“The Rotating Kitchen” ist eine Installation von Zeger Reyers, die seit Anfang Dezember im Rahmen der Ausstellung “Eating the Universe. Vom Essen in der Kunst” (hier der Pressetext) in der Kunsthalle Düsseldorf bestaunt werden kann. Das überraschend einfache Konzept: ein Küche, die sich drei Monate lang dreht. Obiges Video zeigt den Start und bereits nach Rotation Nummer 1 sieht die kleine Küche bereits wie die einer unterdurchschnittlichen Frauentausch-Familie aus. I like.
The Star Wars Pop-up Book
Und wer Pop-up Book of Phobias sagt, der muss auch Star Wars: A Pop-Up Guide to the Galaxy sagen. Da es meines Erachtens absolut genial aussieht und mir für knapp 24 Euro ein echtes Schnäppchen zu sein scheint! Hier das Making Of, in dem der Autor erklärt, wie er’s angestellt hat. Weihnachtsgeschenk anyone?
The Pop-up Book of Phobias
(Vimeo Direktaufklappbuch, via)
Ich hatte ja fast ganz vergessen, dass ich früher einige dieser Aufklappbücher hatte – hauptsächlich mit Dinosauriern, versteht sich. Umso erfreulicher, dass es sie auch heutzutage und sogar mit noch viel erwachseneren Themen als Dinosauriern gibt. Zum Beispiel nämlich mit aufklappenden Phobien und Albträumen. Mehr Infos zum Buch der Phobien gibt’s hier bei Don, der auch einen wunderbaren, ausführlichen Aritkel über Pop-up-Bücher (mit vielen weiteren Beispielen) geschrieben hat.
Der Mensch als _bewegter_ Industriepalast
Sehr cool: Der (Digital-)Künstler Henrik Lederer hat Fritz Kahns berühmtes Bild “Der Mensch als Industriepalast” von 1926 animiert. Auf der Projektwebseite gibt’s mehr Infos dazu. Infos über Fritz Kahn finden sich in der Wikipedia… o-oder? Oh, Moment… nein, kein Wikipedia-Eintrag zu Fritz Kahn. Stattdessen nur diese informative Buch-Webseite. Schätzungsweise weil sich die Wikipedia-Menschen seit Jahen in end- und ergebnislosen Relevanzdiskussionen o.ä. verzetteln.
Discovering the Art behind the Art

Das Blog mit dem viel sagenden Namen Animation Backgrounds hat es sich zur Aufgabe gemacht, “the art behind the art” zu entdecken. Und das macht es ziemlich gut, vergisst man als gemeiner Zuschauer doch gerne, dass auch die bloßen, zumeist statischen Hintergründe alleine bereits kleine Kunstwerke sind.
Doug Bloodworths Popkulturkunst

Doug Bloodworth malt erstaunlich realistische Gemälde, die den Herzblutdruck eines jeden Comic-Fanboys in zweierlei Hinsicht höher treiben dürfte: zum einen weil sie toll aussehen, zum anderen, ja, weil sie Superman-Comics unter fettigen Chips und Batman-Hefte neben schmieriger Schokolade zeigen. Wer das aushält, kann sich auf seiner Webseite seine weiteren Bilder ansehen und – entsprechende Portokasse vorausgesetzt – gleich zulegen. (via)
Joker-Präsis

Nicht, dass der Joker schon als wahnsinniger Gangster schlimm genug wäre, nein, jetzt präsentieren uns gleich zwei Künstler die letzten US-Präsidenten im bekannten Clown-Look. Einmal George W.(hy so serious?) Bush von Drew Friedman, der sein Bild passenderweise “No Joke” getauft hat, und einmal New Hope Barack Obama von einem unbekannten Streetartist aus Los Angelos. Was uns die Bilder sagen wollen, dürft ihr euch selbst zusammenreimen, toll und erschreckend aussehen tun sie allemal. (Und ja, dieser Eintrag ist tatsächlich mit Fan-Art getaggt, auch wenn’s das wohl nicht ganz trifft…, via)







