
"Titan, Titan - ohne Abwehr ist nichts mit Titan!" 
Obiges ist ein Zitat von Oliver Kahn. Aber Lukas Frosty Podolski ist auch nicht schlecht: “Dplpassaleine? Vergisses.”
Der Adidas TV-Werbespot “+10”, der im November die neuen Trikots vorgestellt hat und in dem die Nationalmann- schaft während eines Spiels Kommentare zum erfolgreichen Spielverlauf abgibt, ist mit Abstand der beste Werbespot des Jahres. Glücklicherweise kann man ihn sich hier runterladen. (via Werbeblogger)
Wow, das find ich ganz große Klasse: Die ElefantenCam überträgt ein Video live aus dem Elefantenhaus des Kölner Zoos. Ganz großes Kino. Ich gucke quasi nichts anderes mehr, ehrlich.
Update: Ich habe gerade einen kackenden Mini-Elefanten gesehen. Endlich zahlt sich dieses Internet mal aus.
Die Ausbeute des gestrigen Abends - zumindest die für euch zugängliche - hinter einer pseudo-spektakulären Überschrift versteckt: Zum einen brachte mir das nette Christkind heute die Heimspiel-DVD (ich berichtete) der Toten Hosen, zum anderen sorgte das verdammte Christkind dafür, dass sich das Superdrive meines iBook geschrottet hat, auf dem ich die benannte Musikvideoscheibe ansehen wollte. Nun ja, Garantiefall für Apple, denk ich mal. Scheiße isses trotzdem. Aber die DVD ist genial. Bald mehr dazu und darüber.
Weihnachten fällt (nochmal) aus! 
Diese schwammige Erklärung, warum Weihnachten dieses Jahr auf dieser Seite ausfällt ist natürlich mehr als … ähm, schwammig. Daher der wahre Grund: Ich finde, man kann sich nicht besaufen, vollfressen und Geschenke kassieren, wenn Dutzende von Menschen (wenn nicht sogar noch mehr) hungern, frieren und nicht mal wissen, dass Weihnachten ist. Und denk doch mal bitte einer an die Kinder!
… zumindest hier bei eurer Lieblingsweihnachtswebseite eayz dot net. Ich hab dieses Jahr keinen Bock auf dieses zuckersüße und himmliche Christenfest. Pfuideifel.
Wie kommt es dazu, wo ich doch sonst des Weihnachts- mann liebstes Rentier bin? Nun ja, keine Ahnung. Wahrschein- lich liegt's daran, dass der heilige Abend Samstags stattfindet, wodruch uns allen unendlich viele arbeitsfreie Tage pflöten gehen - und dies ist nun meine Rache: Hey, Jesus, not in my house! Oder so. Vielleicht hab ich aber auch zu selten Wham! gehört dieses Jahr. Soll's ja auch geben. Hach, ich bin so glücklich, ich könnt kotzen …
(Und das waren jetzt die einzigen weihnachtlichen Worte, die es hier dieses Jahr zu lesen gibt. Okay, im Forum sieht das vielleicht anders aus. Ich muss da halt einfach was härter durchgreifen. Geliebtes Dreckspack da drin.)
Update: Eine kleine Ergänzung über die wahren Gründe des weihnachtlichen Ausfalls, die auch viel idealistischer ist.
Bundesvision Song Contest & Reminder 
Im Februar des nächsten Jahres gibt es eine Neuauflage des von Stefan Raab initiierten Bundesvision Song Contest. Dabei tritt wieder für jedes Bundesland eine Band an und das alles soll dann für Pro7 ein Quotengarant sein. “So weit, so alt”, um mal den Popkulturjunkie, bei dem ihr auch eine Liste aller Teilnehmer findet, zu zitieren.
Aber was muss ich da entdecken? Für's Saarland treten Reminder an und deren letztes Album “Astounding Stories in Stereo” erntet hier ja immer und immer wieder viel Lob von mir. Aaauuußerdem nehmen die vier in diesen Tagen ihr neues Studioalbum auf. Ich bin gespannt und habe somit auch einen Grund zum einschalten …
Wer von euch hat meine Seele an zwielichtige Spambots verkauft? Seit Tagen bekomme ich statt der täglichen 20 Spammails so circa 300 Angebote aus Nigeria, für Viagra und Pornoseiten. Das missfällt mir sehr vollkommen.
TSOS #6: All your music are belong to us 
Diesen Sonntag tickt der Sound of Sunday was anders als sonst. Statt euch Down- loadlinks zu einzelnen Titeln zu präsen- tieren, wollen wir diese Woche einmal alles verlinken - und zwar indem wir das frisch gestartete Napster Deutschland und dessen “Music-Flatrate” antesten. Sieben Tage lang kann man die nämlich kostenlos nutzen und sich so viele Songs runterladen wie man will.
Das klingt ja im ersten Moment alles mehr als verlockend. Ist es vielleicht auch - aber nur solange man sich die Musik nur auf einem der bis zu drei PCs anhören möchte. Sobald man CDs brennen will, zahlt man. 99 Cent kostet ein Track, ein Album kostet 9.95 Euro und die Music-Flatrate kostet 14.95 Euro im Monat. Sobald man die Flatrate allerdings kündigt, wandern alle runtergeladenen Tracks (natürlich bis auf die gekauften) ins digitalle Datennirwana.

Die Anmeldung bei Napster (und bei der Testwoche) gestaltet sich, solange man nicht PayPal nutzen will, relativ einfach. Kreditkarte oder Bankverbindung angeben - von PayPal würde ich abraten, denn das scheint irgendwie nicht zu funktionieren - und schon kann man sich alles an Musik runterladen, was Napster zu bieten hat > derzeit wohl 1.5 Millionen Songs. Anhören kann man sich auch alles und nette Channels gibt's zudem auch. Die Benutzeröberfläche wirkt etwas dahingekotzt und unübersichtlich und daher wirkt alles noch nicht so seriös und routiniert wie etwa bei iTunes oder gar Musicload. Im Magazin- & Community-Bereich kann Napster aber wohl eher als die Konkurrenz punkten, da man auch schnell nette Special über einzelne Interpreten findet oder auf die Musiksammlung anderer Nutzer zugreifen kann.

Die abonnierte Flatrate ist, denke ich, nicht schlecht, man sollte nur einen kompatiblen MP3-Player haben, denn dann kommt man erst richtig in den Genuss von Napsters Service. Für Nerds, Geeks und Hartz-IV-Empfänger die sowieso 24 Stunden am Tag mit ihrer geliebten Daddelkiste verbringen bleibt Napsters Abomodell hingegen eine nette Möglichkeit, um legal an all die Musik zu kommen, die sie haben wollen - zumindest so lange man bereit ist knapp 15 Oschen hinzu- blättern … jeden Monat … solange man seine Musiksammlung behalten will.
Der Ordnung halber: Heute habe ich beim Spätz-o-lottel ausgeholfen und für Limpi das 17. Türchen ihres Advents- kalenders geöffnet. Nachzulesen hier.
“The internet is really, really great - for porn!” Dieses bildungstechnische Meisterwerk über den wahren Erfolg des Internets wird euch in Form eines Musikvideos mit WoW- Figuren präsentiert und man kann sich's hier ansehen.
Messer am Flughafen - Das Video 
Vor zwei Jahren spielte sich am Flughafen Köln/Bonn Schreckliches ab. Zahlreiche Sicherheitsbeamte, ein Messer, Gamto und ich waren involviert. Das folgende im Schock- moment aufgenommene Video entstand kurz nach der Tat. Die Geschichte steht in der Beschreibung - und hier ist das Video. “Wir sind am Flughafen! Wir sind am Flughafen!”
Jetzt wieder neu: Keine Qualität! 

[ Nintendo DS: Rubbel die Katz! ]
Ihr habt es so gewollt und daher heißen wir euch wieder herzlich willkommen bei den Qualität-Plus-Wochen. Jetzt wisst ihr auch, warum sich der DS besser als die PSP verkauft. Aber das alles haben wir nur hier geklaut …
TSOS #5: Die schnelleren Nuns gehen 
Wow, The Sound of Sunday schon am späten Montagabend. Ganz großes Damentennis hier im eayzlog. Und wem haben wir das zu verdanken? As seen in this entry: Meiner Professionalität und meinen nächtlichen Aktivitäten - und diese beiden Sachen stehen in keinem Verhältnis zueinander und erst recht nicht im Rotlicht. Sei's drum: Nachdem letztes Mal schon die drei von Electric Eel Shock ihre Finger mit ihm Spiel hatten, können sie's diesmal auch nicht so richtig lassen …
The Go Faster Nuns - Peppermint Petty / download
(die MP3s gibt's unter der Rubrik “Media”)
Wieso EES? Und wieso Finger im Spiel? Aus dem einfachen Grund, dass The Go Faster Nuns am vorletzten Sonntag die Vorband der drei Japaner waren. Von uns zwar nur vom Tresen aus begutachtet, aber trotzdem für gut befunden. Vor allem der Song “Peppermint Petty”, von dem ich natürlich erst im Nachhinein wusste, das er so heißt, hat's mir ange- tan. Und wie der Zufall - oder das Selbsteinschätzungs- vermögen einer Band - so will, gibt's das Lied, wie oben verlinkt, auf der offiziellen Webseite in der Rubrik “Media” zum kostenlosen Download.
An gleicher Stelle zwei weitere, gute Tracks von “Die schnelleren Nuns gehen”, was, wie ihr unschwer erkennen könnt, eine 1:1 Übersetzung des famosen Google Translators ist. Und nächste Woche erscheint der Ton des Sonntags dann vielleicht sogar erst Dienstagabend … oder erst Mittwochs … oder Donnerstags. Naja, “Schrei, auch wenn es weh tut!”
Gerade sind es 18:18 Uhr. Ich bin gerade aufgestanden und eigentlich solltet ihr jetzt einen neuen Sound of Sunday vor euch sehen. Aber wie gesagt: gerade erst aufgestanden und vorbereitet hab ich auch nix.
Professionell, Eay, professionell. Das mit dem Sonntag sollte ich mir nochmal überlegen …
Einmal mehr Samstag. Die ganze Woche darauf hinge- arbeitet und nach 24 Stunden ist schon wieder alles vorbei. Sonntag wird dann eh nur ausgenüchtert und Musik gehört. Also verschwendet eure Zeit nicht mit Blogs, sondern geht raus, trefft Freunde, trinkt was.
Für alle, die auf diesen samstäglichen Einheitsbrei keine Lust haben, gibt's einen Haufen samstäglicher Links, die es sofort anzusrufen gilt! Ersteinmal ist da unser neuer Linkpartner Frenzy mit seinem Popculture-Blog Last Life in the Universe, das übrigens und ungelogen eines meiner Lieblingsblogs ist.
“Aber du hast noch mehr für uns, oder?” Na klar. Wie wärs wenn ihr euch einen Werbeplatz auf der Million Dollar Home- page kauft - ein Pixel für einen Dollar. Mittlerweile hat der Typ 800000 Oschen verdient, schreibt SpOn. Nicht genug Geld für sowas? Dann amüsiert euch mit dem Tageschau Adventskalender über die Pannen in der Tagesschau.
Und wem das alles noch nicht platt genug gewesen ist, der sollte sich das befristete Spezial des Superheldenclubs ansehen (Not safe if your girlfriend is sitting next to you!)
Was empty kann, das kann Limpi schon lange. Und zwar um einen gigantischen Maßstab erhöht …
Nachdem ich die netten empty-Cookies von B-Blogger- Kollege empty gesehen habe, wollte ich unbedingt auch solche Kekse haben. Also meinen heimischen Backwerkprofi Limpi gefragt und - zack - ein paar Tage später habe ich riesige eayz.net Kekse bekommen. Riesige! Und lecker sind sie auch noch. Danke, Limpi. Na, empty, was sagst du jetzt?

(Wenn das mal kein selbstgemachter Super-Premium- Content ist? Und so exhibitionistisch, verzweifelt und voller Herz. Ganz klar mein bester Blogeintrag seit je her.)
… weil man ja sonst nix zu tun hat. Hier!
07.12.2005 by Eay
Mein Duellhandschuh vor eurem Kart ... 

Duellauffoderung! Ich erwarte euch online - als Eay [de] und mit diesem Logo. Mein Freundescode ist 128909 / 324800*.
*Mein Friendcode hat sich geändert. Den neuen gibt's hier.
Electric Eel Shock can rescue the world 
Das erwähnte Konzert der erwähnten Band war, was man bereits aus versoffenen Kommentaren meinerseits ent- nehmen konnte, “tierisch geil” (O-Ton moi, um 01:56 Uhr nach dem Konzert im erwähnten versoffenen Kommentar). Und genau die Schmerzen und die Müdigkeit, die ein derart tierisch geiles Konzert verursachen kann, sind dann auch meistens der Grund, warum am Folgetag nix gebloggt wird. Nun ja … I AM I-RON-MAN!
Da aber nun, wie jeder weiss, Fotos mehr sagen als tausend Worte, spare ich mir - zugunsten meiner Mario Kart-Skills - weitere Ausführungen über das Konzert. “Tierisch geil” beinhaltet so ziemlich alles, was man über Electric Eel Shock sagen kann. Außer vielleicht, dass die drei auch richtig nette Kerle sind. Aber das zeigen - ja - die - Fotos.

Es ist einmal mehr Sonntag und einmal mehr gibt's an dieser Stelle Links zu legalen und offiziellen MP3-Downloads. Die Nummer Vier des Sound of Sunday fällt etwas knapper aus und präsentiert euch nur MP3s von Electric Eel Shock, die ich ja am vergangenen Dienstag live gesehen habe …
Electric Eel Shock - Verschiedenes / download
Auf der verlinkten, offiziellen Seite von EES gibt's fünf über- aus gute Songs zum herrunterladen. Dass ich die Band ziemlich gut fand, habe ich ja schon erklärt. Ja, die drei Japaner waren sogar so gut, dass es mich heute Abend erneut zu ihnen - und zwar ins Kölner MTC - führt. Diesmal sind sie der Hauptact und Morgen schreibe ich dann vielleicht sogar ein paar Gedanken zu Aki, Kazuto und Tomoharu nieder. Und da wir vorher noch ein, zwei Bierchen trinken gehen und ich gerade eben erst aufgestanden bin, gibt's, wie bereits gesagt, diesmal nur einen kurzen TSOS - ich mach mich nämlich jetzt gleich aufn Weg …
Fler, das rappende Glücksbärchi 

[ Links: Fler, rechts: auch Fler. ]
Gerade hat bei einer dieser “Die 100 nervigsten TV-Sender”- Sendungen die abstoßende Gülcan Aggro Berlin-Rapper Fler mit einem Glücksbärchi vergliechen. Okay, nicht direkt, aber eigentlich wollte sie das. Ohne es zu wissen, hat Gülcan einen ihrer helleren Momente gehabt, denn irgendwie ist der Vergleich nicht schlecht. Quasi ein Aggrobärchi, der Fler.
Ein unveröffentlichtes, unfertiges Projekt aus vergangenen Tagen, in denen ich gerade anfing Word of Warcraft zu spielen, habe ich heute auf meiner Platte wiederentdeckt. Wer will kann sich die Bilder von WoW-Charakteren, die bekannte Namen tragen, hier ansehen.
Nintendo DS + Mario Kart DS = Rock! 
Seit drei Tagen widme ich meine Freizeit nicht mehr dem Updaten dieses Blogs. An die erste Stelle meiner Freizeit- beschäftigung ist derzeit mein nagelneuer Nintendo DS, samt Mario Kart DS und Sonic Rush, getreten. Okay, das wirft mich zwar mit den geplanten Änderungen an eayz dot net zurück, aber, hey, machen wir aus der Not eine Tugend und berichten was von Nintendos innovativem Handheld.
Den DS habe ich mir aufgrund der super Bewertungen von Mario Kart DS und Sonic Rush gekauft. Das neue Mario Kart macht jedenfalls mordsspaß: Im Singleplayer ist das Spiel bereits genial, aber sobald man den DS für den kabellosen Internetzugang mittels hauseigenem WLAN-Router einge- richtet hat (was problemslos funktioniert und etwa 2min dauert), kann die Multiplayer-Action beginnen. Wiederrum problemlos lassen sich Mitspieler finden und schon wird wie wild rumgeheizt, mit Schildkrötenpanzern geschossen und sich tierisch gefreut, sobald jemand über die eben hinge- worfene Banane brettert.
Sonic Rush verhält sich vom Spielspaß her ganz ähnlich: IGN beschreibt das Spiel als “Sonic's finest hour” und damit haben sie vollkommen recht. Eines der besten Sonics, die es jemals gab. Und - hier kann ich mal mit Nerdwissen angeben - ich habe sie alle gezockt. Nach 5min Rush kommt es einem so vor als könnte man Sonic nie wieder ohne zweiten Screen spielen. Daher kommt das Spiel definitiv meinem All-Time- Favorite “Sonic 2” am nächsten.
Nach dieser Lobhudelei, nun noch ein bisschen was über den DS an sich. Okay, der DS ist nicht das High-End-Multimedia- Device, das die PSP sein will und in großen Teilen auch ist. Der Nintendo DS ist eine reine Spielemaschine, die nichts anderes will als innovative Ideen voranzubringen und um- zusetzen. Das gelingt den zwei Spielen, wie oben erwähnt, hervorragend. Sicherlich gibt es aber auch viel Schrott. Das Potential jedoch, dass die WLAN-Kompatiblität, die (Touch-) Screens und das Mikro noch in sich bergen, lässt auf Großes hoffen (Stichwort Metroid!). Von der Grafik her ist's natürlich nicht so top wie die PSP, aber vom Lineup her bietet der DS - zumindest mir - im Moment noch die schöneren Perlen.
Ich bleibe jedenfalls am Ball … und jetzt schnapp ich mir den DS, hänge ein paar Franzosen und Engländer ab und beschieße sie dann noch mit Schildkrötenpanzern.
Im Spätz-o-lottel gibt's ab heute und die kommenden 23 Tage lang einen Adventskalender der besonderen Art. Keine Internet-Gimmick-Kacke, sondern einen Oldschool- Adventskalender, sprich: einen mit Schokolade. Täglich an dieser Stelle fotodokumentiert und selbst gegessen.

























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