Das Intel-iBook ist da

Die MacBook-Familie ist komplett. Heute morgen sind zuerst die europäischen, dann die anderen Apple-Stores weltweit offline gegangen und ein paar Stündchen später bewirbt man auf apple.com das neue MacBook, den Nachfolger zu Apples erfolgreichem Privanwender-Notebook, dem iBook.

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13 Zoll hat's, soll +1120 Oschen kosten, direkt mit iSight und den weiteren Intel-Mac-Spielereien intergriert. Und fünf Mal so schnell wie mein iBook soll's sein. Fein, fein, denn schon alleine wegen iSight ist der Aufpreis von rund hundert Euro gerechtfertigt. Mehr dazu erfahrt ihr bei den bekannten Macseiten, beispielsweise im fscklog.

16.05.2006 by Eay

Kommentare // und jeder ist selbst dran Schuld

seit wann is das hier den nen macnewsblog?

08/15 am 16.05.2006, 16:33

Ist es eigentlich schon immer irgendwie.

Eay am 16.05.2006, 17:17

ich würd gern flamen - aber Intel ist zu gut zum flamen

JeriC am 16.05.2006, 23:04

Und was wäre mit AMD?

Eay am 16.05.2006, 23:07

auch. nur PPC nicht :-P

JeriC am 17.05.2006, 12:12

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