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Einträge, die mit amerika getaggt wurden.

Joker-Präsis


Nicht, dass der Joker schon als wahnsinniger Gangster schlimm genug wäre, nein, jetzt präsentieren uns gleich zwei Künstler die letzten US-Präsidenten im bekannten Clown-Look. Einmal George W.(hy so serious?) Bush von Drew Friedman, der sein Bild passenderweise “No Joke” getauft hat, und einmal New Hope Barack Obama von einem unbekannten Streetartist aus Los Angelos. Was uns die Bilder sagen wollen, dürft ihr euch selbst zusammenreimen, toll und erschreckend aussehen tun sie allemal. (Und ja, dieser Eintrag ist tatsächlich mit Fan-Art getaggt, auch wenn’s das wohl nicht ganz trifft…, via)

Comic-Con Berichterstattung

Ich bin mir zwar sicher, dass ich es letztes Jahr auch schon so gehandhabt habe, aber ich kann nichts finden, daher nochmal von vorne: Dieser Tage findet in San Diego die berühmt-berüchtigte Comic-Con, die in diesem Jahrtausend mehr mit Film & Fernsehen als Comics zu tun hat, statt und ich möchte euch hiermit (eventuell, I don’t know…) erneut auf mein Lieblings-Convention-Blog Xdest hinweisen, in dem Hendrik wieder vom aktuellen Geschehen berichtet.

Leider jedoch auch nicht von vor Ort, sondern vom Bildschirm, aber ich überlege ernsthaft wie viel es den gemeinen deutschen Blogger kosten würde, im nächsten Jahr nach San Diego zu reisen und exklusivst von der Comic-Con zu berichten. Hat zufällig irgendwer Preisvorstellungen parat und/oder will sich anschließen?

Obamanga


Die Obamania kennt keine Grenzen. Nun also sein Leben als Manga. Erschienen in der überaus beliebten Serie “Great Heroes” und zur Zeit für läppische 12 Dollar bei Amazon.com zu haben. Vor Ort kann man sich auch noch ungläubig durch ein paar Seiten blättern. (via)

The Stampsons


Am 7. Mai veröffentlicht der US Postal Service ein Briefmarken-Set mit der berühmtesten aller amerikanischen Familien: den Simpsons. Da überlegt man sich gleich zweimal, ob’s denn wirklich eine Email sein muss! Sein eigenes Stück Popkulturgeschichte, kann man sich hier vorbestellen – zum Beispiel alle fünf 44-Cent-Marken gerahmt für läppische 60 Dollar. (via)

Bad Paintings of Barack Obama dot com


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Der braune Kapitän

Wer neulich dachte, dass DC Comics bereits mit dem Nazi-Dinosaurier Tyrannosaurus Reich (Zitat: “Fliegende Affen??!! Ich hab’s Gefühl ich bin nicht mehr in der Kaiserzeit…”) den nationalsozialistischen Vogel abgeschossen hat, den muss ich enttäuschen, denn scheinbar hat DC noch weitere, ebenso fehlgeleitete Figuren im Ärmel. Etwa Captain Nazi.


Hinter diesem einfallsreichen Namen verbirgt sich ein Erzfeind von (DCs) Captain Marvel, der das erste Mal 1941 in Whiz Comics #21 auftauchte und seitdem immer mal wieder sein braunes Unwesen im DC-Universum treibt und die Marvel Family auf die Palme bringt. Die obigen Panel (“… nobody much liked this symbol in the past, and I guarantee it’s less popular now!”) stammen übrigens aus einer Ausgabe von “The Power of Shazam!” von 1996, in der Captain Marvel Jr. den ollen Fascho zur Strecke bringt und ihn zurück nach Europa schickt, wo er für seine im Krieg begangenen Verbrechen verurteilt wird.

Im Januar 2006 wird Captain Nazi, der mit bürgerlichem Namen übrigens Albrecht Krieger heißt, in Batman #647 (!) endlich besiegt. Leider ist sein Ableben jedoch nicht von langer Dauer und schon bald taucht er wieder auf und macht der JLA und insbesondere Wonder Woman das Leben schwer. Bleibt zu hoffen, dass diese ihm schwer zusetzen kann. Und DC nicht noch mehr Nazi-Figuren rumlungern hat…

Update: Ohje. Haben sie doch. Baron Blitzkrieg zum Beispiel.

Palin telefoniert mit Fake-Sarkozy

Wie blöd ist diese Frau eigentlich? Das kanadische Comedy-Duo Les Justiciers masqués hat bei Sarah Palin angerufen und sich als der französische Präsident Nicolas Sarkozy ausgegeben. Wie einst Andrea Ypsilanti im Telefonat mit Fake-Müntefering hat auch Palin keine Ahnung wie ihr geschieht, was Anbetracht der vielen Hinweise, die der Imitator gibt, sehr verwunderlich ist. Dass sie sich dabei – wie Ypsilanti, komisch – sehr weit aus dem Fenster lehnt, ist zwar bemitleidenswert, war aber berechenbar. Hört selbst: (via)

Kaugummiwahl


Hinter der Gum Election steht eine so einfache wie geniale Idee: Man hängt Poster mit der Frage, welcher US-Präsidentschaftskandidat ätzender ist, an öffentlichen Orten auf und lässt die vorbeiziehenden Menschen mit ihren Kaugummis abstimmen. Und erfreulicherweise bekleben amerikanische Kaugummikauer vor allem den ollen, alten McCain. Hoffentlich ist’s repräsentativ. Wer deutsche Kauer befragen will, findet hier das Template. (via)

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