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Einträge, die mit itunes getaggt wurden.

Wieso man seine iPhone-Backups nicht mit einem Kennwort versehen sollte:

Amazon MP3 in Deutschland angekommen


Amazon hat passend zum ersten April gestern endlich (two fucking years! who cares?) den hauseigenen MP3-Download-Shop Amazon MP3 in Deutschland gestartet. Und dabei ist das Angebot alles andere als ein Aprilscherz: alles DRM-freie MP3-Dateien mit 256 kbps, sprich: abspielbar auf jedem iPod, Aldi-Stick, Zune, you name it. Und das schon ab 77 Cent. Darüber hinaus gibt’s zum Auftakt auch einige aktuelle Alben für unter 5 Euro.

Ich habe keine Kosten und Mühen gescheut und das ganze gestern schon ausgiebigst getestet und für überaus gut befunden. Vor allem der automatische Import gen iTunes ist toll und sobald der Amazon-Katalog etwas größer ist, gibt’s eigentlich keinen Grund mehr musiktechnisch im iTunes Store zu verweilen – vor allem da dort ja in den kommenden Wochen die Preise anziehen.

Jetzt noch nen DRM-freien Download-Shop für audiovisuelle Erzeugnisse und meine kühnsten Sci-Fi-Vorstellungen werden wahr! (via)

Macworld 2009

Nach dem Erfolg vom letzten Jahr habe ich mich gerade spontan gegen das ruhige Verfolgen der gerade stattfindenden, letzten Macworld Keynote entschieden und werde nach dem Klick meinen Senf zum aktuellen Apple-Gedöns kund tun. Weiterlesen »

Update: 90 Minuten, einen Hacker-Angriff und 35 Updates später ist die letzte Macworld Keynote zu Ende und es gab im Vergleich zu früheren Jobs-Keynotes nicht viel zu sehen. Warum nicht, und warum kein Grund zur Freude über das neue iTunes-Preismodell besteht, steht in meinem Resümee (ganz unten). Weiterlesen

iTunes-Geschenke

Von heute an verschenken Gravitz, der iPhone-Funker, diverseVZs und wasweißichnochwer zwölf Tage lang irgendwelche immateriellen Dinge bei iTunes. Den Anfang macht heute das Video zu “That’s not my name” von The Ting Tings. Wer’s braucht, sollte also die nächsten Tage diese Seite ansteuern.

“Wir haben doch keine Zeit!”


Ich würde ja meine Meinung zur neuen Genius-Funktion von iTunes 8 äußern, aber bis das Dingen durchstartet, ist womöglich schon wieder alles vorbei mit unserem Planeten. Daher an dieser Stelle etwas apokalyptische Überbrückungsmusik:

Update: Wenn das stundenlange Rumgesammele und Datenkrakentum vollendet ist, lässt sich die Genius-Funktion endlich auf einzelne Titel anwenden. Und das funktioniert genau so: Titel auswählen, Genius anklicken und im Null Komma nichts erstellt iTunes eine passende Wiedergabeliste dazu. Und das klappt überraschenderweise sehr gut! Für jemanden wie mich, der nicht unbedingt weiß, was sich für ungehörte B-Seiten in seiner Mediathek verbergen, genau das richtige. Apple-Begeisterung, one more time.

Intro verschenkt iTunes-Sampler

Gerade bei nicorola gesehen, dass das Musikmagazin Intro zur Zeit einen iTunes-Sampler bestehend aus 12 Songs verschenkt. Einfach auf der Intro-Webseite registrieren, hier den Code anfordern und schon könnt ihr die Songs, darunter Stücke von CSS, The Fratellis, MGMT und The Teenagers, runterladen.

Endlich: Die DRM-Befreiung

Im April hieß es noch Die Pseudo-DRM-Befreiung – und ihr habt alle gejubelt: “Oh Freude, Apple & EMI verzichten auf DRM und wir dürfen dafür nochmal rund 30 Cent mehr bezahlen! Danke, Steve.” All meine Einwände bezüglich dieser Preispolitik wurden mit der besseren Qualität der Tondateien abgeschmettert. “Warum soll ich für etwas selbstverständliches mehr bezahlen?”, fragte ich damals und tue es auch heute noch.

Die Leute beim Onlineshop Amazon haben sich diese Frage anscheinend auch gestellt und konsequent gehandelt: Gestern startete der Amazon-eigene Music Store mit dem schlichten Namen Amazon MP3. Der Clou: Alle Songs liegen im stinknormalen MP3-Format vor, sprich ohne DRM, kosten zwischen 89 und 99 Dollar-Cent und sind mit 256 kb/s kodiert – und das ohne Aufpreis, Apple. Alben gibt’s ab 5 Dollar; aktuelle Alben kosten meistens 9 Dollar. Alles ist billiger. Alles läuft überall. Und außerdem funktioniert das Download-Programm von Amazon MP3 offenbar wunderbar mit iTunes.

Ja, genau so stelle ich mir einen Musik-Download-Service vor – und eigentlich bin ja ein iTunes-Junkie. Die Einbindung ins herkömmliche Amazon-Programm dürfte das ganze, obwohl’s noch nicht ganz so viele Titel sind, zum ultimativen iTunes-Store-Killer werden lassen. (Einziger Haken: Gibt’s vorerst nur in den USA. Wer aber eine Kreditkarte hat und eine Fantasie-US-Adresse eingibt, kann nach Herzenlust einkaufen.)

Mercedes fast geschenkt

Ein kleiner Service am Leser, der’s noch nicht erblickt hat: Bei iTunes kann man derzeit das neue Mercedes Dance Livealbum von Jan Delay für lächerliche 1,98 Euro herrunterladen (14 Tracks, inklusive “Türlich, türlich” performt von Jan Delay). Zum Vergleich: bei Amazon und Freunden kostet die Platte derzeit rund 15 Euro. Ob großartige Promotion oder Fehler der Plattenfirma sei dahin gestellt, denn bei dem Preis muss man einfach zugreifen – solange es noch geht. PS: eayz ist neuerdings im iTunes-Partnerprogramm. (via)

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