Wie blöd ist diese Frau eigentlich? Das kanadische Comedy-Duo Les Justiciers masqués hat bei Sarah Palin angerufen und sich als der französische Präsident Nicolas Sarkozy ausgegeben. Wie einst Andrea Ypsilanti im Telefonat mit Fake-Müntefering hat auch Palin keine Ahnung wie ihr geschieht, was Anbetracht der vielen Hinweise, die der Imitator gibt, sehr verwunderlich ist. Dass sie sich dabei – wie Ypsilanti, komisch – sehr weit aus dem Fenster lehnt, ist zwar bemitleidenswert, war aber berechenbar. Hört selbst: (via)
Kaugummiwahl

Hinter der Gum Election steht eine so einfache wie geniale Idee: Man hängt Poster mit der Frage, welcher US-Präsidentschaftskandidat ätzender ist, an öffentlichen Orten auf und lässt die vorbeiziehenden Menschen mit ihren Kaugummis abstimmen. Und erfreulicherweise bekleben amerikanische Kaugummikauer vor allem den ollen, alten McCain. Hoffentlich ist’s repräsentativ. Wer deutsche Kauer befragen will, findet hier das Template. (via)
Unkraut vergeht eben doch

Das Cover des heute erscheinenden Spiegel greift ganz selbstreferenziell und Sequel-mäßig das Cover einer Ausgabe von 2002 auf. Im Cover Browser gibt’s größere Bilder davon. (via)
“It’s a super fucking shitty name”
Die US-Wahlen werden ja bekanntlich in Florida entschieden. Deshalb hat die Webseite The Great Schlep es sich zur Aufgabe gemacht, Enkelkinder dazu zu motivieren, ihre jüdischen Großeltern in Florida zu besuchen und sie von Barack Obama zu überzeugen.
Unterstützt wird die aberwitzige Aktion von der hinreißenden Sarah Silverman, die übrigens nach ihrer Liaison mit Matt Damon nun doch wieder zu Jimmy Kimmel zurückgekehrt ist. Wer Silverman kennt, weiß, dass sie die Great-Schlep-Aktion und Barack Obama auf eine, sagen wir mal unkonventionelle Weise anpreist. Was wiederum sehr sehenswert ist.
Die fürchterlichen Fratzen des Grauens

Der Medienkünstler Ethan Persoff hat mit dem Antlitz von John McCain und Sarah Palin die wahrlichst gruseligsten Halloween-Masken aller Zeiten entworfen. Ihr könnt euch die Masken hier ansehen, runterladen und damit das abstoßendste Kostüm jenseits der Halloween-Party der Republikaner zusammenbasteln. (via)
Palin from the Crypt

Vielleicht-aber-hoffentlich-nicht-Vize-Präsi Sarah Palin hat’s auf das Cover der aktuellen Tales from the Crypt geschafft. Ein weiteres wundervolles Artefakt in der größten Politkomödie des Jahres. Passt ja auch wie die Faust auf’s Auge: Palin, selbst von einem merkwürdigen Pfarrer gegen böse Hexerei gesegnet (wirklich wahr, Videobeweis hier), möchte ja auch schon mal gerne Bücher zensieren, indizieren und/oder verbrennen. Und dieses Schicksal wäre ja auch beinahe Tales from the Crypt in den 50ern zu Teil werden. Und wenn sie auf dem Cover mit einem Hockeyschläger Hexen verprügelt, wird die Sache rund. (via)
Sarah Palin ‘Fan’-Art

Roberlan Borges, den brasilianischen Illustrator-Meister hatten wir ja schon mal hier. Heute lohnt sich aber ein weiterer Blick auf seine Arbeiten, denn diesmal hat er sich den Akteuren des US-Wahlkampfs gewidmet und neben Obama und McCain (“Don’t trust the old man“) vor allem ein Auge auf VPILF Sarah Palin geworfen – und dann muss es ja hier gebloggt werden.







