weil man sie sich nicht ins Regal stellen kann. So einfach ist das. Diskussion Ende.
Eine Symbiose beider wäre natürlich dennoch wünschenswert: man kauft das Print-Buch und das eBook gibt’s kostenlos zum Download obendrauf. Aber die Verlage sind ja zu geldgeil…




René am 13. März 2009
Schlechtes Argument. Früher hatte auch jeder CD-Regale um die CDs da rein zu stellen und jetzt liegt (fast) alles in digitaler Form auf einer Festplatte…
Eay am 13. März 2009
Ha! Das mit den CDs hab ich doch auch bedacht, aber ich denke, es liegt tatsächlich an deren physischer Form: der “Einband” war zu schmall. Sich CDs ins Regal zu stellen, sieht nach nichts aus. Bei DVD-Hüllen wurde dies bedacht: die sind breiter und höher, so dass man diese gut gestalten kann, sprich: sie sich im Schrank gut machen.
Zudem möchte man (andere, nicht ich!) anderen ja auch zeigen, dass man ein viel belesener Kerl ist und hat deshalb die verrücktesten Bücher im Regal. Bei Musik interessiert das jenseits von 15 und außerhalb von Indie-Kreisen wohl niemanden mehr.
(Weitere halbdurchdachte Argumente für das Bestehen des Buches auf Anfrage!)
Frank am 14. März 2009
glaube, dass ebooks neben büchern genauso nebenher existieren werden wie es jetzt mit hörbüchern der fall ist.
Eugene am 14. März 2009
hiermit stelle ich den antrag auf weitere halbdurchdachte Argumente für das Bestehen des Buches
Eay am 15. März 2009
@Eugene: Wie du wünschst: da wäre zum einen noch der Geruch. Bücher riechen eBooks nicht. Und es soll ja genügend Menschen geben, die durch den Geruch alter und neuer Menschen sexuell beflügelt werden. Oder so.
Noch mehr?
Eugene am 15. März 2009
und: man kann drin rumkrakeln
und sie verschenken
und sie verkaufen
und ohne stromquellen lesen