Ein Grund zur Freude für Freunde des schrägen Adventures: in rund einem Monat, am 28. August, erscheint die komplett lokalisierte Version der neuen Abenteuer von Sam & Max in Deutschland. Die Box (hier bei Amazon
derzeit noch nicht zu finden) beinhaltet neben allen sechs Episoden, die seit 2006 bei Telltale Games als Download für je 8,95$ erschienen sind, massenweise Bonusmaterial wie Soundtrack und Wallpaper, mit dem der hiesige Publisher sicherlich einen Aufpreis rechtfertigen möchte. Wer schon mal die sechs englischen Demos antesten will, kann das hier tun. Außerdem planen die Macher mittlerweile eine Umsetzung für die Xbox360 und unser aller Wii. Letzteres wäre ja mal ganz groß.
Und – bei all dem Simpsons-Hype – wie könnte es anders sein: Der rabiate Hase Max wird in deutscher Version wieder (!) von Sandra “Bart Simpson” Schwittau vertont. Thumbs up!
· veröffentlicht am 24. Juli 2007
Noch zwei bzw. für alle glücklichen Vorpremierler nur noch einen Tag, dann kommen die Simpsons ins Kino. Während Pro7 uns mit unmysteriösen Ungeheimnissen vergaukeln will, haben sich echte Fans echte Arbeit gemacht und erstmalig (das war zwar 2004, aber egal) eine Karte von Springfield entworfen – frei nach Bildern und Erwähnungen aus der Serie. Hier die passende Webseite dazu, hier die Karte in groß und hier als PDF, das sich dann auch durchsuchen lässt, falls ihr wie ich Moe’s nicht findet. Aber es gibt noch mehr für unsere Erdkunde-Cracks: Die interaktive Karte, in der Originalbilder die Orte illustrieren. Auch wenn es einige Ungereimheiten gibt (wie kann z.B. das Atomkraftwerk auf der anderen Seite des Springfield Rivers sein, wenn ja dessen Parkplatz direkt an die Evergreen Terrace grenzt), ist’s auf jeden Fall ein schöne Spielerei.
Jetzt hätte ich noch gerne eine Karte von Los Angeles in der alle Orte aus allen Staffeln von 24 markiert sind, schon ist der Tag gerettet dahin.
· veröffentlicht am 24. Juli 2007

Limpi hat soeben den glücklichen Gewinner unseres kleinen He-Man-Hörgewinnspiels aus dem Deckel einer Rohlingspindel gezogen. Er heißt JeriC, bloggt übrigens auch, hat Pech in der Liebe, aber Glück im Spiel und ist nun sicherlich stolzer Besitzer eines der letzten Exemplare besagten Hörspiels. Viel Spaß mit He-Man und dem Grauen aus der Tiefe!
· veröffentlicht am 23. Juli 2007
Business Week berichtet dieser Tage, wie viel Geld so mancher A-Blogger mit seinen geistigen Ausgüssen informativen Artikeln verdient. Boing Boing, dieses “directory of wonderful things”, bringt demnach rund 1 Millionen Dollar auf die Konten von Mark Frauenfelder & Co. Dass man aber auch mit abgeschaltetem Köpfchen gut Geld verdienen kann, beweist das Nonsens-Blog I Can Has Cheezburger?: mit Katzenbildern (ähnlich dem Bild zu eurer rechten) und blöden Sprüchen erwirtschaftet man hier knapp 6000 Dollar pro Monat. Dass eure Lieblingswebseite eayz da nicht ganz mit halten kann, sollte jedem klar sein. Dass es aber dennoch für einen Platz in der Liste reicht, hätte ich zwar auch nicht erwartet, aber seht selbst: Eay, der freundliche Blogger aus der Nachbarschaft, in der Business Week.
· veröffentlicht am 23. Juli 2007
Soeben habe ich erfahren, dass das “Masters of the Universe” Fan-Hörspiel Das Grauen aus der Tiefe quasi komplett ausverkauft ist. Schlechte Karten für alle, die He-Mans Abenteuer noch erstehen wollten. Glück aber, dass unser Gewinnspiel erst heute Abend endet und ihr euch hier vielleicht doch noch ein Exemplar sichern könnt. Hier mitmachen!
· veröffentlicht am 22. Juli 2007
Als alter Tarantino-Jünger bin ich trotz alledem direkt am Eröffnungsdonnerstag ins hiesige Kino gepilgert, um mir die lange, deutsche Version von Death Proof anzusehen. Und ja, es ist eindeutig ein Tarantino. Und ja, ich fand ihn gut. Ja, es stimmt auch, dass es einige Längen gibt und nein, an die Ausgefuchstheit der Dialoge seiner älteren Filme kommt der Girl Talk in Death Proof nicht heran. Leider. Aber (Hört, hört!) dann ist da noch die alte Klapperschlange Kurt Russell, der hier im “ersten Grindhouse” als Idealbesetzung dient. Jede Szene mit dem kaputten Stuntman Mike ist ein Genuss. Und das Ende! Das Ende macht dann jeden Kritikpunkt wieder wett. Ja, seht euch den Film wegen dem Ende an (nur leider ohne Planet Terror hinterher)!
· veröffentlicht am 22. Juli 2007
Ich habe keine Ahnung was Muggels sind, wer oder was ein Voldemort ist oder was an diesem Zauberer mit der blöden Brille so interessant sein soll. Das einzige was ich weiss, steht auf dem T-Shirt, das ich gerade trage. Bedeutung davon? Fehlanzeige! Kenne ich beide nicht und – Achtung, Achtung! – interessiert mich auch nicht die Bohne. Generell war der einzige Fantasy-Titel, der mich jemals begeistert hat ein Online-Rollenspiel von Blizzard. Ja, auch dem Herr der Ringe kann ich nichts abgewinnen. Ich brauche Wookiees statt Riesen und Lichtschwert statt Zauberstab.
Dennoch habe ich Harry Potter und der Orden des Phönix im Kino gesehen. Nicht weil mich die US-Armee dorthin zitiert hatte, nein, viel banaler: die Freundin wollte ihn sehen. Ihre Meinung als Harry-Potter-Sympathisant der ersten Stunde-bevor-der-Ausverkauf-begann vorweg: Sie fand den fünften Film der Harry Potter-Heptalogie sehr gut.
Tja, und auch ich konnte mich durch die zwei Stunden tragen: Zwei Stunden voller merkwürdiger Dialoge (“Nur weil ihr jetzt zaubern dürft, müsst ihr nicht den ganzen Tag mit euren Zauberstäben wedeln.”) und zwei Stunden mit dieser Witzfigur von Hauptdarsteller. Immerhin sollte ja abschließend ein netter Kampf zwischen dem “Du weisst schon wer”-Futzi und dem Peter Parker-Lookalike stehen, dachte ich. Aber Pustekuchen! Worst showdown ever! Die Enttäuschung für alle Dads und Mr. Rights kam heimlich herangeschlichen. Ich habe Doppelstunden zwar schon deutlich langweiliger verbracht (ein Gruß an meine Lehrer!), aber Harry Potter 5 ist erwartungsgemäß nur für Fans respektive Kenner der Materie und weniger als Standalone-Film für Potter-Noobs geeignet. Aber das ist wohl immer häufig der Fluch des Sequels.
· veröffentlicht am 19. Juli 2007

Seit fünf phänomenalen Jahren verbringt der Tunichtgut Eay, also known as meine Wenigkeit, sein Leben bereits mit der besten Frau der Welt, also known as Limpi. Aus bestätigten Quellen wissen wir, dass er sich unendlich freut, sie gefunden zu haben und sie niemals mehr her gibt.
PS: Das “Limpi & Eay”-Supporterbändchen ist bald an dieser Stelle erhältlich!
· veröffentlicht am 18. Juli 2007