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Einträge, die mit amerika getaggt wurden.

This Isn’t the Petition Response You’re Looking For

Doch ist sie! Denn das hier ist so großartig: Auf einer Petitionsplattform der Obama-Administration forderten rund 34.000 US-Bürger, dass die USA bis 2016 mit dem Bau eines Todessterns beginnen sollten, um so u.a. neue Jobs zu schaffen. Das Weiße Haus hat nun offiziell auf die Petition geantwortet und mitgeteilt, dass sie keinen Todesstern in Auftrag geben werden, weil sie das in die Luft jagen von Planeten nicht unterstützen und das Geld der Steuerzahler nicht für ein Projekt ausgeben wollen, dass den Konstruktionsfehler aufweist von einem Ein-Mann-Raumschiff in die Luft gejagt zu werden. Pures Internet-, Popkultur- und Fanboy-Gold!

The Administration shares your desire for job creation and a strong national defense, but a Death Star isn’t on the horizon. Here are a few reasons:

  • The construction of the Death Star has been estimated to cost more than $850,000,000,000,000,000. We’re working hard to reduce the deficit, not expand it.
  • The Administration does not support blowing up planets.
  • Why would we spend countless taxpayer dollars on a Death Star with a fundamental flaw that can be exploited by a one-man starship?

→ zur Antwort (via so ziemlich alle anderen Blogs in meinem Feedreader)

Bradley Manning Had Secrets

Retrogepixelter Kurzfilm von Adam Butcher, der zeigt, dass es beim Fall Bradley Manning nicht einfach nur um einen Wikileaks Hacktivist geht, sondern um einen jungen Soldaten, der – sicherlich auch durch die umstrittene Don’t ask, don’t tell-Politik des US-Militärs – von Selbstzweifeln und einer Identitätskrise geplagt wird. Prädikat wertvoll und sehenswert!


(Vimeo Direktsecret, via Waxy.org Links)

Das Atom und die Popkultur

Die gestrige Sendung des BR2 Zündfunk Generators beschäftigte sich anlässlich der Katastrophe von Fukushima mit der Kulturgeschichte des nuklearen Super-GAUs in Film, Comic und Computerspiel. Verschiedene Kulturwissenschaftler berichten darin über die popkulturelle Auseinandersetzung mit Atomkraft in Japan, den USA und dem Rest der Welt – inklusive Godzilla, Astro Boy, Duck and Cover, Radioactive Man, Fallout 3 und Stalker. Prädikat: sehr hörenswert. Mehr Infos gibt’s auf der Zündfunk-Beitragsseite.


(.mp3 Direktdownload, iTunes-Link)

Joker-Präsis


Nicht, dass der Joker schon als wahnsinniger Gangster schlimm genug wäre, nein, jetzt präsentieren uns gleich zwei Künstler die letzten US-Präsidenten im bekannten Clown-Look. Einmal George W.(hy so serious?) Bush von Drew Friedman, der sein Bild passenderweise “No Joke” getauft hat, und einmal New Hope Barack Obama von einem unbekannten Streetartist aus Los Angelos. Was uns die Bilder sagen wollen, dürft ihr euch selbst zusammenreimen, toll und erschreckend aussehen tun sie allemal. (Und ja, dieser Eintrag ist tatsächlich mit Fan-Art getaggt, auch wenn’s das wohl nicht ganz trifft…, via)

Comic-Con Berichterstattung

Ich bin mir zwar sicher, dass ich es letztes Jahr auch schon so gehandhabt habe, aber ich kann nichts finden, daher nochmal von vorne: Dieser Tage findet in San Diego die berühmt-berüchtigte Comic-Con, die in diesem Jahrtausend mehr mit Film & Fernsehen als Comics zu tun hat, statt und ich möchte euch hiermit (eventuell, I don’t know…) erneut auf mein Lieblings-Convention-Blog Xdest hinweisen, in dem Hendrik wieder vom aktuellen Geschehen berichtet.

Leider jedoch auch nicht von vor Ort, sondern vom Bildschirm, aber ich überlege ernsthaft wie viel es den gemeinen deutschen Blogger kosten würde, im nächsten Jahr nach San Diego zu reisen und exklusivst von der Comic-Con zu berichten. Hat zufällig irgendwer Preisvorstellungen parat und/oder will sich anschließen?

Obamanga


Die Obamania kennt keine Grenzen. Nun also sein Leben als Manga. Erschienen in der überaus beliebten Serie “Great Heroes” und zur Zeit für läppische 12 Dollar bei Amazon.com zu haben. Vor Ort kann man sich auch noch ungläubig durch ein paar Seiten blättern. (via)

The Stampsons


Am 7. Mai veröffentlicht der US Postal Service ein Briefmarken-Set mit der berühmtesten aller amerikanischen Familien: den Simpsons. Da überlegt man sich gleich zweimal, ob’s denn wirklich eine Email sein muss! Sein eigenes Stück Popkulturgeschichte, kann man sich hier vorbestellen – zum Beispiel alle fünf 44-Cent-Marken gerahmt für läppische 60 Dollar. (via)

Bad Paintings of Barack Obama dot com


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