The Dark Knight wird zurückkehren, soviel ist – Box Office sei dank! – sicher. Doch wer wird Batman dieses Mal das Leben schwer machen? Die Gerüchteküche und Gary Oldman (“Maybe we don’t need the Joker. Because we’ll have The Riddler.”) setzen auf den Riddler und die Fanartists sowieso (vgl. dieses Poster von vor 1½ Jahren). Nun hat sich erneut jemand an ein Poster gewagt und den Riddler auch kurzerhand idealbesetzt: mit Neil Patrick Harris.
Ich trau’s Dr. Horrible mehr als zu und fordere hiermit offiziell eine entsprechende Ankündigung inkl. Philip Seymour Hoffman als Pinguin ein. Und ihr wisst ja, hier lesen einige sesselbepupsende Entscheidungsträger mit… (via electru)
Es folgt ein Tweet meinerseits, den ich den anwesenden Fanboys und -girls nicht vorenthalten möchte (also falls es tatsächlich noch Blogleser gibt, die nicht bei Twitter sind und dort aufmerksam meine Tweets verfolgen):
Liebe Fanboys und -girls, es gibt Gerüchte zu einem neuen Star Wars-Film: http://j.mp/8UFlqL Hoffen wir das beste… (thx, @AndiH) #
Weil wir uns hier ja auch schon so einige Gedanken zum ominösen Apple-Tablet gemacht haben, möchte ich euch folgendes nicht vorenthalten: ein Artikel aus einem “German Kids Magazine”, der nicht nur besagtes Gerät abbildet, sondern das Kind auch gleich beim Namen nennt. Demnach soll es “iPad” heißen – Allways und Carefree werden sich freuen. Und man weiß sogar noch weitere Details zum “Nachfolgemodell des iPhones”: es soll ein 10,7″ Display haben, dass sich “super für Games, Videos und HD-Filme” eignet, im Januar vorgestellt werden und im Mai auf den Markt kommen. Nur warum das Ding zwei Home-Buttons hat, wird aus dem Artikel nicht ersichtlich.
Da aus unserem heiß erwarteten Apple Tablet ja nichts geworden ist und es stattdessen das worst one more thing ever, in Form eines Nanos mit unterdurchschnittlicher Kamera gab, wollen wir unsere Tablet-Rumors heute von Cuppertino nach Redmond verlagern: Gizmodo hat ein angebliches Konzeptvideo und Details zu einem Tablet-ähnlichen, ominösen Device von Microsoft veröffentlicht. Deckname: Courier. Das kurzerhand als Booklet bezeichnete Gerät soll sich bereits in einem “späten Prototyp-Stadium” befinden – was immer das heißen mag – und zwei 7″ Displays aufweisen, die sich per Multitouch-Gesten und Stylus bedienen lassen. Wenn das Konzeptvideo denn nun echt ist und das fertige Booklet tatsächlich so aussieht und funktioniert, könnte Microsoft vielleicht auch mal jenseits der Xbox einen Hit im Hardware-Geschäft landen. Man darf gespannt sein in Tablet- und Booklet-Land.
Die Apple-Gerüchteküche kocht wieder und erweist sich wohl einmal mehr als self-fulfilling prophecy: wie auf den einschlägigen Fan-Blogs zu lesen ist, häufen sich Hinweise auf den unmittelbar1 bevorstehenden Release eines Tablet-PCs aus Cupertino. In Zeiten von Netbooks und Kindle fast schon überfällig. Dass das Gerät mit einem aufgemotzten iPhone OS aufwarten und wie ein großes iPhone aussehen wird, ist dabei in Fan-Kreisen schon längst beschlossene Sache. Nur über den Namen (Apple Tablet, iTablet, MacBook touch…) ist man sich noch nicht einig.
Jedenfalls werden auch wieder allerhand Produktfotos zusammengeshoppt2, die hier im NextWeb-Blog gesammelt und nach Wahrheitsgehalt … äh, Wunschdenken sortiert wurden. And the winner is folgender beschaulicher Vertreter seiner Zunft:
Ich für meinen Teil würde hier zugreifen, weil ich einfach jedes überteuerte Apple-Produkt kaufe weil ich – Instapaper sei dank – praktisch alle mich interessierenden Online-Artikel auf dem iPhone lese und ein Kindle mit Extras und Apfellogo eine wahre Wohltat wäre. Ich sag nur: Comics! Und natürlich wäre ich auch nicht abgeneigt mit der Power eines MacBooks, aber ohne störende Tastatur von der Couch aus im Web zu surfen oder Abends im Bett noch eine Folge 30 Rock anzusehen, wie ich es dieser Tage mit dem iPhone mache. Preislich läge die Schmerzgrenze Wunschvorstellung bei etwa 600€. Eventuell aber auch mehr, wenn dem Tablet tatsächlich ein United Nations-Mousepad beiliegt.
… und Microsoft brutzelt munter mit. Denn niemand geringeres als Microsoft-Chef(choleriker) Steve Balmer (siehe Bild) hat bestätigt, dass wir tatsächlich mit einer überarbeiteten Version der Xbox 360 rechnen dürfen. Dann höchstwahrscheinlich nen Ticken schneller und mit integriertem Kamerazauber as seen on Project Natal. Anbetracht des Alters der 360 und der Tatsache, dass sämtliche neuen Features mehr Speicherplatz fordern als die Urbox mit ihren 20GB zu bieten hat, wäre eine “neue” 360, ähnlich Sonys PSone und PS2 Slim, wirklich keine Überraschung. Doch gerade als die Sache sicher schien, tritt das Xbox-Entwickler-Team auf den Plan und dementiert Gerüchte und Aussagen des Chefs.
Klar, müssen sie ja auch sagen: die Lager wollen schließlich geleert werden. Wenn Project Natal schätzungsweise Mitte 2010 als Standalone-Version und im Xbox-Bundle auf den Markt kommt, sollen die Konsoleros erstmal hier ihr Geld lassen, nur um sich dann 2011 über die Ankündigung einer neuen, überarbeiteten, optisch attraktiveren, mit Natal ausgestatteten “360 slim” zu ärgern und erneut zuzugreifen. So wird’s kommen; ich zitiere mich dann selbst.
Neowin hat die ganze Soap Opera inklusive etwaigen Specs zusammengefasst. (via)
Das soll sie also sein, die Neuauflage von Sonys PSP, die während der E3 offiziell vorgestellt werden soll. Technische Daten gibt’s noch keine, aber scheinbar verzichtet man fortan auf UMDs und vertreibt die Spiele stattdessen digital. Äußerlich sieht das ganze meines Erachtens jedoch wie das Requisit eines Low-Budget-SciFi-Films aus den 80ern, also ziemlich trashig aus. Aber wer weiß, vielleicht verbirgt sich hinter der kleinen Grässlichkeit ja die Technologie-Bombe? Sofern ihr mehr Bilder sehen wollt, gibt’s die bei den electrobeans.
Update, 3. Juni 2009: Sony hat es sich tatsächlich gewagt, Jahre alte Hardware in ein neues, absolut trashiges Äußeres zu packen und verlangt dafür auch noch satte 250 Dollar. Genaueres steht bei engadget, aber ich denke, man kann das Dingen – es sei denn man ist ein absoluter PSP-Fanboy, falls es sowas überhaupt gibt – getrost sowas von links liegen lassen. Hätte man sich besser am Vorbild des günstigeren, stilsicheren GBA Micro orientiert.