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.gif der Woche #77


Das ist der Grund, warum Mädels immer so riesige Sonnenbrillen tragen.

MG Siegler über Android

I hate Android for the same reason that Severus Snape hates Harry Potter — the very sight reminds me of something so beautiful, that was taken. Except it’s worse. It’s as if Harry Potter has grown up to become Voldemort.

Why MG Siegler hates Android (via Quote.fm)

“I love the smell of Napalm in the Morning.”

Supercut der berühmten Textstelle aus »Apocalypse Now« von YouTube-Nutzer dondrapersayswhat. Interessant und erschreckend, dass viele Zitate und Variationen (“I love the smell of Pumbaa in the morning.”) aus Kinderfilmen und -serien sind.


(YouTube Direktnapalm, via Laughing Squid)

4.748 Self-Portraits and Counting

Viele Leute machen täglich Selbstportraits, die von Jeff Harris sind allerdings einen Ticken sehenswerter: Bereits seit über zwölf Jahres macht Harris Fotos von sich bzw. lässt Fotos von sich machen. Von seiner Familie, seinen Freunden und einigen Prominenten. Und damit er nicht 365 Bilder im Jahr auf der Couch zu sehen ist, unternimmt er dabei einiges. In der nachfolgenden, von Time LightBox produzierten Doku erzählt Harris davon. Und was zu Beginn echt lustig ist, wird, nachdem er von seiner Krebserkrankung und anschließender Behinderung berichtet, echt traurig, um dann aber vor allem bemerkenswert zu werden, da Harris sich nicht von diesem Schicksalsschlag hat unterkriegen lassen.


(Vimeo Direktportraits, via Pat Dryburgh)

Keine Fortsetzung der »Moviacs« :(

ZDFneo hat dieser Tage auf der offiziellen Facebook-Seite mitgeteilt, dass es keine weiteren Folgen des Filmmagazins »Moviacs« von und mit Nilz Bokelberg und Donnie O’Sullivan mehr geben wird. Das ist überaus schade, da »Moviacs« das mit Abstand unterhaltsamste Filmmagazin im deutschen Fernsehen war – sympathisch, wunderbar subjektiv und eben kein mit Werbesprech untermalter Trailerzusammenschnitt wie man das sonst so gewohnt ist.

In der zwar nur vier Folgen andauernden ersten Staffel haben Nilz und Donnie mir einige unbekannte Perlen näher gebracht und ich hätte mich wirklich gefreut, mehr Filmtipps von den beiden zu bekommen. Da wird leider nichts draus, aber bevor irgendjemand den Stecker zieht, lass ich erst nochmal die Leitung glühen: hier gibt’s die vier Folgen in der ZDF-Mediathek. Get ‘em while you can.

Neues zur Star Wars Live-Action TV Series

IGN hat sich mit LucasFilm-Produzent Rick McCallum über deren neuen Luftkriegs-/Diskriminierungsfilm »Red Tails« unterhalten und die Gelegenheit direkt genutzt, ihn ein bisschen was über die Star Wars Live-Action TV Series zu fragen und erzählen zu lassen. Und dabei hat McCallum einige interessante Dinge angesprochen.1

Zunächst erstmal die wichtigste Nachricht: Der (Arbeits-)Titel der Serie, von der ich hier übrigens das erste Mal vor fünf Jahren berichtete2, ist nicht mehr länger der obige Zungenbrecher, sondern nur noch »Star Wars: Underworld«. Natürlich hat der Titel nichts mit Vampiren und Werwölfen zu tun, sondern verweist lediglich auf die übergreifende, bereits bekannte Handlung der Serie, die zwischen den Prequels und der Original Trilogy spielen und sich mit dem Aufstieg des Imperiums und der Rebellen, sowie Schurken, Kopfgeldjägern und der Mafia beschäftigen soll.

Es liegen, so McCallum, bereits über 50 fertige Skripte vor und jede Folge soll “bigger and more complex than the prequel films” werden. (Insert joke here, um Slashfilm-Redakteur Germain Lussier zu zitieren.) Das Budget soll dabei bei rund fünf Millionen Dollar pro Folge liegen, was aber zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch utopisch sei. Daher werde man noch ein paar Jahre warten müssen, bis die technische Entwicklung fortgeschritten ist und die Preise gefallen sind. Lucas sprach 2010 von 4-5 Jahren, McCallum scherzt, dass er hofft, dass das noch zu seinen Lebzeiten passiert.

Außerdem sei man sich noch nicht sicher, in welchem Rahmen »Star Wars: Underworld« gezeigt werden soll. Sowohl die US-Networks, als auch die Pay-TV-Sender haben jeweils Vor- und Nachteile. Beim Free-TV sei der Quotendruck zu hart, die Cable-Bezahlsender seien zwar nachsichtiger, dafür sei aber auch die Reichweite nicht so hoch, und HBO verlangt wohl zuviel Mitspracherechte. Daher möchte man bei LucasFilm die sich gerade grundlegend verändernde TV-Landschaft erst mal beobachten. McCallum spricht hier explizit vom neuen, sagenumwobenen Apple TV, das vielleicht der Kaufkanal werden könnte, den man sich von iTunes erhofft habe.

Wir Star Wars-Fans dürfen also gespannt sein – und sehen wohl noch das ein oder andere Jahr ins Land ziehen, bevor die erste Klappe für »Star Wars: Underworld« fällt.

  1. Das Interview (in einem viel zu lauten Café) gibt’s auch hier bei YouTube. []
  2. Ich schrieb damals: “Geplant für Ende 2008, mittlerweile verschoben auf 2009. Soll zwischen Episode III und A New Hope spielen, pro Folge eine Millionen verschlingen und [...] es sollen rund 100 Folgen produziert werden.” []

Smartphones are the new cigarettes and here’s why…

Hier einmal mehr ein hervorragender Webcomic von H. Caldwell Tanner.

Tom Hanks über Deutschland

Tom Hanks war im Dezember bei David Letterman und erzählte dort, wie er während der Dreharbeiten von Tom Tykwers neuem Film »Cloud Atlas« in Deutschland war. Er berichtet dem US-Publikum dabei von unseren Autobahnen, VW, Eisenhüttenstadt und deutschen Verkehrsschildern. Und was für die Amerikaner schon ziemlich lustig ist, ist für uns nochmal ungleich unterhaltsamer! Im folgenden der erste Teil (ab 04:35 redet er über »Cloud Atlas« und Germany), den zweiten Teil, in dem es allerdings nicht mehr um Deutschland geht, gibt’s hier.


(YouTube Direkthanky, via Equilibrium)

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