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Einträge, die mit eayzlies getaggt wurden.

Video-Grüße aus New York 20.12.


Habe gerade von @The_McLee & @Goldi1945 eine drei zehn Sekunden lange Video-Postkarte aus New York bekommen! Mit einem eayzly! Wie cool ist das denn? Das ist die Zukunft!

Somebody told me 01.12.

Da ich gerade das Rip-Off-Watchblog You thought we wouldn’t notice abonniert habe (soviel zur Feed-Abo-Sucht), dachte ich, es wäre mal an der Zeit eindrucksvoll zu beweisen, dass entweder die Entwickler von Little Big Planet begeisterte eayz-Leser sind (wovon auszugehen ist) oder ich von Sony fast um mein geistiges Eigentum gebracht worden wäre:*


Mehr über den ersten Sackboy erfahrt ihr bei OniPepper; mehr eayzlies gibt’s hier.

* Dass die verblüffende Ähnlichkeit nur rein zufällig gegeben ist und/oder die Konzeption eines eayzly-ähnlichen Gesichtes keine überaus großartige Leistung ist, glaubt doch nicht wirklich jemand… :nein:

Postcard from … Hell? 16.11.


Am Freitag diese stylische Planet Terror-Postkarte mit “filmischen Filmfan und Bloggergrüßen” aus dem Briefkasten gefischt (das eayzly hat sich einfach so auf’s Bild verirrt). Vielen Dank dafür, verehrter anonymer Absender! Doch der Poststempel meine äußerst scharfsinnige Kombinationsgabe veranlasst mich zu einem Tipp: war’s vielleicht der Yannick?

PS: Bin auf den Geschmack gekommen. Schickt mir mehr Postkarten!

eayz für die Wand 01.11.


Die freundlichen Menschen von posterXXL haben mir per Trigami die Möglichkeit gegeben, kostenlos ein Poster bei ihnen produzieren zu lassen. Klar, dass ich mir diese Chance nicht entgehen lassen konnte und klar, dass meine Motivwahl was mit eayz zu tun haben musste. Frei nach dem Motto “Unsere (fiktionalen) Redaktionsräume sollen schöner werden!” habe ich mich für ein Bild aus dem neulich eröffneten Museum of eayzly Art entschieden.

Wenige Tage nachdem ich das Bild also an posterXXL übermittelt habe, traf auch schon mein 80×60cm Poster, wunderbar verpackt in Posterrolle und Papier bei mir ein. Und was soll ich sagen: die Qualität ist top. So top – und diese Aussage spiegelt jetzt nur meine persönliche Meinung wieder -, dass ich meine Posterwünsche in Zukunft wohl nur noch durch posterXXL realisieren lassen werde. Das Produkt hat mich halt überzeugt.

Aber damit nicht nur ich auf der Sonnenseite des Posterlebens stehe, legt posterXXL noch einen drauf: über diesen Link können eayz-Leser ebenfalls ein Gratis-Poster (40×30cm) oder zwei vergünstigte, größere Poster bekommen.

The Museum of eayzly Art 12.10.


Introducing The Museum of eayzly Art. Be part of the party and make your own eayzlies and upload photos of them to The eayz Society for Photos on flickr or post them somewhere else!

Lost 04.06.


Ich habe soeben das Finale der vierten Staffel von Lost gesehen. Wow. Obwohl wir nun einiges mehr wissen, u.a. wer die Oceanic 6 sind, wurden, klar, zugleich unzählig viele neue Mysteriösitäten eingeführt. Lost ist und bleibt halt die beste Game Show im TV, stimmt schon. Und jetzt muss ich mir die Warzeit auf Staffel 5 / Anfang 2009 mit unfundierten Spekulationen vertreiben. Oder dem Spiel. Mal sehen … ich will halt nur sofort mehr Lost … argh!

Diggnation in Amsterdam 07.04.

Wie die meisten von euch ja bereits wissen dürften, waren wir (= Herr Lee, Frau Limpi und meine Wenigkeit) vor ein paar Tagen in Amsterdam, wo im Rahmen der Next Web Conference die erste kontinentaleuropäische Aufnahme von Diggnation, dem Kultpodcast zur beliebten Webseite digg.com, stattfand. Obwohl wir keinerlei Ahnung von gar nichts hatten (als das Navi ausfiel, haben wir uns an der hinter einer Wolkendecke versteckten Sonne orientiert), hat alles fast problemlos funktioniert und wir waren rechtzeitig vorm Konferenzgebäude, um – nach dem standesgemäßen Leeren unserer Heinekens – die Next Web zu stürmen.


Erstmal drinnen wurde einem sofort das erste Freibier des Abends überreicht und nachdem wir uns relativ gut positioniert hatten, durften wir Zeuge davon werden, wie Patrick Laive, einer der Konferenzveranstalter, Jim Louderback, den CEO von Revision3 und somit Chef von Diggnation, zum Wetttrinken herausforderte und gewann. Kurz darauf kamen auch schon die Stars des Abends, Alex Albrecht und Kevin Rose, auf die Bühne die Couch. Die folgenden 1 1/2 Stunden erzählten sie uns, dass Photoshop-User Piraten sind, Sex mit Tischen illegal ist und dass Mr. T einen Jungen aus dem Koma erweckt hat. Kurzum: es war eine großartige Show, die ihr euch unbedingt ansehen solltet. Herr Lee hat’s übrigens geschafft, dass wir so ziemlich als einzige, die ganze Zeit über genügend Freibier zur Verfügung hatten.


Nach der Show haben wir – obwohl ich das vorher kategorisch ausschloss – die Gelegenheit ergriffen und Alex, Kevin und Jim zum Foto und Smalltalk gebeten. Dabei habe ich übrigens auch abgeklärt, dass die nächste europäische Live-Show in Köln stattfindet. Unser Gespräch mit Jim hat dann auch dazu geführt, dass dieser uns, nach unserer Frage, wo denn die After-Show-Party stattfindet, offensichtlich für irgendwelche Entrepreneurs hielt und uns – anstatt auf die Fan-Party – auf die Business-Party von Boris Velthuijsen van Zanten, einem der Veranstalter der Next Web (der dritte auf dem Foto), gelotst hat. Schließlich sind wir doch noch auf der lockeren After-Show-Party angekommen – leider erst nachdem Alex und Kevin bereits in den nächsten Coffeeshop gezogen sind weg waren. Vor Ort dann weiterhin viel Freibier (gesponsert von Rummble) konsumiert und viele nette Leute, darunter den Schotten David, dem ich einen Link versprochen habe, kennengelernt. Ihr merkt: es hat Spaß gemacht und ich kann nur jedem einen Besuch einer Diggnation-Show und -Party empfehlen!
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Und Amsterdam? Eine wunderbare Stadt, wunderbare Leute! Es gibt Parkhäuser für Fahrräder, ein nachgebautes Schiff, das freiwillig (!) von Arbeitslosen (!) gebaut wurde, und natürlich Souvenirläden für Käse. Von leichtbekleideten Frauen in Schaufenstern ganz zu schweigen. Was will man mehr?

Ruf zum Pflichtspiel 02.01.

Ich bin Pazifist. Dennoch bin ich in den Krieg gezogen. Einen (Gott sei dank nur) virtuellen, dreckigen, fiesen Krieg, in dem es keine Gewinner gab – nur ein paar Achievement-Punkte am Ende. Doch bis dahin war es ein langer Weg:

Ich war Sergeant “Soap”, ein vorbildlicher Soldat, der trotz erfüllter Mission schließlich doch alle Kameraden verloren hat. Ich war Sergeant Jackson und bin an den unmittelbaren Folgen einer Atombombenexplosion gestorben. Ich war Captain Price und habe an der Seite von Captain MacMillan die wahrscheinlich beste Scharfschützenmission aller Zeiten gemeistert. Und einmal, kurz war ich sogar ein Diktator aus dem nahen Osten und wurde exekutiert. Nein, es ist kein Zuckerschlecken gewesen. Dennoch: Call of Duty 4 hat ungemein Spaß gemacht. Habe es soeben das erste Mal durchgespielt, aber nach ersten Einschätzungen ist der Wiederspielwert des recht kurzen Spiels, das in einer alternativen, fiktiven Gegenwart spielt, ziemlich hoch. Den Multiplayer hab ich aufgrund von chronischem Zeitmangel noch nicht testen können, aber damit ihr schon mal einen Vergleichswert für die Kampagne habt, lasse ich diesen Blogeintrag genauso enden wie den CoD4-Artikel aus der aktuellen GEE-Ausgabe (1/08): “Und: Es ist besser als Halo 3. So. Jetzt ist es raus.” (Und falls ihr’s noch nicht gespielt oder gelesen habt: Schon Halo 3 ist eigentlich der Hammer!)

PS: Auch hier nochmal ein frohes neues Jahr euch allen! Fast vergessen…

Vorbei ist vorbei 20.11.


Der Vollständigkeit halber, denn geneigte eayz-Leser dürfte Jazz ist anders, die neue Platte “der nach damals einhelliger Meinung besten Band der Welt” eh schon sein Eigen nennen: Ich, der mindestens schon genauso lange, wenn nicht noch länger als Stephie, ein Fan Supporter der drei Berufsjugendlichen ist, stand als entschlossener Geräusch-nicht-Möger einer neuen Platte zwiespältig gegenüber. Als Freund der vorherigen Alben, passte Geräusch – trotz der viel gelobten Fortentwicklung – nicht so recht in mein Geschmacksmuster.

Mit “Jazz” hat sich das glücklicherweise wieder geändert. Das neue Album liegt voll drin – es gefällt mir sehr gut. Einziger und daher größter Kritikpunkt: Es klingt wie eine Compilation der Soloalben von Bela und Farin. Ich vermisse, dass Zusammenspiel der drei. Es scheint als hätte hier jeder sein eigenes Süppchen gebraut – allen voran Farin, der die Platte dominiert. Dennoch endlich wieder was für Fans, der viel betrauerten “alten Ärzte”.

PS, wer’s noch nicht gehört hat: Auf der Es wird eng-Tour gibt’s eine Economy-Version von “Jazz ist anders” zu kaufen. Wir haben ein paar Infos dazu im Msgboard gesammelt. Ich hab bereits reingehört (obwohl ich die beste Karnevals-Band der Welt erst am Donnerstag sehe) und kann auch hier nur eindringlich zum Kauf raten, da ganz groß!

T.H.E.H.I.V.E.S. 06.11.


Ich mochte The Hives. Das knallharte, rotzfreche “Barely Legal”, die große Liebe “Veni Vidi Vicious” und schließlich “Tyrannosaurus Hives”, das es immer in meine persönliche Greatest Albums of All Time-Hitliste geschafft hätte.

Doch all das hat sich schlagartig geändert als ich deren neues Album The Black and White Album hörte. Denn alles was ich bisher an dieser Band zu schätzen wusste, ist nicht mehr als Vorgeplänkel, eine gute Generalprobe für “The Black and White Album”. Hiermit haben sich The Hives zwar sicherlich nicht neu erfunden, dafür aber ihr Können auf die Spitze getrieben: Das Musik gewordene Gespensterschloss der Schweden stellt all ihre früheren Werke in den Schatten und ist für mich das bisher beste Album des Jahres!

Ich weiss nicht, wann mich eine Platte zuletzt derart begeistern konnte. Ich höre praktisch nichts anderes mehr. Ich liebe dieses Album und ich liebe The Hives! Großartigtst!
Unterstützt den Plattenverschleiß eines armen, einsamen Bloggers:
The Black and White Album bei Amazon und/oder bei iTunes kaufen!

Malen nach Zahlen 03.11.

Mein Lieblingsforumuser MrRogers (jaja, ihr anderen seid auf eure äußerst komische Art auch ganz nett) hat die äußerst komplexe Form unserer eayzlies (-> ) in einem wunderschönen Zahlenbild festgehalten, dass auch dem Untalentiertesten von euch die Erschaffung eines originalgetreuen eayzlies ermöglichen sollte. Und so geht’s: Weiterlesen »

You love it or you hate it 22.09.

Heute in unserer losen Reihe der Lieblingsgetränke: Das belgische Wein-artige Biergetränk Rodenbach. Der einzigartige Geschmack von Rodenbach, das zur Gruppe der Rotbiere gehört, wird erreicht, indem es bis zu 18 Monate lang in Eichenfässern “ausgebaut” wird. Das Endergebnis ist derart speziell, dass man dem Bier den Slogan “You love it or you hate it” gegeben hat. In Selbstversuchen und Experimenten mit unseren Freunden durften Herr Lee und ich tatsächlich genau das feststellen: Begeisterung oder angewiderte Ablehnung. Falls ihr also mal in Belgien (oder einem belgischen Supermarkt in Schland) seid, dann greift zu und probiert. Falls Rodenbach dann nicht so euer Fall ist, meine Anschrift steht hier.

Wer hat diesen Raser gesehen? 13.08.


Soll am 7.7. durch Bonn gekurvt sein, sagt der Zeuge Truvelo M4².

Support our Troops! 17.07.

Was macht der olle Eay eigentlich wenn er sich nicht um eure Lieblingswebseite kümmert? Bisher nicht allzu viel erwähnenswertes, aber jetzt habe ich meinem Leben einen Sinn gegeben: I’m in the army now! Und in der Navy, der Airforce und nicht zu vergessen den Marines. Ein Supersoldat quasi. Mama hat’s immer gewusst.

Warum ich das gemacht habe? Meine Zuneigung zu Amerika ist ja nicht allzu groß?! Stimmt, bin den obigen Karnevalsvereinen nur beigetreten um vier (in Zahlen: 4!) (!!!) kostenlose (!) Abos der TroopTimes zu bekommen. Da kann man doch schon mal was für opfern, oder?
Sorry, muss – stop – jetzt aufhören – stop – zu bloggen – stop – , – stop – weil es US-Soldaten ver- – stop – boten ist – stop – interna zu veröffentlichen. – stop – Eay Ende und aus.

Gewinnspiel of the Universe 15.07.

Anfang des Monats ist das lang erwartete zweite “Masters of the Universe” Fan-Hörspiel von Hearoic erschienen. In dem neuesten Abenteuer der Masters bedrohen Skeletor und Mer-Man mit Hilfe eines grausamen Seeungeheuers die Küstenregion von Eternia. Klar, dass da nur noch He-Man helfen kann. (Mehr dazu im Trailer bei YouTube.)

Das Fan-Hörspiel ist wirklich nett geworden und steht den alten Kassetten in nichts nach. Sprecher und Produktion sind gut, die Story ist den Originalen glaubhaft nachempfunden. Was will man mehr? Mal selbst reinhören wäre nicht schlecht, oder? Und genau deshalb hat eure Lieblingswebseite, in Form meiner Person, keine Kosten und Mühen gescheut und direkt mal zwei Exemplare des auf 2000 CDs limitierten Hörspiels bestellt. Eins davon geht – Achtung, Gewinnspiel! – an einen von euch! Für lau! Völlig umsonst!

Alles was ihr tun müsst, ist hier einen Kommentar zu hinterlassen. Eine aktive und existierende Email-Adresse kommt am besten, ich muss den Gewinner schließlich nach seiner Anschrift fragen. Annahmeschluss ist nächsten Sonntag (22.7.), Glücksfee Limpi zieht dann Lose. Eure Daten werden ausnahmsweise nicht an die Russenmafia verkauft. Wenn auf die Gewinnbenachrichtigung nach drei Tagen keine Antwort mit Anschrift kommt, wird selbstverständlich der nächste ausgelost. Viel Glück und so!

Update: Ende, aus. Wer gewonnen hat (zum abwerben!) steht hier.

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