Das war er also: John Rambo, Rambo IV. Wie’s war? Gewaltverherrlichend (manche Kritiker würden es gar Gewaltpornographie nennen!), Story-technisch belanglos, kurz und schließlich doch noch irgendwie kriegskritisch. Zum Schluss kommt unser deutscher US-Indianer nach Hause - der Kreis schließt sich. Es gab kein blaues Licht, keine Hubschrauber, keine Rache und überhaupt wenige Momente, die ein Zitat würdig wären. Klar, das Ding hat gefetzt - trotz unserer mysteriösen, nicht weiter nachvollziehbaren Schnittfassung (s.g. Gewaltspitzen, die bereits aus sämtlichen Trailern bekannt waren, wurden rausgekürzt, aber Kinder durften auch in Deutschland erschossen werden). Dass der Showdown dann auch kein wirklicher war, ist nur die Spitze des 63 jährigen Eisbergs. Überhaupt: Wo war Rambo? Bei besagtem Un-Showdown stand er nur hinter einem MG und hat andere machen lassen. Nein, da lob ich mir sämtliche Vorgänger. Zwar schön, ihn nochmal gesehen zu haben und für Kinogänger ohne Erwartungen sicher auch ganz toll, aber ich bleib lieber in den 80ern. (Aber vielleicht macht Stallone ja mit Rambo 5 wieder alles gut…)
THIS HAS BEEN A SEXMAN REVIEW!
von Eay · in Filme, Kinolog · 5 Kommentare »
David Hasselhoff Paperdoll · Für alle (weiblichen) Fans von “The Hoff” gibt’s jetzt eine Papierpuppe von ihm, der ihr Knight-Rider-Jacke oder The-Hoff-Shirt überstülpen könnt.
Will Chuck Norris blend? · Wir erinnern uns noch an den älteren, netten Herren von Blendtec, der alles in seinem Mixer zu Tode mixt. Doch mit Chuck hat er sich den falschen ausgesucht!
Stimme für Chuck zählt nicht · Wir bleiben bei Chuck Norris: Bei der Oberbürgermeisterwahl in Achern wird Kandidat Norris bewusst diskriminiert. Fürchtet den Zorn des Chuck! [via]
Deadbunny Dress-Up · Und falls ihr schon immer einen von Alitsches Deadbunnies sommerlich bekleiden wolltet, könnt ihr dies nun tun. Ich hab nen Transgender-Pirate-Bunny gebaut.
von Eay · in köst.lich.es · 3 Kommentare »
Als alter Tarantino-Jünger bin ich trotz alledem direkt am Eröffnungsdonnerstag ins hiesige Kino gepilgert, um mir die lange, deutsche Version von Death Proof anzusehen. Und ja, es ist eindeutig ein Tarantino. Und ja, ich fand ihn gut. Ja, es stimmt auch, dass es einige Längen gibt und nein, an die Ausgefuchstheit der Dialoge seiner älteren Filme kommt der Girl Talk in Death Proof nicht heran. Leider. Aber (Hört, hört!) dann ist da noch die alte Klapperschlange Kurt Russell, der hier im “ersten Grindhouse” als Idealbesetzung dient. Jede Szene mit dem kaputten Stuntman Mike ist ein Genuss. Und das Ende! Das Ende macht dann jeden Kritikpunkt wieder wett. Ja, seht euch den Film wegen dem Ende an (nur leider ohne Planet Terror hinterher)!
von Eay · in Filme, Kinolog · 3 Kommentare »

Das wär doch mal was: Bruce Willis als John “Hannibal” Smith, Jim Carrey als Murdock, Brad Pitt als Faceman und Lawrence Fishburne als B.A. Baracus. Jetzt wo ich mich ums Casting gekümmert habe, steht einem A-Team Kinofilm ja eigentlich nichts mehr im Weg…
von Eay · in Filme, Output, Television · 11 Kommentare »