Die Gallery 1988 in San Francisco richtet zur Zeit eine Ausstellung mit dem Titel “Under the Influence: He-Man and the Masters of the Universe” aus, in der Kunstwerke rund um He-Man & Co. gezeigt werden. Freundlicherweise haben sie sämtliche Exponate fotografiert und online gestellt, so dass auch die MotU-Fans im Rest der Welt etwas davon haben. Hier ein paar Eindrücke:
Und wo wir gerade beim mächtigsten Mann des Universums sind: gerade erst habe ich freudig strahlend meine “menschlichen Actionfiguren”, so der Zoll, in Form von zwei He-Men aus der “Masters of the Universe Classics”-Serie von Matty Collector entgegengenommen, die bereits nach wenigen Stunden komplett ausverkauft waren – hier ein Bild bei flickr. (via Nerdcore und Cinematze)
Meine Follower habe ich ja bereits auf die erste abgefilmte Version des A-Team-Trailers hingewiesen, aber mittlerweile gibt’s den Trailer auch in besserer Auflösung, so dass ich ihn euch auch nicht länger vorenthalten will ? also hier ansehen (.mp4).
Auch wenn gerade die letzte Szene etwas over the top ist und man deutlich mehr mit der unverkennbaren Titelmusik hätte machen können, so verspreche ich mir seit Sichtung des Trailers dennoch ne ganze Menge und hoffe, dass es vielleicht ein Action-Spaß á la Stirb Langsam 4.0 wird. (via Equilibrium)
This project explores the trends in cultural preferences and the differences in the tastes of children (and their parents) from diverse cultures, ethnic groups as well as gender socialization and identity. The work also raises other issues, such as the relationship between gender and consumerism, urbanization, the globalization of consumerism and the new capitalism.
George Lucas war am Dienstagabend bei Jon Stewarts The Daily Show zu Gast, um sein gerade erschienenes, meines Erachtens durchaus interessantes Buch George Lucas’s Blockbusting vorzustellen; seht selbst:
Interessant finde ich dabei, dass er es vollkommen in Ordnung findet, dass Erwachsene, sprich: Fans der alten Trilogie, die neuen Filme und die Clone Wars-Fernsehserie verachten, da diese für eine neue Generation von Star Wars-Fans produziert wurde und – für uns wie ein Schlag vor den Kopf – von dieser tatsächlich geliebt wird.
Wie recht er hat, konnte ich während der Feiertage selbst beobachten: Der kleine Cousin der Freundin, der noch nie einen der Filme gesehen hat und nur besagte TV-Serie kennt, kennt deren Handlung und Figuren in und auswendig, wie ich damals Episoden IV bis VI (als sie noch keine Episoden waren). Klar, geht’s für Lucas ausschließlich um kommerzielle Interessen, aber er hat halt recht.
Genauso wie Bob Dylan einst recht hatte: The Times They Are A-Changin. Und so heißt es heute halt Anakin statt Luke Han.
Großartiger Comicstrip von H. Caldwell Tanner, der hier direkt mehre Memes (na, wer kann sie alle aufzählen?) miteinander und noch dazu der größten aller Sagen vermischt! Sein Blog Loldwell habe ich sicherheitshalber und bei dem Namen direkt mal in den Feedreader verfrachtet. (via TheNextWeb)
Da man mich schon hierauf festnagelt, verlinke ich gerade doch wieder was das Zeug hält, weil ich für Enttäuschungen immer zu haben bin gutes Zeugs natürlich weiterhin verlinkt werden sollte.
Und das liegt etwa dann vor, wenn man z.B. herausfindet, dass es sich beim Futurama-Theme gar nicht um eine eigens für die Sendung komponierte Melodie handelt, sondern man sich außerordentlich sehr von anderen Werken hat inspirieren lassen. Der französische Komponist Pierre Henry, der Musikwissenschaftler und Wikipedianern als “Wegbereiter der elektronischen Musik und der Musique concrète” bekannt ist, hat nämlich bereits in den 60ern ein überaus ähnliches Lied namens “Psyché Rock” veröffentlicht. Glaubt ihr nicht? Dann hört’s euch im Direktvergleich selbst an:
Vielleicht können sich einige meiner aufmerksamen Twitter-Verfolger noch daran erinnern, dass meine Mighty Mouse im November das Zeitliche gesegnet hat (der Laser war fritte, der Scrollball nach wie vor eins a). Nun brauchte ich möglichst zügig eine neue Maus, die sich bestensfalls problemlos unter Mac OS X und Windows XY nutzen lässt, da ich damals™ noch in beiden Gefilden wandelte. Dass Apple kurze Zeit später die überaus interessante Magic Mouse veröffentlichen würde und dass mein Windows-PC sich ebenfalls in die digitalen Jagdgründe verabschieden würde und ich nun ein Mac-only Guy bin, stand zu diesem Zeitpunkt bestenfalls in den Sternen. Schlechtes Timing, nennt man sowas wohl. Weiterlesen