Internetvideowitzler (tolle Berufsbezeichnung, oder?) Brett Domino hat John Williams’ – wie er selbst sagt – exzellenten Score zu Steven Spielbergs exzellentem Film um lustige Lyrics erweitert. Und einen fantastisch dreinschauenden Keyboarder an seine Seite gestellt. Mehr müsst ihr nicht wissen.
Großartiges kleines Video von Tal Moskovich, in dem das, was Sam Neill als Alan Grant am Anfang von »Jurassic Park« bei der Ausgrabung dem kleinen, dicken, undankbaren Jungen erzählt, mit Spielzeugdinosauriern visualisiert wird.
Das effektivste T-Rex-Frühwarnsystem der Welt – das einem aber auch nichts nützt, wenn man sich gerade auf’s stille Örtchen zurückgezogen hat. (by Jason Theodor)
Dinosaurier als Superhelden. So offensichtlich! Warum ist da vor David Resto noch niemand drauf gekommen? Hier sein entsprechendes flickr-Album, hier sein Shop, in dem sich Superdino-Poster für jeweils 20 Dollar bestellen lassen. (via Laughing Squid)
Natürlich möchte ich hier ab und zu auch meinem selbst auferlegten Bildungsauftrag nachkommen. Ihr habt’s schließlich nötig. Und so wollen wir uns heute mit der Frage nach dem Aussterben der Dinosaurier beschäftigen. Denn von wegen Killermeteorit oder Megavulkan, es lag tatsächlich am Hunger, wie dieses leider unbekannte, aber sicherlich an US-amerikanischen Schulen eingesetzte Lehrbuch offenbart:
Dinosauriern und Robotern, klar. In diesem Sinne und um den Niveauabfall der letztenTage konsequent fortzuführen, nun eine Webseite die sich also mit dem Intercourse selbiger beschäftigt; sprich: sowas von nsfw wenn ihr im Jurassic Park oder bei Skynet arbeitet. (via)
Erinnert ihr euch noch an die Serie Land of the Lost, die hierzulande irreführenderweise Im Land der Saurier hieß? Die Serie von 1974, die sich vor allem durch die überaus schlechten Stop-Motion-Dinosaurier auszeichnete, hat in den US of A, wie das halt so ist, mittlerweile Kultstatus erreicht, ist auf DVD erschienen und kommt in diesem Jahr neu verfilmt ins Kino. Mit Hauptdarsteller Will Ferrell und einem verhältnismäßig günstigen Budget von 100 Millionen.
Heute erscheint im Rahmen der Superbowl-Werbeunterbrechung der, klar, Superbowl-Trailer, der aber mittlerweile auch schon (in bester Qualität!) bei YouTube angesehen werden kann. Und obwohl der Film nach ner gehörigen Portion seichtem Popcorn-Kino-Spaß aussieht, bleibt doch die Gewissheit, dass Trash von damals auch heute noch Trash ist. Immerhin.
Um diese Aussage zu bekräftigen, hier ein Bildvergleich der Sleestak, der bösartigen Ureinwohner des Land of the Lost, deren bösartigste und beängstigendste Eigenschaft darin besteht, fiese Zischlaute von sich zu geben.
Immerhin die Dinosaurier sehen ganz gut aus. Man darf gespannt sein. Land of the Lost startet bei uns am 6. August. Wer es jetzt verständlicherweise mit der Angst zu tun bekommen hat, kann sich ja den Sleestak are scary-Song geben. Oder sowas.
Und heute im Gruselkabinett des Internets: der menschliche Velociraptor Dilophosaurus! (Das erste .gif des Jahres könnte nicht Furcht einflößender und lustiger sein…)