Hier eine kleine Mockumentary aus dem Jahr 3000 – über die Beatles. Darin versuchen Historiker die Wege der vier Pilzköpfe, namentlich John Lennon, Paul McKensey, Greg Hudgenson und Scotty Pippen, auf ihrem Weg zur besten Musik-Combo aller Zeiten nachzuzeichnen.
Sehr nice, aber ich frage mich, ob es seit dem Internet überhaupt noch möglich ist, dass die Generationen nach uns Probleme haben unser Leben und unsere Kultur nachzuvollziehen. Schließlich speichern wir alles für immer. Also sofern keine Emmerich’sche Weltuntergangsvision eintritt und alles dem Erdboden gleich macht, dürften es Geschichtsbuchautoren demnächst erheblich einfacher haben.
Hier das Intro zur Beatles-Version von Rockband, das im Rahmen der E3 uraufgeführt wurde und das an Surrealismus kaum zu übertreffen ist. Verantwortlich dafür ist Peter Candeland, der auch schon die Musikvideos der Gorillaz animiert hat. Jedenfalls ein Grund mehr, am 9.9. den Videospielhändler seines Vertrauens aufzusuchen.
Ich hab hier ja schon das ein oder andere Mal erwähnt, dass ich ein großer Freund von John & Paul & Ringo & George bin. Daher ganz toll: bei YouTube kann man sich dieser Tage den letzten öffentlichen Auftritt der Beatles, das legendäre Konzert auf dem Dach des Apple-Building am 30. Januar 1969, ansehen: Teil 1, Teil 2, Teil 3. (via)
Jim Hance malt Popkultur-Mashup-Ölgemälde. Star Wars, Tarantino, Heath Ledgers Joker, die Beatles, die Muppets, das A-Team – alle sind dabei. Ich würde am liebsten jedes einzelne seiner Bilder hier posten und mir an die Wand hängen. Hier sein Portfolio und hier sein Blog mit weiteren Bildern. Wenn’s jetzt irgendwo Kunstdrucke davon gibt, bin ich glücklich… (via)
Update: Aha. Jim Hance verkauft ein paar seiner Originale bei Etsy. Das Geld zwar wert, aber leider nicht für den Hausgebrauch finanzierbar (solange ihr nicht täglich auf die Werbung hier klickt). Also: Jim, we want low priced reprints!
Yoko Ono, Künstlerin, Musikerin und Stein des Anstoßes bei den Beatles. Ihr Ehemann John Lennon hat ihr mit Oh Yoko! ein wunderbares Lied gewidmet und Thees Uhlmanns Band hat’s ebenso wunderbar gecovert1. Wie’s dazu kam, steht übrigens hier. Wenn Yoko Ono nicht gerade mit ihrem Erzfeind Paul McCartney für Hiroshima musiziert (sehr strange & scary!) und Bed Ins veranstaltet, dann nervt sie – singen die Ärzte. Aber sie ist auch über’s bloße Nerven hinaus unbeliebt: Viele Beatles-Fans geben ihr die Schuld an der Auflösung der Fab Four und werfen ihr die Bereicherung am Ruf und Vermögen von Lennon vor. Die Möglichkeit einer Beziehung mit ihr bezweifelt auch Rocko Schamoni1. “Ringo, sie ist bestimmt kein easy baby“. Ja, Yoko Ono sein ist nicht leicht. Und dass die Frau – übrigens eine der reichsten der USA – nur Ärger bringt, ahnte bereits Lennon himself in The Ballad of John And Yoko:
Christ, you know it ain’t easy
You know how hard it can be
The way things are going
They’re gonna crucify me.
Warum also, John? Und warum die Plastic Ono (Hardcore-)Band? Bestimmt wegen dem Glück der Iren! Mehr Plastic Ono Band ersparen wir euchhier. Übrigens hat Yoko Ono am gleichen Tag Geburtstag wie ich. Ist aber 52 Jahre älter als ich. Imagine, RWE.
1 iTunes-Partnerlinks, da ich keine anderen Quellen hierzu gefunden habe. Außerdem unterstützt ein Kauf über die Links euer Lieblings-eayz, Yoko Ono und den Weltfrieden!
Von Sebastian habe ich folgendes Stöckchen bekommen, dass mich über meine Vorlieben ausfragt. Weiter geht’s nach dem Klick. Und damit ihr schon mal heiß drauf seid, die Themen: sexy Krankenschwestern, Bruce Willis, Ballermann 6 und die Beatles. Weiterlesen
William Shatner, der größte aller Kirks und Urheber der besten Interpretation von Pulps Common People, hat sich schon 1968 an der Musik Unschuldiger vergangen: Auf seinem Erstlingswerk Transformed Man vergreift er sich u.a. an “Lucy in the sky with diamonds” von den Beatles, was 2003 von den Zuschauern des Senders Music Choice zum schlechtesten Beatles-Cover aller Zeiten gewählt wurde. Wir zeigen’s euch heute trotzdem, zum Glück jedoch in einem wunderbaren Video verpackt. Weiterlesen