
… so der Name einer aktuell in Lauderhill, Florida stattfindenden Ausstellung, bei der ein paar Dutzend Künstler von Star Wars inspirierte Häkel- und Strickereien abgeliefert haben. Im flickr-Stream der Galerie könnt ihr euch das ganze genauer ansehen und mehr Infos gibt’s auf deren Webseite. (via)
PS: Dass die Star Wars-Häkelein auch nur halb so cool sind wie die Textil-eayzlies hier und hier, wage ich dennoch stark zu bezweifeln!
· veröffentlicht am 2. August 2009
Das Bent?, so lehrt uns der Anhalter die Wikipedia, ist “eine in Japan weit verbreitete Darreichungsform von Speisen, bei der in einem speziellen Kästchen mehrere Speisen durch Schieber voneinander getrennt sind”. Auch die Kästchen selbst heißen Bent? und sind sowas wie das japanische Pendant zu unserer Butterbrotdose, nur eben nicht auf eine bestimmte Speise begrenzt. Darüber hinaus ist das Zubereiten eines Bent? eine Art Liebesbeweis, bei dem “ein Mädchen einem Jungen (niemals umgekehrt) [...] besonders kunstvoll arrangierte Bent?s schenkt – in der Hoffnung, dass eine solche Gelegenheit für ein gemeinsames Essen die Beziehung vertieft”.
Und es wäre natürlich keine japanische Tradition, wenn das Anordnen der Speisen nicht auf ein besonders kunstvolles Level getrieben würde. So gibt es natürlich auch allerhand popkulturelle Bent?s mit Motiven von Star Wars, den Simpsons & Co.. Hier ein paar sehenswerte Vertreter dieser Zunft (ein Klick auf’s Bild führt euch zu der entsprechenden Quelle):




Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist und von seiner Liebsten auch ein eigenes Bent? einfordert oder noch besser freiwillig eins von ihr bekommt *zaunpfahlwink*, der findet etwa auf Pikkys Adventures in Bentomaking-Blog (oben vertreten mit dem Lost-Bent?) viele weitere Gerichte, teils sogar mit Schritt für Schritt-Anleitung zum nachbasteln nachzubereiten. Oder hier: jemand der seine Bent?s nach Albumcovern gestaltet. Eine flickr-Suche nach Bento offenbart zudem auch einige essbare Kunstwerke. Na dann, guten Appetit!
· veröffentlicht am 3. Juli 2009

sLip von den Hush Monkey Studios macht alte, vorwiegend NES-Cartridges zu Kunstwerken. Neben den obligatorischen Mario- und Pacman-Cartridges hat er sich u.a. auch Zelda, Final Fantasy, Contra und Donkey Kong angenommen. Hier geht’s zu seiner Galerie. (via)
· veröffentlicht am 26. Mai 2009

“Ebay”, 2007 by François Curlet. (via)
· veröffentlicht am 7. Mai 2009

Die Arbeiten von 9 0 0 0, der ja auf verschiedenen Blogs bereits das ein oder andere Mal – zu Recht! – gefeatured wurde, fand an dieser Stelle bisher noch keine Erwähnung. Dabei ffffinde und flickr-favorisiere ich quasi jedes seiner Bilder. Ruhm und Ehre sollten ihm also endlich auch im Rahmen dieser Zeilen, die die Welt bedeuten, zu Teil werden. Check.
· veröffentlicht am 3. Mai 2009

Klebstoff ist ein neues Sticker-Magazin, das 103 stylische Sticker auf 43 Seiten umfasst, die von 24 verschiedenen Künstlern kreiert wurden. Sieht sehr nett aus, weshalb ich mir direkt mal eines des auf 1000 Exemplare limitierten Magazins vorbestellt habe, auf das ich nicht mehr nur eayzlies rumkleben muss. Hier könnt ihr es mir gleich tun. (via)
· veröffentlicht am 19. April 2009
Da ich mir gerade drei Warhols für’s Schlafzimmer gekauft habe (klingt komisch, ist aber so; Fotos folgen) und die Frage, was Andy Warhol so im bzw. vielmehr mit dem Internet treiben würde, wäre er denn noch am leben, eigentlich eine ganz spannende ist, hier der Hyperlink zu einem Artikel, der sich genau damit beschäftigt. (via)
· veröffentlicht am 15. April 2009

Die Gallery 1988 hat sämtliche (vielleicht auch nur etliche…) ihrer popkulturellen Kunstwerke fotografiert und online gestellt, zwecks Besitzerwechsel. Darunter wunderbare Gemälde u.a. von Alf, dem A-Team, Fonzy, MacGyver, Ren & Stimpy, den Ninja Turtles und den anderen üblichen Verdächtigen. Hätte ich eine Hand voll Kunstmarkt-Dollars zu freien Verfügung, seid euch sicher, sämtliches Geld würde hierher dorthin fließen. (via)
· veröffentlicht am 7. April 2009