
Soll am 7.7. durch Bonn gekurvt sein, sagt der Zeuge Truvelo M4².
Wer hat diesen Raser gesehen?
Hat der Papa wieder Kukuluru gesagt?
Wenn ja, dann hat der Papa ganz bestimmt so gut wie gar keine Tasse mehr im Schrank und sollte schleunigst von der Autobahn runter fahren und ein Tabaluga-Raststätten-Kids-Menü futtern. Aber egal wer oder was ein Kukuluru ist, ich find’s herrlich. Weiterlesen
Eay Allmächtig
Vorher: Aus sonntäglicher Langeweile heraus werden Freundin und ich uns gleich die neue “Religionskomödie” Evan Allmächtig ansehen. Ich erwarte normale Popcorn-Kino-Unterhaltungskost. Evan wird weder tiefgründig gut, noch besser als Bruce sein, aber immerhin ein souveräner Spaß, wie man es ab und zu auch mal braucht. Wertmutstropfen: Typischer Trailer-Film = große Teile des Films wurden bereits im Trailer verraten und verbraten.
Nachher: Soeben aus dem Kino zurückgekehrt. Meine Erwart- und Befürchtungen haben sich erfüllt. Die besten Gags und den Ausgang des Films hat man bereits im Trailer verballert. Was bleibt, ist ein großzügiges okay und nicht unbedingt ein Film für den man ins Kino gehen muss. In der DVDthek ist er besser aufgehoben. Aber was red ich hier? Hab ich ja schließlich alles schon vorher gewusst.
George Lucas vs. JJ Abrams

Clash of the Fanboys – ich hab es euch ja gesagt! (Foto von Joi Ito)
In der Zwischenzeit
Der ein oder andere hat es vielleicht schon bemerkt: ich bin zurückgekehrt. Teil Eins des zweiteiligen Urlaubs ist abgeschlossen und hat folgende Erkenntnisse eingebracht: Das Vodafone-UMTS-Netz in Bayern ist absolute Scheiße*, das neue Album der Sportfreunde Stiller ist leider nur Durchschnitt*, es ist einfach anderen die Arbeit wegzunehmen*, wenn man DVDs verleiht, sollte man sich merken an wen* und es macht Spaß zu schnell zu fahren, solange es nur 15 Euro kostet*.
Außerdem: Wer sich jemals gefragt hat, warum eine Landesgartenschau Securitypersonal hat, dem kann ich sagen, dass es eine unerwartet große Anzahl agressiv-pöbelnder Omas gibt, die die Securitys rumschubsen und “Schick di’!” rufen.
Optimus Prime vs. Megatron
Das vorweg: Raubkopierer sind Verbrecher, das wissen wir. Aber vielleicht, ja vielleicht können sie ja nicht anders. Zum Beispiel wenn sie in Passau wohnen und im dortigen Kinokoloss für eine Mittagsvorstellung (!) acht Euro (!) berappen müssen. Und wenn’s Unterhaltung statt Futter heißt, würde ich auch raubkopieren…
Jedoch kann ich Gott sei dank anders und habe somit für Transformers um 13:45 Uhr satte acht Oschen hingeblättert, was ziemlich genau 2 1/2 Berliner Mittagessen entspricht. Nun denn. Als alter Transformers-Fan war ich natürlich gerne bereit diesen Preis zu bezahlen freudig erregt und gespannt. Ich wurde jedenfalls nicht enttäuscht: Unsere giant fucking robots sehen auf der Leinwand fabelhaft aus und wurden grandios ins 21. Jahrhundert gebracht (“Wie habt ihr unsere Sprache gelernt?” “Mit Hilfe des World Wide Web.”). Leider beherbergt das Spielberg/Bay-Crossover jedoch auch einen Geht-gar-nicht-Faktor á la Jar Jar Binks: Sektor 7, die ultrageheime, pseudo-komödiantische Alien-Organisation des US-Militärs. Hätte man sich schenken können.
Was man sich jedoch nicht hätte schenken können, ist die geniale Perspektive der Roboter vs. Roboter Kampfszenen: Hier filmt die Kamera quasi fortwährend aus der Opferperspektive, sprich: aus Sicht der Menschen. Ganz groß (im wahrsten Sinne). Kurzum: Jeder, der einen Transformer sein Eigen nannte – oder zumindest damit liebäugelte – sollte einen Blick riskieren.
200 Bad Comics

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Jetzt neu: mit Sommerloch!
Liebste Freunde seichter Unterhaltung, wie bereits angekündigt, verlasse ich euch für 1 ½ Wochen und überlasse euch völlig ungefiltert diesem verdorbenen Ort namens Internet. Eure tägliche Portion Cornflakes gibt es solange bei denen hier. Für mich geht es übrigens wieder nach Bayern. Wohin genau verrate ich vielleicht später oder so Web-2.0-”Ich ‘abe gar keine Privatssphäre”-technisch in meinem Twitter. Wir sehn uns in Las Vegas wieder!






