El Jefe hat mal wieder ein Stöckchen bekommen (und eins steckt noch in der Pipeline). Diesmal geht’s um Computer, -Spiele und das Internetz, zugeworfen von Jennysis. Vielen Dank dafür und auch für euren jetzt folgenden Klick plus Aufmerksamkeit. Weiterlesen »
Gehen am Computer-Stock 30.04.
41 Fragen und ein Meta-Stöckchen 26.04.
Stöckchen-Attack! Vom Playstar Rocker habe ich neulich ein Meta-Stöckchen bekommen, dessen Sinn es ist, das Stöckchen weiterzuwerfen ohne das irgendwelche Fragen gestellt werden. Also statt Antworten & Werfen nur Werfen. Und weil die Idee dahinter so komplex ist, möchte ich erstmal ein anderes, 41 Fragen langes Stöckchen, zugesandt von Mr. Ape, beantworten – feat. Traumauto, mexikanisches Essen und GZSZ. Weiterlesen »
Get some nuts 26.04.
Mr. T, die Fleisch gewordene Parole des Durchhaltens, wirbt seit neuestem für Snickers. Einen halb-legalen user-generated Upload des Werbespots gibt’s bei YouTube. Außerdem beschert uns die Webseite zur “Get some nuts”-Kampagne kostenlose MP3-Klingeltöne á la “I pity the fool that don’t answer their phone! AAWWWRRR!”. Quasi die perfekte akustische Ergänzung zu meinem Mr. T Handywallpaper.
Henshin a go-go, baby! 25.04.
Soeben habe ich Viewtiful Joe: Double Trouble fürn Nintendo DS durchgezockt. Hab’s bei Amazon für knapp 15 Oschen gebraucht gekauft und so, muss ich sagen, war das Preis-Leistungs-Verhältnis ganz gut. Während die Story des Spiels eher langweilig ist (da war Joe auf der PS2 besser), ist die Jump&Run-Action hingegen doch unterhaltsam. Hardcore-Gamer haben Double Trouble wohl nach maximal zwei Tagen durch, aber für Gelegenheitsspieler, die mal in der Bahn und auf dem Pott spielen, reicht’s vollkommen. Also wer ein Leben und/oder ne Freundin hat (hehe…), der ist mit diesem DS-Spiel gut bedient. Einziger Kritikpunkt neben der Kürze: Die Steuerung ist etwas fummelig, weshalb man manche Levels leider öfters versuchen muss, aber dank der automatischen Speicherung wird das schon.
Jetzt noch eine Viewtiful-Fortsetzung auf dem DS, die besagte Stellen ausbessert, und ich bin glücklich-a-go-go, baby! Aber die wird wohl, dank m*t*e*f*c*i*g Capcom, die des Viewtiful Joes Entwicklerstudio Clover geschlossen haben, noch etwas auf sich warten lassen.
Don’t write me off 23.04.
Es ist mir immer wieder ein Rätsel, was hierzulande mit Filmtiteln veranstaltet wird. So sah ich gestern den Film Music and Lyrics, der bei uns in “Oh ja, wir lieben gleichgültige Liebeskomödien- klischeetitel”-Land den stumpfsinnigen Namen “Mitten ins Herz” trägt; wie übrigens ein 83er TV-Film mit völlig anderer Handlung. Und als Freundin erfragte, ob wir uns denn “Mitten ins Herz” ansehen können, erschrak ich. Doch das war unbegründet, denn wie in jedem seiner Film war auch hier wieder Hugh Grant zur Stelle und bereit mich als Mann an der Seite einer Liebes- filmsüchtigen zu unterhalten. Nachdem er letztens mit dem Castingformat abgerechnet hat, ist er dieses Mal ein 80er-Jahre-Popstar, der dieser Tage nur noch in Vergnügunsparks und bei Klassentreffen auftritt. Daher beginnt der Film auch mit dem großartigen Video zum großartigen Song Pop! Goes My Heart von Hugh Grants fiktiver Band Pop!. Im weiteren Verlauf soll er für die ebenso fiktive Cora (hier mit ihrem Hit Buddha’s Delight), die größer als Britney und Christina zusammen ist, ein Liebeslied schreiben, was er jedoch nur mit Hilfe von Drew Barrymore schafft. Die beiden verlieben sich, bla bla.
Während die Lovestory relativ uninteressant ist, ist die Art, wie hier das Musikbusiness auf die Schippe genommen wird, auch für diejeningen interessant und unterhaltsam, die nur notgedrungen in Filme gehen, die “Mitten ins Herz” heißen. Bedeutet: Wenn eure Freundin mal wieder einen mädelgerechten Film sehen will, dann seht euch “Music and Lyrics” an, denn da habt ihr auch was von. Und dann kauft ihr den singenden Hugh Grant.
Superblog der Herzen 23.04.

Leute, Superblog der Herzen, das wär doch nicht nötig gewesen. Das ist ja schon fast zuviel des Guten. Wenn ich euch nicht hätte?! Und auch noch so eindeutig – ein großes Dankeschön! Außerdem möchte ich meiner Freundin, meiner Familie und meinen Freunden, die mich immer unterstützt haben, danken – ihr steht heute mit mir hier oben! Woo yay! Weiterlesen »
Mir san a bayrische Band 22.04.
Ich war ja übers Wochenende in München und “wenn man mal für knapp zwei Tage München erkunden kann”, dachte sich mein Köper, “dann kann man doch auch krank werden. Mit Fieber und so. Das wird ihn upfucken, den Eay.” So ist er also zu mir, mein Körper. Nun ja, ich lag tatsächlich am Samstag flach im Hotelzimmer und konnte es selbst kaum glauben. Dennoch: Am Freitag war ich fit und konnte mir die Allianz Arena ansehen…
Und ja, ich muss es zugeben, die Bayern haben sich dort mitten ins Nirgendwo ein schönes Stadion gesetzt. Fußball gucken par excellence. Am Freitag spielten jedoch der 1. FC Köln und 1860 München: beide Mannschaften schwach und Torchancen waren nie Eigenwerk. Schließlich gewannen die Löwen, was ein paar Dutzend Kölner Fans jedoch nicht den Tag vertrübte, so dass sie den Weg vom Stadion zur Bahn mit “Nie mehr 2. Liga!“- und “Wir sind nur ein Karnevalsverein!“-Gesängen untermalten, was die Löwen-Fans offensichtlich nicht verstehen konnten: neben mir hörte ich einen 60er-Fan auf tiefstem Bayrisch einen anderen fragen, warum die FC-Anhänger immer noch singen, worauf dieser auf ebenso tiefstem Bayrisch mit “Du weisst schon: Jeder Jeck is anders” antwortete. Schön.
Auswärtsspiel 20.04.
Ich bin dann mal kurz nach München. Zum Auswärtsspiel FC gegen 1860 in der Allianz Arena. Macht euch ein schönes Wochenende, ich komm am Sonntag wieder.Vielleicht werde ich sogar twittern und flickrn, was ihr dann per Lifestream im Auge behalten könnt.
Now, I know what you’re thinking 19.04.

“Just another Guy with a Planet for a Head” von Daniel Merlin Goodbrey.
Search and destroy 18.04.

Absofort könnt ihr eayz direkt aus eurem Browser raus durchsuchen; OpenSearch macht’s möglich. Das ganze sieht aus wie oben und funktioniert mit unser aller Firefox 2 und dem IE7. Nachdem ihr die Suche von hier aus installiert habt oder irgendwo
im Suchbereich eures Browsers auf “eayz.net hinzufügen” geklickt habt, könnt ihr eayz fortan via Google nach den unsinnigsten Wortkombinationen durchsuchen. Ich weiss, darauf habt ihr alle gewartet…
Ein Schulz, ein Song 18.04.
… so heißt die Radiokolumne von Olli Schulz (ja, das ist der mit dem Hund namens Marie*) und die scheint wirklich hörenswert zu sein, weshalb ich mich ärgere sie erst dieser Tage entdeckt zu haben. Solltet ihr schnell abonnieren bzw. anhören und/oder runterladen.
It’s Pocky-Time! 17.04.
Wow, ich habe den ultimativen Ohrwurm entdeckt! Kurz, rockig, japanisch und daher besser als Klingelton geeignet als jeder crazy Frosch! Wovon ich rede? Von der wahnsinnigen Musik der Pocky- und Pretz-Werbespots. Pocky sind die Schokostäbchen aus Japan, die bei uns als Mikado über die Ladentheke gehen. Und während wir gerade mal Vollmilsch und Zartbitter kaufen können, gibt’s in Japan über 80 Geschmacksrichtungen von Honig bis Kürbis (bei Pocky) und Salat bis Tomate (bei Pretz). Um das alles an den kauflustigen Asiaten zu bringen, haben sich die Werbefilmer einiges einfallen lassen – und dies, wie gesagt, musikalisch durfte untermalt: So gibt’s Pocky-Rock kurz vorm Rumgeknutsche oder mit tanzenden Zombies. Bei YouTube und im benachbarten Affenheimtheater gibt’s viele weitere musikalische Werbeperlen und auch bei flickr findet man unendlich viele Pocky-Fotos.
Und weil die Pocky-Sounds solch geniale Klingeltöne wären und wir euch so doll lieb haben, haben wir ein mal mehr eine uns völlig unbekannte Person nicht beauftragt, das Theme bzw. Jingle aus den besagten Ads rauszufummeln und als MP3s zum Download anzubieten. Das ist ein Service, was? Ich hab jetzt jedenfalls auch nen neuen SMS-Klingelton…
Konsumhinweis: Hier bei Jlist könnt ihr sämtliche Pockys und andere Japanosnacks bestellen, zu euch nach Hause schiffen lassen und nebenbei eayz unterstützen.
Inside Iraq 17.04.
Die aktuelle Ausgabe vom Vice Magazine bietet sehr lesenswert einen etwas anderen Einblick ins Leben im Irak und in die gefährlichste Stadt der Welt, Bagdad. Beispielsweise schildert ein Student sein Leben in der Hölle und ein Redakteur ruft seinen Cousin und seine Cousine in Bagdad an, denen es wegen der allgegenwärtigen Lebensgefahr nicht mehr möglich ist die Schule zu besuchen. Außerdem erfahren wir in einem Artikel über Fußball und dem Bericht eines Doppelgängers, was für ein kranker Mistkerl Udai Hussein, der Sohn von Saddam gewesen sein muss. Und die Invasion der Amerikaner hat alles noch schlimmer gemacht…
Fishburne on your phone 16.04.
Nachdem ich vorgestern über die Besetzung eines neuen A-Teams spekuliert habe, war die einstimmige Meinung, dass man vor allem Mr. T als B.A. Baracus nicht ersetzen kann. Ich finde jedoch weiterhin, dass Lawrence Fishburne ein guter Nachfolger von Mr. T wäre und habe daher mal meine Handywallpaper von Mr. T auf Lawrence Fishburne umgepimpt: Mr. F als 128×128, 128×160, 176×220 und 240×320.
eayz needs you! 16.04.
Wie bereits erwähnt, ist das popkulturelle Schlachtschiff namens eayz für die Superblogs 2007 nominiert. Heute hat die Abstimmungsphase begonnen und wer unseren kleinen, sympathischen Saftladen unterstützten möchte, der kann uns hier seine Stimme schenken. Dauert von jetzt an genau drei Klicks und nur wenige Sekunden. Danke, eayz liebt euch!






