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Einträge, die mit Netzkultur getaggt wurden.

2 Girls 1 Up


Ein T-Shirt mit obigem Druck versehen, kann hier für 18 Dollar erstanden werden. Wer keine Ahnung hat, worum’s geht, darf sich wieder mal glücklich schätzen (vgl. Donutse.cx). Alle anderen bekommen die Aufgabe mit auf den Weg, darüber nachzudenken, wo wir denn heute ohne das Internet wären. (via)

Wahlwerbespot: Ich bin Pirat

Während Verräterpartei und schwarze Pest durch Schwachsinns- und Nicht-Wahlkampf auffallen bzw. eben nicht auffallen, werden die Spots der Piratenpartei (auf deren Wahl ich mich übrigens immer noch nicht festgelegt sehen möchte, sie aber wohl als Option ansehe) mit jedem Mal besser. Seht selbst:


(YouTube Direktpiratsein, via electru)

Viertel vor Facebook


Wer durch sein Treiben im Web 2.0 die zeitliche Übersicht verloren hat, wird froh sein, dass es nun diese Social Networking-Armbanduhr gibt, die für unschlagbare 18 Dollar immerzu verrät, welchem Dienst man zur Stunde seine Aufmerksamkeit widmen sollte. Und toll aussehen, tut sie dabei auch.

YouTube Street Fighter

Scheint zwar schon was älter zu sein, aber ich bin gerade erst drauf gestoßen und es haut mich schon etwas vom medial-eingesessenen Hocker, wie der YouTube-Nutzer und Regisseur Patrick Boivin Googles Videoportal etwas zweckentfremdet – oder besser: neu erfindet – und uns zeigt, wie Interaktivität in diesem Web 2.0 jenseits von einem drunterstehenden Kommentarfeld aussehen kann. Nämlich wie ein interaktiver, non-linearer Street Fighter-Klon, zusammengesetzt aus ein paar Dutzend YouTube-Videos und mit Actionfiguren als Hauptdarstellern!

Keine Ahnung, was das heißen soll? Ausprobieren, es ist grandios! Im folgenden der Startbildschirm, wo ein erster Gegner ausgewählt wird. Viel Spaß beim Zocken!


(YouTube Direktstartbildschirm, via)

Update: Boivin hat noch mehr interaktive YouTube-Spielchen am Start. Etwa einen B-Boy-Battle zwischen dem Joker und Batman. Hier eine Übersicht.

Cologne Comic Con (C3)

Nur zur Absicherung und falls mal jemand auf die Idee kommt: ich habe gestern den (Veranstaltungs-)Titel “Cologne Comic Con” also known as “C3″ respektive “C Three” erfunden. Etwaige Lizenzzahlungen sind also zukünftig und für alle Zeiten an mein Schweizer Kölner Bankkonto abzurichten.

Empfehlungsschreiben

Ich hatte hier ja neulich ein Stöckchen rumgereicht, in dem es auch die Frage “Was denkst du über die Person die dich getaggt hat?” gab. Und da so ein bisschen Bauchpinselei meinem Ego natürlich alles andere als schadet, hier mal das, was die Blogger-Kollegen so über mich von sich gaben:

Andi über Eay: Popkulturnerd der kreativen Sorte, der sich auch für alberne Aktionen nicht zu schade ist. Toller Mensch also.

Christoph über Eay: Eay ist glaub ich der erste Blogger, zu dem ich seit Beginn meiner “Bloggerkarriere” Kontakt habe. Er war einer der Ersten, der mich verlinkt hat und auch Kommentare bei mir hinterlassen hat. Dafür bin ich sehr dankbar.

HerrK über Eay: Zum Eay sei gesagt das er mir aus irgendeinem Grund damals in Twitter über die Tweets gelaufen ist – seit dem schaue ich gerne in seinem crazy Blog vorbei.

Asphar über Eay: [Jemand der] sich mit dem Einlösen von Wettschulden ganz schön lange Zeit lässt…1

Jenny über Eay: Der Stefan hat schon Artikel geschrieben… schon lange Zeit vor dem ganzen Blogkram. Ich mag seine Texte, die Ansichten zu diesem und jenem und seinen super Humor. [...]

Limpi über Eay: Er ist ein sehr begabter Schreiber, schlau, witzig und unverschämt gutaussehend.

Also vielen Dank für die warmen Worte. I really appreciate it.

  1. Okay, vielleicht hätte ich dieses “Empfehlungsschreiben” auslassen sollen… []

“Klarmachen zum Ändern!”

Dieser im Rahmen des Piratenspot-Wettbewerbs von Chris Grabinski (Director) und René Dawn-Claude (Stimme) eingereichte Werbespot ist auf jeden Fall besser als der semi-professionelle, offizielle Herzschmerzspot zur Europawahl, bringt ein paar Eckpfeiler des Piratenparteiprogramms bündig an den Mann und könnte sogar den ein oder anderen Unentschlossenen überzeugen. Etablierte Parteien sollten sich hieran an Beispiel nehmen anstatt uns ständig den Einheitsbrei der dauer grinsenden Politiker vorzusetzen.


(Vimeo Direkt-CSD-Spot, via)

Piratensendung

Beim Radio G, wo man uns zuletzt über die verschwörerischen Bestrebungen von Pharmakonzernen und Regierungen aufklärte, gibt’s aktuell ein Interview mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der Piratenpartei. Wer keine Ahnung hat, wovon die Rede ist und gerade an Somalia denkt, sollte sowieso unbedingt reinhören, wer sich schon mit den Piraten auseinander gesetzt hat, erfährt aber dennoch einiges interessantes. Zum Beispiel wie sie sich auf’s Superwahljahr vorbereiten und wie die Zukunft der Freibeuter aussehen könnte.


(Radio-G Direktpiraten)

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