertvoll und sehenswert!
(Vimeo Direktsecret, via Waxy.org Links)
· veröffentlicht am 23. Dezember 2011

“I have the Power!” Gepixelt von 8bitstars, gesehen bei Superlevel.
· veröffentlicht am 26. September 2011

Würde Charles Burns Pixelart machen, würde er sich ganz bestimmt “Unmoralez” nennen und auf seiner gleichnamigen Webseite kranke, verstörende und nsfw‘e Bilder wie diese hier online stellen. Oh ja. Und das hier oben ist die Kindervariante, da ziemlich nichtsagend und uncreepy. (via Nerdcore)
· veröffentlicht am 27. Mai 2011
Die Chinesen sind schon ein komisches (as in merkwürdiges, not in lustiges) Völkchen. Das liegt weniger an den dort lebenden Menschen als vielmehr an den dort Regierenden. Denn die sind so gut drauf, dass sie für fragwürdige Großprojekte schon mal zwei Millionen Menschen zwangsumsiedeln oder zwei Tage nach der vielleicht größten atomaren Katastrophe aller Zeiten den Bau dutzender neuer Atomkraftwerke beschließen. Mit nichts was zu tun, könnte man da denken – aber nein, wie wir alle wissen, versteht die Kommunistische Partei in Sachen Internet so rein gar keinen Spaß. Auch und gerade nicht bei Google Maps.

Und genau deshalb hat man Baidu, dem hauseigenen Google-Klon, kurzerhand einen eigenen Kartendienst spendiert hat, der es in sich hat. Da Satellitenbilder im Land der Mitte aus offensichtlich Gründen natürlich gar nicht gehen, macht man aus der Not eine Tugend: Chinas größte Städte gibt’s nicht von oben aufgenommen, sondern nur als gigantische 3D-Pixel-Art-Karte. Das sieht nicht nur so aus als hätte man bei Baidu viel zu viel (raubkopiertes) Sim City gespielt, sondern lässt auch hiesige Pixelschubser, wie etwa die von mir sehr geschätzten Herren eBoy mit ihren nur 1200×800 Pixel großen Pixelstädten, sehr alt aussehen. Lustigerweise sollen diese chinesischen Pixelkarten auch noch extrem detailliert sein, berichten Ortsansässige.
Also, screw you, Google Street-Hybrid-Whatever-View! Ich verlange sofort ein derartiges Pixelmodell von Köln!
Und wenn ihr selbst durch’s verpixelte China scrollen wollt und des Hochchinesischen nicht mächtig seid, vermittelt euch diese Grafik wann ihr wo bei map.baidu.com klicken müsst. Und wer ein verpixeltes Arbeitslager findet, darf es behalten postet es bitte in die Kommentare.
(via Gizmodo)
· veröffentlicht am 15. März 2011

Kristof Saelens Very Important Pixels. Bisher feat. The Sopranos, 80er-Jahre-Ikonen, der Todessternbelegschaft und diversen Bonds. (via)
· veröffentlicht am 25. August 2009

Wir bleiben bei Pixel-Kunst: Der Joker hat heute einen Gastauftritt bei den hervorragenden Diesel Sweeties. Und zwar gleich in dreifacher Ausführung.
· veröffentlicht am 20. Oktober 2008
· veröffentlicht am 19. Oktober 2008
Ich bin ja ein großer Freund von Pixel-Kunst jeder Art und älterer 2D-Pixel-Videospiele wie Metal Slug & Co. Klar, dass ich auch schon immer die Arbeiten von Paul Robertson gut fand (ich könnte schwören, ich hätte den Mann schon mal verlinkt, aber ich kann nichts finden).

Jedenfalls hat Robertson vor rund zwei Monaten seinen 12 Minuten langen Animationsfilm “Kings of Power 4 Billion %” veröffentlicht, der das Herz eines jeden Pixel-Enthusiasten, der auf asiatische, gewalttätige Skurrilitäten steht, höher schlagen lässt. Genial, mehr kann man dazu fast nicht sagen. Wäre ich in einer entsprechenden Position, ich würde Robertson mit Geld überschütten und ihn eine TV-Serie in diesem Stil produzieren lassen. Oder einen Kinofilm. Das ist einfach zu gut! – Und das wiederum wirft die Frage auf, warum ich mir den Kurzfilm erst jetzt angesehen habe, wo doch die ganze Konkurrenz die ganzen Kollegen schon drüber berichteten. Gute Frage, manchmal brauch ich wohl einfach nen Arschtritt.
Aber jetzt schlagt euch nicht mit meinem Geblubber rum, sondern ladet euch die 300MB kleine AVI-Datei der Kings of Power und streamt das Ding auf euren Fernseher, traut euren Augen nicht und dreht euch epileptisch auf dem Boden. (Ja, es gibt auch eine YouTube-Version, aber die wird der Sache nicht gerecht.)
· veröffentlicht am 15. Mai 2008