Immer wenn ich denke “Hey, das wars! Das kann David Hasselhoff nicht mehr toppen!” macht der gute Mann was neues. Mal ist er der König der Internets, dann besingt er, dass wir in sein Auto springen sollen und transformiert sich in ein Jetski oder ist voll wie bolle, so dass das mit dem Burgern auch nicht mehr klappt. Und dann – es scheint wieder alles erreicht – findet jemand ein Musikvideo von The Hoff, das defintiv eines der besten (oder schlechtesten – but hey, we ? trash) Musikvideos aller Zeiten ist. The Hassel, The Hoff fliegt, flirtet und frisst hier Fische, während der Song selbst vor allem durch phänomenale Lyrics wie “Ooga Chakka, Ooga Chakka” auffällt. Zwischen diesen wundervollen Textstellen singt The Hoff irgendetwas, was dem Stück im nachhinein wohl den Titel “Hooked on a feeling” beschert hat. Aber ganz ehrlich, bei diesen Bilder hört man weniger – vielmehr versucht man seinen Augen zu trauen, so super und/oder schlecht ist’s. Ansehen könnt ihr’s euch bei YouTube oder direkt hier nach dem Klick. (thx, McLee) Weiterlesen
Der fliegende Messias
Nimmer Wiedersehen Vista
Hatte heute den ersten länger andauernden Kontakt zu Windows Vista. Und ungeachtet der Tatsache, dass es aussieht wie OS X auf LSD, muss ich schon sagen, it sucks. Auch mein Tipp: Noch ein, zwei Jahre Finger davon lassen.
Der Traum ist Real
Eben im Sneak Preview Goal II gesehen, ohne den Vorgänger zu kennen. Egal, es geht um Fußball und einen talentierten Jungen aus armen Verhältnissen, der nun bei den größten Clubs der Welt mitmischen darf.1 Endlich ist auch mal die deutsche Tagline besser als das Original: “Der Traum ist real” anstatt “Living the Dream”. Warum? Klar, weil der gute Mann in diesem Film zu Real Madrid wechselt und nun Seite an Seite mit David Beckham, Roberto Carlos, Raúl & Co. spielen darf. Genau das ist auch die absolute Stärke des Films: dutzende Auftritte diverser Fußballstars und der Hauptcharakter mitten drin. Kommt gut. Quasi sowas wie ein moderner, europäischer Rocky, dieser fiktive Santiago Munez. Ja, jeder der etwas Fußball-interessiert ist, wird diesen Film mögen – kein großes Kino, aber gut. Ich mache mich jedenfalls auf den Weg zur DVDthek und hole Goal 1 und Goal 3 kommt dann nächstes Jahr dran.
- Wer Goal II im Kino sehen will, muss übrigens noch bis zum 31. Mai warten. [↩]
Twittereviews
Filmbesprechungen können auch schön kurz sein. Habe nämlich Lucky Number Slevin und – endlich! – A Scanner Darkly gesehen und twittern geht ja doch schneller als bloggen.
Einmal um die Welt
Mit dem Visited Countries-Projekt soeben festgestellt, dass ich bisher nur 4% aller Länder gesehen hab. Ernüchternd irgendwie, dass ich noch nicht wirklich außerhalb Europas war. Dafür kenne ich Deutschlands Ecken und Enden. Aber da geht noch was. Wieviel Welt habt ihr gesehen?
Treat your mother right!
Weil ja heute Muttertag ist (na, dran gedacht?), habe ich mal folgenden audiovisuellen Verhaltenshinweis aus unseren heiligen Mr. T Archiven ausgegraben: Mr. T sprechgesingt, dass man seine Mutter gut behandeln soll und trägt dabei zwielichtige Army-Hotpants. “Mother, there is no other.” Gibt’s bei YouTube oder hier nach dem Klick. Weiterlesen
Let’s kick some ice!
Waren eben in Blades of Glory, die Eisprinzen, dem neuen Film von Will Ferrell und Jon Heder. Story: Die zwei Eiskunstlaufprofis Chazz Michael Michaels (Ferrell), der sexsüchtige Rockstar unter den Eiskunstläufern, und Jimmy MacElroy (Heder), der hochgezüchtete Sonderling, werden, nachdem sie sich um eine Goldmedaille geschlagen haben, auf Lebenszeit vom Eiskunstlauf der Männer disqualifiziert. Nach Jahren treffen sie wieder aufeinander und beschliessen (eher weniger freiwillig) als erstes männliches Doppel auf die Eisfläche zurückzukehren. Und das ist – wie sollte es anders sein? – ziemlich amüsant. Vor allem weil hier zwei schrullige, total gegen- sätzliche Charaktere aufeinander treffen, die eigentlich nur der gemeinsame Sport verbindet: Auf der einen Seite der saufende, schwanzgesteuerte Michaels, auf der anderen Seite das verschüchterte Prinzesschen MacElroy. Und wie’s halt so ist, schläft die Konkurrenz nicht und legt den beiden natürlich Steine in den Weg. Von mir gibt’s definitiv eine Empfehlung, denn wer Will Ferrell und Filme wie Ricky Bobby und Dodgeball mag, der wird auch mit den zwei Eisprinzen 93 Minuten lang viel Spaß haben.
Chazz Michael Michaels and Jimmy MacElroy are figure skating!
Das Ende des Internets
“Every now and again something comes along that is so amazingly compelling that it demands to be linked from every web site in the universe. I am quite serious when I say I would be totally happy if this video was the World Wide Web’s grand finale, and then the Internet just went dark and we all went back to making candles and reading the bible and stuff.”, sagt Todd Levin und recht hat er. Die Rede ist von diesem mysteriösen Video, in dem ein paar Checker sexuelle Trockenübungen haben und/oder ihre Fantasien nach Sex mit Möbelstücken ausleben – und das auch völlig ernst meinen. Verstehen Sie mich nicht falsch, aber das ist das schwulste, was ich je in meinem Leben gesehen habe. Weiterlesen






