Wenn ihr wie ich euren halben Arbeitstag in Excel verbringt, dann solltet ihr euch folgendes Video ansehen. Denn es ist beruhigend zu wissen, dass man anstatt Pivot-Tabellen und Makros zu basteln auch jederzeit damit anfangen könnte, einen abgefahrenen GAT-X105 Strike Gundam in everbody’s favorite Tabellenkalkulation zu zeichnen. Also sofern man mal eben 13 Stunden Zeit hat.
Am 2. Februar geht Lost bekanntlich in die finale, sechste Staffel, die uns verspricht, endlich Antworten rund um Insel und Dharma-Initiative zu liefern. Zumindest, wenn man den Show Runnern Damon Lindelof und Carlton Cuse glauben kann. Denn das wirklich alle Rätsel gelöst werden, bezweifele ich immer noch sehr stark und wie’s aussieht nicht nur ich: die Fine Bros. haben aus eben diesen Zweifeln heraus ein sehr sehens- und hörenswerte Musikvideo zur Thematik produziert, das auf Petula Clarks “Downtown” von 1964 basiert und immerhin schon mal die Wartezeit bis nächsten Dienstag verkürzt.
Carmen Miranda, die Lady in the Tutti Frutti Hat und Inspiration für die Chiquita-Banane als MacBook-Sticker – ich werd nicht mehr! Hier könnt ihr den Vinyl-Sticker zum Schnäppchenpreis von 13 Dollar bestellen.
Die Gallery 1988 in San Francisco richtet zur Zeit eine Ausstellung mit dem Titel “Under the Influence: He-Man and the Masters of the Universe” aus, in der Kunstwerke rund um He-Man & Co. gezeigt werden. Freundlicherweise haben sie sämtliche Exponate fotografiert und online gestellt, so dass auch die MotU-Fans im Rest der Welt etwas davon haben. Hier ein paar Eindrücke:
Und wo wir gerade beim mächtigsten Mann des Universums sind: gerade erst habe ich freudig strahlend meine “menschlichen Actionfiguren”, so der Zoll, in Form von zwei He-Men aus der “Masters of the Universe Classics”-Serie von Matty Collector entgegengenommen, die bereits nach wenigen Stunden komplett ausverkauft waren – hier ein Bild bei flickr. (via Nerdcore und Cinematze)
Zehn Jahre nachdem der Film Matrix erschien, haben zwei Fans eine Schlüsselszene mit Lego nachgefilmt. Für eine 44-sekündige Schießerei brauchten sie länger als ein Jahr. (TAZ)
In der Tat ganz nett, aber so richtig weiß man die Arbeit von (angeblich) 440 Stunden erst zu schätzen, wenn man sich danach diesen Side by Side-Vergleich mit dem Original gegeben hat und sieht, wie nah die Lego Matrix tatsächlich an der Vorlage ist. Mehr Infos inkl. Making of gibt’s auf der Webseite der Macher.
Obiges Bild stammt aus einem nicht näher bekannten Starbucks, der sich wohl die lokalen Geeks und Fanboys als Zielgruppe auserkoren hat. Denn neben Admiral Ackbar werben unter anderem Super Mario, Jabba the Hutt und der Borg-Würfel für Frappuccino & Co. Hier gibt’s die Bilder (und ja, mich hätten sie damit…).