Da hab ich alter Kriegstreiber mir gestern Charlie Wilson’s War angesehen: Schwiegermutters Liebling Tom Hanks ist Charlie Wilson, ein US-Politiker und Frauenheld, der gerne und viel Whiskey trinkt und quasi im Alleingang dafür sorgt, dass die Afghanen die Sowjet-Truppen aus Afghanistan vertreiben können. Dazu kommt eine Julia Roberts, die aussieht wie die fiese Cruella De Vill aus 101 Dalmatiner, und ein fantastischer Philip Seymour Hoffman, der einen mürrischen CIA-Agenten verkörpert. Schnell-Fazit (weil’s ja nicht immer so lang sein muss): Der Krieg des Charlie ist eine unterhaltsame Politbiographie, die man Freunden solcher Filme uneingeschränkt empfehlen kann.
Terror-Prequel
4 Kommentare




Frank am 12. Februar 2008
Ja, fand den auch ganz gut.
Limpi am 12. Februar 2008
Also ich muss sagen, dass sogar ich (als Tom Hanks nicht unbedingt Mögerin :D) den Film ganz gut fand.
Julia Roberts fand ich einfach nur gruselig. Vor allem mit dem geschminkten Mund… Kann natürlich auch nur so furchteinflößend gewirkt haben, weil wir in der zweiten Reihe saßen
Eay am 12. Februar 2008
Ich glaube vernommen zu haben, dass auch die hinteren Reihen die Frau Roberts gruselig fanden – ich hatte diese Nacht sogar Albträume wegen der!
Limpi am 13. Februar 2008
Ich hab mal wieder nur von Prison Break geträumt